Anmeldung

Kurs

Sie können an zwei der drei untenstehenden Workshops teilnehmen. Bitte geben Sie Ihre Wahl in der Anmeldemaske an.

A) Was können wir für Flüchtlinge tun? Engagement vor Ort
Die Bundesempfangszentren für Flüchtlinge in Basel und Muttenz sind erste Anlaufstellen für Asylsuchende. Im Workshop zeigt Roland Luzi, wie der Ökumenische Seelsorgedienst hilft. Sr. Anni stellt das Engagement der Stadtmission vor: Das Café «Mama Muttenz» für neu angekommene Migranten und das Projekt «Basel gygt» für schon länger hier lebende Zugewanderte. Und welche Möglichkeiten gibt es für die Kirchgemeinden, das Leben der Flüchtlinge zu teilen?

B) Sind die Grenzen der Resilienz erreicht? Eritreische Flüchtlinge zwischen Integration und Resignation

Trotz ihrer lebensgefährlichen Flucht haben Menschen aus Eritrea immer noch starke psychische Widerstandskraft. Doch im neuen Lebensumfeld der Schweiz können sie nicht auf die Ressourcen zurückzugreifen, mit denen sie sonst Herausforderungen bewältigt haben. Das erschwert ihre Integration. An einem konkreten Beispiel überlegen wir, wie die Bewältigung von Krisen unterstützt werden kann.

C) «Besser dort weinen, als hier sterben» Indonesische Hausangestellte in Hongkong

Hunderttausende Frauen aus Indonesien arbeiten in Hongkong als Hausangestellte. Oft ohne Vertrag und Papiere, sind sie Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt ausgeliefert. Was tun die Partnerorganisationen von Mission 21 in Hongkong und Indonesien, um ihre Situation zu verbessern? Der Workshop illustriert mit Fallbeispielen den Hongkonger Alltag der Hausangestellten und diskutiert, welche Folgen die Arbeitsmigration der Frauen für ihre Familien in Indonesien hat.