Medienspiegel seit 1. Januar 2014

Der Beitrag zum Waisenkinderprojekt in Tansania von SRF in der Sendung «mitenand».

Mission 21 in «mitenand» von SRF 1

19. November 2017

Zu bester Sendezeit präsentierte SRF 1 kürzlich in der Sendung «mitenand» das Waisenkinder-Projekt von Mission 21 in Tansania. In Tansania sind eine grosse Zahl von Kindern Aidswaisen, rund 1,8 Millionen. Im Zentrum der Reportage steht die Waisenkinder-Arbeit der Moravian Church, die von Mission 21 unterstützt wird. Leiterin der Waisenkinder-Hilfe ist Bahati Mshani. Sie wuchs selbst elternlos auf und konnte dank Mission 21 studieren. Eine inspirierende und eindrückliche Geschichte.

» Beitrag von SRF 1 «mitenand» vom 19.11.2017

Der Artikel zum Aktionsplan auf kirchenbote-online.ch

Aktionsplan für Frieden in Schweizer Medien

31. Mai 2017

«Blickpunkt Religion» auf Schweizer Radio SRF 2 widmet dem Aktionsplan und dem Engagement von Mission 21 einen informativen Beitrag. Darin zu hören sind Peter Gai sowie Ulrich Bachmann, Leiter des Afrikateams von Mission 21.

Die Zeitschriften «doppelpunkt» und «Der Sonntag» stellen den Aktionsplan ausführlich vor. Die Kooperation reformierter Online-Medien berichtet auf allen angeschlossenen Websites (z.Bsp. Kirchenbote-online.ch) ebenfalls über den engagierten südsudanesischen Kirchenvertreter Peter Gai und über den Aktionsplan, der von den sieben grossen Kirchen des Landes gemeinsam lanciert wurde.

Dieser Plan setzt auf Dialog und Verständigung und gilt als eine letzte Chance auf ein Ende der Gewalt im Südsudan.

» Beitrag auf Schweizer Radio SRF 2 vom 28.5.2017 (ab Min. 5:15)

» Artikel im doppelpunkt lesen (PDF)

» Bericht auf Kirchenbote-online.ch

» Mehr zum Action Plan und zur Arbeit von Mission 21 im Südsudan

Karin Augustat (links) und Mathias und Dorina Waldmeyer, Fachleute von Mission 21 für den Südsudan.

Südsudan im Fokus

März 2017

Der Konflikt im Südsudan spitzt sich weiter zu - die Medien berichten vermehrt vom bewaffneten Machtkampf und der Hungerkatastrophe in dem afrikanischen Staat.

Die Fachpersonen von Mission 21 sind in dieser Situation wichtige Ansprechpersonen. Karin Augustat, Programmverantwortliche für den Südsudan, gibt im Kirchenboten (9. März 2017) und in der Zeitung Reformiert (31. März 2017) Auskunft zur aktuellen Lage im Südsudan, zur Rolle der Kirchen und zu Projekten der Friedensförderung im Konfliktgebiet.

Hans Georg Signer im Gespräch mit einem Tagungsbesucher.

Interreligiöse Fachtagung «Welche Werte gelten?»

Die Berichterstattung zur diesjährigen interreligiösen Friedenstagung vom 16. Februar von Mission 21 zeigt, wie gross das Interesse am Umgang mit fremden Werten ist. Gerade in der Schule sorgt das Zusammentreffen verschiedener Kulturen und Religionen für Konfliktpotential. An der Fachtagung von Mission 21 war mit Hans Georg Signer eine bekannte Figur der Basler Bildungspolitik vertreten. Sowohl die Basler Zeitung als auch der Kirchenbote berichten über das Referat des ehemaligen Rektors des Bäumlihof Gymnasiums. Was besticht ist sein Pragmatismus.

Die Basler Zeitung berichtet vom grossen politischen und auch persönlichen Sieg von Signer. Als Leiter Bildung des Kanton Basel Stadt war er massgeblich an der Ausarbeitung der Richtlinie zum Schwimmunterricht beteiligt, dank deren Dispensationsgesuche drastisch abnahmen.

Der Kirchenbote schreibt über die Offenheit und Akzeptanz von Signer anderen Religionen gegenüber. Als Rektor organisierte er eigens für einen jüdischen Maturanden eine Diplomfeier. Ob er es heute wieder machen würde?

» zum Artikel der BaZ

» zum Artikel des Kirchenboten

Ueli Knecht bei einem Einsatz auf Borneo. Bild Mission 21

Ueli Knecht macht mit beim «Bildnis»-Experiment

1. Februar 2017

Die monatlich erscheinende Zeitung "reformiert.", die Mitgliederzeitung der Kantonalkirchen Aargau, Bern-Jura-Solothurn, Graubünden und Zürich, lässt in ihrer aktuellen Ausgabe Ueli Knecht von Mission 21 ausführlich zu Wort kommen. Im Dossier zum Thema "Du sollst Dir kein Bildnis machen" stellt er sich dem Experiment einer Gegenüberstellung, gemeinsam mit der Chirurgin Cynthia Wolfensberger. Ueli Knecht erzählt im Doppelinterview auch über seine Arbeit in Kamerun für die Basler Mission sowie seine Einsätze als Ökumenischer Mitarbeiter für Mission 21 in Borneo/Indonesien.

» Ganzes Interview lesen

Der Theologe Tobias Brandner kommt in «10vor10» zu Wort. Bild: Mission 21

SRF-Beitrag mit Tobias Brandner: Chinesische Christen unter Druck

15. Dezember 2016

Anders als bei uns sind die Kirchen in China voll. Zum Unmut der kommunistischen Partei. «Die chinesische Regierung möchte gerne alle gesellschaftlichen Bereiche kontrollieren», sagt der Theologie Tobias Brandner, ökumenischer Mitarbeiter von Mission 21. Mit der Kirche gelingt ihr das nicht so ganz - doch sie versucht es. Im Beitrag der SRF-Sendung «10vor10» gibt Tobias Brandner eine Einschätzung der Situation.

» TV-Beitrag im SRF-News-Magazin «10vor10» (15. Dez. 2016)

Hermann Hesse mit 21 Jahren (1898 oder 1899). Foto: BaZ/F. Reinhardt Verlag

Hermann Hesse, Basel und die Basler Mission

10. Dezember 2016

«Damals nämlich wurde mein Vater nach Basel versetzt, als Lehrer am Missionshaus, und wir Kinder freuten uns über den Wechsel.» Das schrieb der wohl meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller Hermann Hesse im Alter über seinen Umzug als vierjähriger Knabe nach Basel.

Nachzulesen im lesenswerten Portrait des Journalisten Willy Surbeck in der Basler Zeitung vom 10. Dezember 2016. Der Autor zeichnet ein farbiges Bild der Biographie des Schriftstellers und beschäftigt sich auch vertieft mit den vielfältigen Beziehungen Hermann Hesses zu Basel und zur Basler Mission.

Den Abschluss bilden Einblicke in die Wirkungsgeschichte des bekanntesten Romans Hesses, den «Steppenwolf». Anlass des Artikels: Vor 70 Jahren erhielt Hermann Hesse den Literaturnobelpreis verliehen.

» Weiterlesen

Kinder im Südsudan sollen bessere Schulräume erhalten, Foto: Mission 21

Bettagskollekte: Schaffhausen will 75'000 Franken für Schule in Südsudan sammeln

19. September 2016

Über die Wahl des Projekts von Mission 21 durch die Kirche berichten mehrere Schaffhauser Medien. Am Bettagswo-chenende konnten sie auch gleich eine schöne Anschub-finanzierung vermelden: Die Schaffhauser Regierung sprach 10'000 Franken aus dem Lotteriefonds für die Kollekte.

Bettagskollekte für Bildung
Weshalb die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons das Projekt von Mission 21 auswählte, begründet Doris Brodbeck in den Schaffhauser Nachrichten. Die Verantwortliche für Entwicklungszusammenarbeit der Kirche betont, die Arbeit von Mission 21 in der schwierigen Situation sei wichtig.

Keine «Normalität» für Schulkinder im Südsudan
Zum Auftakt des Bettags sprach Brodbeck im Schaffhauser Fernsehen aus der Perspektive der Kinder. In den «Gedanken zum Wochenende» verglich sie den Schulalltag: wie normal für Schweizer Schulkinder Schule ist, und wie wenig diese Normalität auf die Kinder im Südsudan zutrifft.

Der Erlös der Bettagskollekte fliesst darum in Schulen im Südsudan, wo Unterricht unter schwierigsten Bedingungen stattfindet. Darüber berichtet der Schaffhauser Kirchenbote. Die Bettagskollekte soll einen Schritt zur Normalität bringen: sie dient für den Bau von geeigneten Schulräumen. Der Bettag war nun in Schaffhausen der Start für die Sammlung.

» Regierung spendet 10'000 Franken: in Schaffhauser Nachrichten
» Beitrag von Doris Brodbeck in Schaffhauser Nachrichten
» «Gedanken zum Wochenende» von Doris Brodbeck ansehen
» Beitrag im Schaffhauser Kirchenboten über Schule im Südsudan

Interviews mit unseren Südsudan-Koordinatoren in unterschiedlichen Medien

Juli und August 2016

Seit Januar 2016 koordinieren Dorina und Mathias Waldmeyer das Landesprogramm Südsudan von Mission 21. Wegen des Bürgerkriegs wohnen und arbeiten sie hauptsächlich in Nairobi, Kenia, reisen aber nach Möglichkeit für Projektbesuche in den Südsudan.

Im Juli war das Ehepaar erstmals seit Einsatzbeginn in Europa im Heimaturlaub. In dieser Zeit sprachen sie mit unterschiedlichen Medien über ihre Erfahrungen im Ausland. Sie erzählen von einer desolaten Lage, einem bankrotten Staat und allgegenwärtiger Gefahr.

Sie berichten aber auch Erfreuliches – zum Beispiel von einem Mission 21-verbundenen, treuen Netzwerk vor Ort, das ihre Arbeit erleichtere, und von den kulinarischen Freuden mit ausländischen Gewürzen. Was sie beeindruckt, ist die Zuversicht der Bevölkerung: «Die meisten glauben fest daran, dass ein friedliches Land möglich ist», sagt Mathias Waldmeyer. Erfahren Sie mehr über die Arbeit und den Alltag der beiden in Nairobi und die aktuelle Lage im Südsudan:

» Schaffhauser-Fernsehen «Hüt im Gspröch», ausgestrahlt am 13. Juli 2016 ( ab Minute 4.20)

» Unterwegs bei Radio Munot, wird am 28.08.2016 ausgestrahlt

» Deutschlandradio Kultur, Beitrag vom 31.07.2016

Positive Rezensionen in kirchlichen Medien

29. Juli 2016

«Mission in Partnerschaft» - dieses Buch zum 15-jährigen Bestehen von Mission 21 haben Direktorin Claudia Bandixen sowie die Theologiestudentin Evelyne Zinsstag gemeinsam erarbeitet. Es bietet verschiedene Perspektiven auf Mission und Entwicklungszusammenarbeit in Basler Tradition. 

Das reformierte Magazin bref würdigt in einem Büchertipp, dass das Buch auch die Herausforderungen thematisiert, denen sich Mission 21 in Mission und Entwicklungs-zusammenarbeit stellt.

Der interkantonale Kirchenbote lobt im Internet sowie in seiner Juli/August-Ausgabe den offenen Ansatz des Buches, es sei «der Versuch, Mission in ihrer Zeit und aus ihrer Zeit darzustellen».

Ähnlich sieht es die Mitarbeitenden-Zeitschrift notabene der Zürcher Landeskirche. In ihrem Buchtipp heisst es, Mission 21 stelle sich der Diskussion über ihre Arbeit «vielstimmig auch im vorliegenden Buch».

» weiterlesen im Kirchenboten
» weiterlesen in notabene

» weiterlesen in bref

Die Basler Zeitung hält den Willkommensapéro im Wildtschen Haus im Bild fest. Foto: F. Bärtschiger

Über 200 Teilnehmende am XII. Bonhoeffer-Kongress in Basel

8. Juli 2016

Basler Zeitung (mit einem Foto) und Schweizer Radio SRF berichten über den XII. Internationalen Bonhoeffer-Kongress, der zum ersten Mal in Basel durchgeführt wird.

Mit einem Referat von Dr. Christoph Ramstein über die Beziehungen zu Basler Pfarrern begann am 6. Juli der Bonhoeffer-Kongress. Die wissenschaftliche Tagung, die alle vier Jahre und an wechselnden Orten ausgetragen wird, lockt über 200 Teilnehmende ins «Bildungszentrum Hotel 21». Veranstalterin des Kongresses ist auch Mission 21. Der Kongress dauert bis zum 10. Juli.

In seinem Eröffnungsreferat erörterte Christoph Ramstein die vielfältigen Beziehungen zwischen Bonhoeffer und verschiedenen Basler Pfarrern in den 1930er und 1940er Jahren. Der Kongress dreht sich um das Thema «Christlicher Glaube in einer globalen Zeit».

» «Der deutsche Theologe, der für die Juden kämpfte»: Beitrag auf SRF 2 Kulur

Porträt des Jugendkoordinators Richard Offei im Kirchenboten

1. Juli 2016

An der diesjährigen Missionssynode in Basel Anfang Juni waren zahlreiche interessante Personen aus unseren Partnerländern in Basel zu Gast. So auch Richard Offei aus Ghana, Jugendkoordinator der afrikanischen Kontinentalversammlung von Mission 21. Mit ihm sprach der Journalist Franz Osswald vom Kirchenboten Basel-Stadt. Aus dem Gespräch wurde ein anregendes Porträt, in dem Offei die zahlreichen Herausforderungen für die afrikanische Jugend anspricht, aber auch von seinen persönlichen Lichtblicken und Wünschen erzählt. 

» Weiterlesen (pdf-Download)

Direktorin Claudia Bandixen gibt Auskunft über das Advocacy-Programm

Viel mediale Aufmerksamkeit für Advocacy-Programm von Mission 21

27. Juni 2016

Die Advocacy-Arbeit von Mission 21 erntet Aufmerksamkeit in den Medien. Das Programm für «Frauen-Menschenrechte, faith-based» wird am 29. Juni öffentlich präsentiert. Schweizer Radio SRF brachte am Wochenende als Vorschau zwei Interviews mit Direktorin Claudia Bandixen. Im Dialekt-Gespräch auf SRF 1 («Zwischenhalt») ging es vor allem um den Kampf gegen Menschenhandel in Indonesien und die Friedensarbeit in Nigeria. Im Interview auf SRF 2 Kultur («Blickpunkt Religion») ging es um die grundsätzlichen Herausforderungen der Advocacy-Arbeit.

Auch Radio Life Channel brachte eine Vorschau zur Lancierung des Advocacy-Programms mit Aussagen von Claudia Bandixen.

» Interview auf Radio SRF 1 hören (Min. 7-14)
» Interview auf SRF 2 Kultur hören (Min. 6-12)
» Vorschaubeitrag auf Life Channel hören
» Zur Veranstaltung

Artikelbild: Das Flüchtlingslager Boroli Camp

Bericht über südsudanesisches Flüchtlingscamp im Kirchenboten

1. Juni 2016

Ganz Europa schaut auf Griechenland,wo Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak stranden. Doch allein aus dem Sudan sind 2,5 Millionen Vertriebene unterwegs. Stefan Fischer, Pfarrer aus Bettingen BS, besuchte mit einem zweiköpfigen Filmteam ein Flüchtlingscamp in Uganda, das von der EAMW, der österreichischen Partnermission von Mission 21 unterstützt wird.

» Lesen Sie den spannenden Bericht (pdf-Download)

Autorin Winzenried im Gespräch mit Heidi Zingg Knöpfli. Bild: SRF Programmflyer.

Film über Basler Mission ist Thema in NZZ am Sonntag und BaZ

29.3.2016

Glaubensüberzeugung, das Schicksal der Missionskinder, Fair-Trade-Pioniere: Der Dokumentarfilm von Kathrin Winzenried beleuchtet einige Facetten der Geschichte der Basler Mission. «Gott und seine Helfer» wurde diesen Gründonnerstag und Ostermontag ausgestrahlt und erhielt viel Aufmerksamkeit. Das lässt sich an den über 30 Kommentaren auf der Website des Schweizer Fernsehens SRF ablesen.

Auch grosse Schweizer Tageszeitungen widmeten dem Film eine Besprechung. Thomas Isler zeigte sich in der NZZ am Sonntag beeindruckt vom Kapitel über das traurige Schicksal der Missionskinder. Der Film als Ganzes mangelte in seinem Urteil aber an dramaturgischer Stringenz.

Ähnlich sieht es Markus Wüest in der Basler Zeitung vom 24. März. Er beklagt zudem, dass zu wenige positive Stimmen zu den Wirkungen der Mission zu vernehmen waren.

Es lohnt sich, den Dokumentarfilm zu sehen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Er ist im Internet zugänglich.

» weiterlesen NZZ am Sonntag
» weiterlesen BaZ
» Film und Kommentare auf SRF-Homepage

Die Referierenden: Sozial-wissenschaftlerin Edit Schlaffer, Theologe Detlef Lienau, Imam Mustafa Memeti, Erziehungs-wissenschaftlerin Miryam Eser Davolio, Theologin Magdalena Zimmermann. Foto: Mission 21

«Dialogisch Glauben» als Ansatz gegen religiösen Radikalismus

12.3.2016

Workshops für Mütter, engagiertes Auftreten von Imamen: Die Fachtagung von Mission 21 zum Thema Prävention gegen religiöse Radikalisierung brachte einige Ansätze zur Lösung des Problems. Journalist Fritz Imhof (livenet.ch, jesus.ch) geht in seinem Rückblick auf die Tagung besonders auf die Referate des Berner Imams Mustafa Memeti und von Theologin und Mission 21-Bildungsleiterin Magdalena Zimmermann ein.

Memeti analysiert die Lage der Muslime, sie seien in den letzten 50 Jahren zum festen Bestandteil in der Schweiz geworden. Muslime und Einheimische sollten sich stärker gegenseitig respektieren.

Magdalena Zimmermann entwirft in ihrem Referat 10 Thesen zum «Dialogisch glauben», dies sei ein Schlüssel zum Erfolg: Auf vielen Ebenen müsse man heute die Diskussion über Werte führen, betont Zimmermann.

» weiterlesen Beitrag zu Referat Magdalena Zimmermann
» weiterlesen Beitrag zu Mustafa Memeti

Erziehungswissenschaftlerin Miryam Eser Davolio

Mit Prävention bei Jugendlichen ansetzen

10.3.2016

Wer in der Schweiz ist gefährdet, durch islamistische Propaganda in den Jihad gelockt zu werden? Spannende Antworten auf die Frage gab an der Fachtagung von Mission 21 zur Prävention die Zürcher Erziehungswissenschaftlerin Miryam Eser Davolio. Das evangelische Wochenmagazin Doppelpunkt stellt Eser Davolios Erkenntnisse, welche Gruppen besonders anfällig sind, in den Mittelpunkt ihres Berichts zur Tagung. Redaktorin Eva Mell betont, gerade bei Jugendlichen, die ausgegrenzt werden könnten, sei frühe Prävention wichtig, das zeige Eser Davolios Studie gut.

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Aufmerksame Teilnehmende an der Fachtagung. Foto Mission 21

Kirchenbote-online: «Frauen als Friedens-Strateginnen»

1.3.2016

Wie kann man verhindern, dass Junge sich radikalisieren und sich gewalttätigen religiösen Fundamentalisten anschliessen? Die Sozialwissenschaftlerin Edit Schlaffer nimmt die Mütter in die Pflicht. Der Imam Mustafa Memeti fordert von seinen Berufskollegen «mehr Selbstkritik». Beide traten am Montag an der Tagung «Tschüss, ich geh in den #Krieg» von Mission 21 auf. Der interkantonale Kirchenbote besuchte diese Fachtagung zum Thema «religiöser Extremismus» und bietet einen Überblick über die spannenden Ansätze, die von den Referierenden präsentiert wurden.

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Diskussion am Symposium zum Jubiläum der Basler Mission im Sept. 2015. Foto Mission 21

Rückblick aufs Jubiläumsjahr in Römisch-Katholischer Kirchenzeitung

28.1.2016

Welche Schritte in die Zukunft geht Mission 21? Welche Werte aus der 200-jährigen Geschichte der Basler Mission nimmt Mission 21 mit? Diese Fragen stehen im Zentrum des Rückblicks aufs Jubiläumsjahr in der Schweizerischen Kirchenzeitung. Pfarrerin und Journalistin Esther R. Suter blickt kurz zurück auf die Gründungsmotive der Basler Mission 1815. Vor allem aber gibt sie einen breiten Einblick ins Thema «Mission heute»: Sie geht auf die Rolle der Migrationskirchen ein, die Mission von Süd nach Nord «zurück bringen» und auf die neuen Perspektiven, die Frauen auf die Geschichte der Mission einnehmen.

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DR Kongo: Mission 21 verhilft Frauen zu besserer Bildung. Bild: James Ibanda

Positive Rolle der Religion in der Entwicklungszusammenarbeit

22.1.2016

Mission sei heute eine Verbindung von Hilfeleistung und Mitbestimmung. Dieses aktuelle Verständnis von Mission sei ein Ausdruck gelebter Partnerschaft, betonte der Kulmer Pfarrer Toni Gruber in einem engagierten Referat. Gruber schloss mit diesem Thema in Kulm eine Vortragsreihe zum Jubiläum «200 Jahre Basler Mission» ab. Als Beispiel wählte er die Hilfsprojekte von Mission 21 in der DR Kongo. Das Wyntentaler Blatt widmet der Veranstaltung einen informativen Bericht.

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Tobias Brandner in Hongkong, Foto: Mission 21/Christian Weber

«Den Insassen Wertschätzung, Vertrauen, Liebe entgegenbringen»

18.12.2015

Dies sei das Wichtigste bei seiner Arbeit als Gefängnisseelsorger, betont Tobias Brandner im grossen Interview mit der Sonntagszeitung. Brandner ist seit 20 Jahren im Auftrag von Mission 21 in Hongkong tätig. Redaktor Chris Winteler befragt ihn darüber (in der Ausgabe vom 20. 12. 2015), welche Unterschiede er im Alltag der Gefangenen in China und in der Schweiz feststellt. Brandner erzählt offen und engagiert. Er erklärt, viele der von ihm betreuten Inhaftierten fänden es «gaga», dass er in China arbeite. Und er erklärt, warum er es nicht aufgibt, sich bei den Behörden für bessere Haftbedingungen einzusetzen.

» Interview lesen (pdf)

"Licht vertreibt Dunkelheit" - in der bz Basel, Bild: Nicole Nars-Zimmer
Der stilisierte Händedruck in der BaZ, Bild: Kostas Maros

Viele Beiträge zur Münster-Illumination in Zeitungen und im Internet

18.12.2015

Die künstlerische Illumination am Basler Münster am Tag der Menschenrechte löst ein breites Medienecho aus. Die beiden grossen Zeitungen der Region Basel sowie verschiedene Online-Medien bringen tags darauf Bilder dieser interreligiösen Solidaritätsaktion vom 10. Dezember. Allen voran die TagesWoche, die gleich mit einer ganzen Bildstrecke die Illumination (gestaltet von Maria Gysi und Daniel Wangen) und weitere Szenen der Solidaritätsaktion einfängt.

Die Online-Ausgabe des interkantonalen Kirchenboten berichtet aktuell darüber, wie Pfarrer Lukas Kundert, Imam Bilal Yildiz und Gilbert Goldstein von der Israelitischen Gemeinde mit je einem christlichen, islamischen und jüdischen Friedensgebet das Zusammenstehen der Religionen über Grenzen hinweg bekräftigten. Auch in der gedruckten Ausgabe des interkantonalen Kirchenboten wird mit Bild und kurzem Text der Anlass in Erinnerung gerufen.

Das Römisch-Katholische Pfarrblatt für Basel, Kirche heute widmet am 18.12. der interreligiösen Friedensaktion mit Text und Bild fast eine ganze Seite. Auch die reformierte presse berichtet (in ihrer letzten Ausgabe bevor sie als zweiwöchiges Magazin "bref" neu erscheint) kurz darüber.

Die Basellandschaftliche Zeitung (bz Basel) sowie die Basler Zeitung publizieren jeweils ein Foto mit einer Bildlegende, die den Zweck des Anlasses zusammenfasst, nämlich der Terror-Opfer in Paris, Nigeria, Syrien und überall in der Welt zu gedenken und zum Überwinden von Hass und Gewalt über Religionsgrenzen hinweg aufzurufen. 

Und auch das News-Portal Onlinereports im Internet veröffentlicht in der Rubrik "Das aktuelle Bild" ein Foto mit erklärender Bildlegende.

» Bildstrecke und Artikel auf der TagesWoche-Homepage

» Artikel im Interkantonalen Kirchenboten

» Foto auf der Homepage von Onlinereports

» Der Artikel in Kirche heute

» Der Beitrag in der reformierten presse

-minu begrüsst die Gäste des Benefizessens, im Hintergrund Organisatorin Sarah Hess von Mission 21

Kirchenbote berichtet ausführlich über Benefizessen mit -minu

30.11.2015

Der Kirchenbote online berichtet ausführlich über das Benefizessen, das der bekannte Basler Journalist und Koch für Mission 21 ausgerichtet hat. Redaktor Franz Osswald durfte -minu beim Vorbereiten und Dekorieren des Fünfgangmenüs über die Schultern blicken. Das Benefizessen für über 80 Gäste von Mission 21 war das letzte für -minu. Anlässe dieser Grösse seien ihm als 68-jährigem nun zuviel, er wolle nur noch kleinere Benefizessen zu Hause organisieren, verriet er. Der Beitrag fängt auch sehr schön die Atmosphäre dieses gelungenen Anlasses ein, der rund 7'000 CHF Erlös für die Projektarbeit einbrachte.

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Claudia Zeising, Produzentin des Films und Pfarrerin Melania Mrema Kyando; Foto Mission 21/Nicholas Calvin

Just Like You - Berichte zur Filmpremiere

27.11.2015

Am Welt-Aids-Tag, dem 1. Dezember 2015, zeigt Mission 21 den Dokumentarfilm «Just Like You» im Stadtkino Basel. Als Gast an die Premiere angereist kommt auch Pfarrerin Melania Mrema Kyando, die in Tansania beharrlich gegen die Ausgrenzung von HIV/Aids-Betroffenen ankämpft.

Im Vorschaubeitrag des privaten christlichen Senders Radio Life Channel erklärt Johannes Klemm, Programmverantwortlicher für Tansania bei Mission 21, der Film über eine Selbsthilfegruppe von HIV/Aids-Betroffenen sei einerseits sehr wichtig für die Prävention in Tansania selbst. Andererseits biete er einen andern Blick auf Menschen, die ihren Alltag als HIV-Infizierte leben und meistern müssen.

» Vorschaubeitrag anhören
» Informationen zur Filmpremiere im Stadtkino

Der ehemalige Sitz der Basler Missions-Handels-Gesellschaft am Nonnenweg 21, Basel 1912. QU-30.050.0001

NZZ blickt zurück in die Geschichte der Union Trading Companiy

7.11.2015

Die Geschichte ist spannend: Aus der Missions-Handels-Gesellschaft, die für die Basler Missionare Güter nach Afrika importierte, entstand die Union Trading Company (UTC). Diese entwickelte sich in Ghana und dann im 20. Jahrhundert in Nigeria zum grossen Handelskonzern. 1998 wurde das Nigeria-Geschäft verkauft.

Afrika-Korrespondent Markus M. Haefliger rollt in seinem Artikel in der NZZ die Geschichte der UTC auf. Dafür sprach er mit Zeitzeugen, drei Schweizern, die vor Jahren für die UTC nach Westafrika ausgewandert waren. Haefliger geht auch auf die Wurzeln der UTC ein: 1854 wurde sie gegründet, um die Missionare der Basler Mission von Handelsaufgaben zu entlasten.

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Probenszene: Catherine Mulgrave, später Zimmermann, versucht den fiebernden Missionar Johannes Zimmermann aus seinem Delirium aufzuwecken. Foto: Jonathan Liechti

Katholisches Pfarrblatt Bern: «Zwischen Mission und schwarzen Geschäften»

3.10.2015

Das Pfarrblatt der katholischen Pfarreien im Kanton Bern widmet sich ausführlich dem Theaterstück des Theaterensemble Johannes «Da draussen bei den Heiden» -  Szenen zu Rassismus, Mission und Sklaverei. Der Artikel geht besonders auf das Rahmenprogramm ein.

«200 Jahre nach Gründung der Basler Mission spielt in der reformierten Kirchgemeinde Johannes in Bern ein junges Theaterensemble das Stück «Da draussen bei den Heiden». Eine Ausstellung zeigt Hintergründe des damaligen Wirtschaftssystems. Vorträge und Konzerte setzen sich mit Mission, Sklaverei und Rassismus auseinander.» 

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Zu Gast am Symposium war auch eine Delegation der Botschaft von Ghana.

Fragen, Einsichten, Austausch: Die «reformierte presse» über das Symposium

2.10.2015

Fachleute aus aller Welt und zahlreiche Interessierte diskutierten am internationalen Symposium von Mission 21 die facettenreiche 200-jährige Geschichte der Basler Mission. Auch Fragen und Einsichten zur Gegenwart und Zukunft der Mission wurden ausgiebig erörtert.

«Eine Fülle anregender Begegnungen als Geburtstagsgeschenk für eine ehrwürdige Institution», so beschreibt Marianne Weymann von der «reformierten presse» das Symposium. In ihrem dreiseitigen Artikel lässt sie den Anlass in Basel Revue passieren und zeigt auf, welche Mythen an der Tagung aufgebrochen wurden: Etwa das Vorurteil, dass die Missionare aktiv und die Eingeborenen passiv gewesen seien. Zentral sei auch die Einsicht gewesen, dass Mission schon immer und heute mehr denn je polyzentrisch ist: ein Geben und Nehmen zwischen dem Norden und dem Süden. Wichtig in diesem Zusammenhang sei auch der Aspekt, wie Europa mit dem Fremden umgeht. In Anlehnung an den Vortrag des Theologieprofessors Ralph Kunz geht Marianne Weymann schliesslich der Frage nach, ob Mission die Zukunft der Kirche sei.

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Claudia Bandixen, Direktorin von Mission 21, stellt sich auch den «unangenehmen Fragen», die mit ihrem Amt verbunden sind.

Kirchenbote: Aktuelle und auch unangenehme Fragen zur heutigen Mission

1.10.2015

«200 Jahre sind ein guter Anfang», sagt Claudia Bandixen, Direktorin von Mission 21, im Bericht des Kirchenboten. Mit dem Theologen Christoph Stückelberger setzte sie sich an einer Aussprachesynode der Baselbieter Kirche mit der schwierigen Gegenwart und Zukunft der Mission auseinander. Bandixen schildert, wie sehr sich die Tätigkeit der Basler Missionare über all die Jahre verändert hat. Im Gespräch mit Redaktorin Karin Müller stellt sie sich auch den «bösen Fragen», mit denen sie immer wieder konfrontiert werde: Etwa, ob der Überlegenheitsanspruch des Christentums nicht fehl am Platz sei. Oder, ob nicht vielmehr Europa angesichts der leeren Kirchen missioniert werden sollte.

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Der Basler Regierungspräsident Guy Morin übergibt den Preis an Christine Christ-von Wedel. Foto: bs.ch/Juri Weiss

bz Basel: Christine Christ-von Wedel wird mit Wissenschaftspreis geehrt

29.9.2015

Christine Christ-von Wedel, Ehrenpräsidentin des Vorstands von Mission 21, wurde von der Stadt Basel geehrt: Am 29.09.2015 erhielt die Historikerin den diesjährigen Wissenschaftspreis. Dies sei für sie als unabhängige Wissenschaftlerin eine «besondere Freude», wie sie im Gespräch mit der bz Basel sagt. 

Unter anderem ihre Forschungsbeiträge zum Verständnis der Geschichte der Basler Mission verschafften ihr die renommierte Auszeichnung. Bemerkenswert ist aber auch ihre intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem grossen humanistischen Gelehrten Erasmus von Rotterdam.    

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Karl F. Appl, Präsident der Basler Mission

Die Thurgauer Zeitung im Gespräch mit Karl F. Appl, Präsident der Basler Mission

24.9.2015

Am 25. September 2015 wurde die Basler Mission genau 200 Jahre alt. Zu diesem besonderen Tag reiste auch Karl F. Appl, Präsident der Basler Mission und Märstetter Pfarrer, nach Basel. Grund genug für die Thurgauer Zeitung, ein Gespräch mit dem 60-Jährigen zu führen - über historische Errungenschaften und das Potenzial für die Zukunft. Appl schildert, wie die missionarische Arbeit heute konkret aussieht: Mission 21 schickt keine Prediger mehr los, sondern Oekumenische Mitarbeitende. Diese wirken «durch die Tat», etwa beim Bau von Schulen und Spitälern, oder durch die Ausbildung von Handwerkern und Hebammen. Appl ist überzeugt, dass die Basler Mission «auch in Zukunft zu einer Verbesserung des materiellen und spirituellen Lebens beitragen kann».

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Bild: Dominik Plüss, ref.ch

Klare Worte von Claudia Bandixen im Interview mit ref.ch

Das dreitägige Symposium von Mission 21 vom 24.-26. September schliesst das ereignisreiche Jubiläumsjahr ab. Und wirft dabei einen Blick auf die kontrovers diskutierte Geschichte der Basler Mission: Traditionen und Kulturen blieben vom historischen Wirken der Missionare nicht unberührt, gesellschaftliche Strukturen wurden gravierend verändert.

Claudia Bandixen relativiert die oft kritisierte «Machtposition» der Missionare im Interview mit ref.ch: «In den 200 Jahren hat die Mission lediglich 4000 Missionare in rund 30 Länder geschickt. Wie sollten sie da Macht ausüben?» Diese Einzelnen seien nur deshalb wirksam gewesen, weil einheimische Bibelfrauen, Pfarrer, Lehrer und Evangelisten die Botschaft «begeistert aufnahmen» und verbreiteten. Sie stellt dabei klar, dass eine gemeinsame Augenhöhe bei der Arbeit der Basler Mission schon immer zentral war: «Die Missionare wertschätzten ihr Gegenüber. Sie wollten die Einheimischen kennen lernen, ihre Sprache verstehen und wissen, wie sie dachten.»

Noch heute könne Mission 21 viel von den Partnern in Ländern des Südens lernen, sagt sie, «dieses Voneinander-Lernen ist ein wichtiges Ziel des Symposiums.» 

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Esther Takang im August 2015 im Garten des Missionshauses; Foto: Eva Mell
Das erste Fair-Trade-Produkt in der Schweiz: Der berühmte Missionscurry (scharf und mild), hier mit Jubiläumsetikette
Channappa Uttangi (sitzend, vierter Stuhl von links), Febr. 1933. Foto: BMA QC-30.003.0015
Titelseite von Ausgabe 23

Serie zum 200-Jahre-Jubiläum im Wochenmagazin «Doppelpunkt»

10.9.2015

«Missionierte im Dienste der Mission»: Mit diesem Thema schliesst das evangelische Wochenmagazin «Doppelpunkt» seine Serie über Basler Mission und Mission 21. In lebendigen, einfühlsamen Portraits stellen Eva Mell und Christine Schnapp internationale Mitarbeitende der Mission vor: Esther Takang aus Kamerun, Myungwhan Kim aus Südkorea und Josefina Hurtado aus Chile. Ihnen allen gemeinsam ist der engagierte Einsatz für eine bessere Welt.

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In Ausgabe 33 thematisiert die Zeitschrift den fairen Handel. Vor 60 Jahren begann die Basler Mission, zu anständigen Bedingungen produzierten Curry aus Südindien in die Schweiz zu importieren. Sie wurde so zur Pionierin des «Fair Trade». Der Beitrag zeigt auf, warum Mission 21 heute keinen Laden mehr betreibt, sondern Kundinnen und Kunden für faire Arbeitsbedingungen sensibilisieren will.

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Heft 31 beschäftigt sich mit einem Pionier des interreligiösen Dialogs in der Basler Mission: Der indische Missionar Channappa Uttangi arbeitete bis 1941 in Südindien für die Mission. Er plädierte für Dialog und Toleranz und brachte Andersgläubigen hohe Wertschätzung entgegen.
Gewürdigt wird Uttangis Rolle auch im Interview mit Detlef Lienau. Der Studienleiter bei Mission 21 erklärt, wie Mission 21 interreligiösen Dialog heute lebt und weitervermittelt.

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Gestartet hat das evangelische Wochenmagazin seine Serie zu 200 Jahren Basler Mission im Juni (Heft 23) mit einem Interview über Wurzeln, Gegenwart und Zukunft der Mission. Magdalena Zimmermann, stellvertretende Direktorin und Leiterin der Abteilung Bildung Austausch Forschung von Mission 21, erzählt, wie sich Missionsgesellschaft und Missionsarbeit in 200 Jahren entwickelten.

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Symposium zum Jubiläum - neue Sichtweisen

1.9.2015

Wie nehmen die ehemals Missionierten die Tätigkeit der Basler Mission im Rückblick wahr? Dieser Frage widmete sich das internationale Symposium von Mission 21 vom 24.-26. September, mit dem das ereignisreiche Jubiläumsjahr abgeschlossen wird. In der Symposiums-Vorschau des Kirchenboten (September 2015) greift Redaktorin Karin Müller als Beispiel die Sicht des ghanaischen Wissenschaftlers Nana Kwakye auf. Dieser wirft einen kritischen Blick auf die Rolle der früheren Missionare: Die Basler Mission habe den traditionellen afrikanischen Gemeinschaften in Ghana «den Schritt hin zur Moderne ermöglicht. Trotzdem hat sie einige grosse afrikanische Werte, wie die ethnische Solidarität, auch untergraben.» Am Symposium werden unterschiedliche Sichtweisen auf die Mission von Vertretern aus verschiedenen Kontinenten thematisiert.

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Zusammenhalt beim Sport: Waisenmädchen in Mbeya beim Fussball, Foto: Regina Sagan

Hoffnung für Waisenkinder - trotz widrigen Umständen

28.8.2015

Die Kirchgemeinde Rapperswil-Jona unterstützt seit Jahren die Arbeit von Basler Mission und Mission 21, besonders in Tansania. Zum 200-Jahr-Jubiläum der Basler Mission lud sie darum Pfarrer Dieter Zellweger ein - von seinem informativen Besuch berichtete die Zürichsee-Zeitung.

Zellweger kennt die Entwicklungszusammenarbeit in Tansania und berichtete lebendig über seine Erfahrungen. Ab 1973 arbeitete er sieben Jahre in Tansania und kehrte 40 Jahre später als Berater für Mission 21 dorthin zurück. Die Hoffnung sei heute auf dem Prüfstand, bilanzierte er. Die Zusammen-arbeit habe viel Positives erreicht, aber die Probleme seien vielfältig. Umso wichtiger sei Unterstützung - wie die der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Rapperswil-Jona, die für das Waisenkinderprojekt Mbeya in Tansania 11'000 Franken gesammelt hat.

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Reproduktion einer Zeichnung (1916) von Pastor Samuel Preiswerk-Sarasin (Bild: BMA, QS-30.021.0062 )

Bericht über die mit Mission 21 eng verbundene Familie Preiswerk

21.8.2015

Schon 475 Jahre gibt es in Basel die Familie Preiswerk, die einen engen Bezug zur Basler Mission hat. Dominik Heitz, Redaktor bei der Basler Zeitung, verfasste ein schönes Porträt über die alteingesessene Familie, die ursprünglich aus Colmar stammt. Einige Mitglieder der Familie wurden als Missionskinder in fernen Ländern geboren. Die Familie hatte insgesamt 20 Pfarrer, unter ihnen der Münsterpfarrer Samuel Preiswerk, der auch an der Schule der Basler Mission lehrte.

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«Detailreich und spannend»

22. Juni 2015

Die neue historische Publikation zur Geschichte der Basler Mission erhält in der Basler Zeitung eine positive Rezension. Das Buch «...rollt die Hintergründe der Entstehung der Basler Mission detailreich und spannend auf...» schreibt Redaktor Dominik Heitz.

Im Buch «Basler Mission - Menschen, Geschichte, Perspektiven 1815-2015» werfen 20 Autorinnen und Autoren vielfältige Blicke auf die Geschichte und Wirkung der Basler Mission; herausgegeben wurde es von Christine Christ-von Wedel (Ehrenpräsidentin des Vorstands von Mission 21) und Thomas K. Kuhn.

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In Ausgabe 5/15 vom Nachrichtenblatt der Basler Mission Deutscher Zweig BMDZ wird der Anspruch gewürdigt, dass das Buch eine «kritisch wohlwollende Aussensicht» auf die Geschichte der Basler Mission werfen will. Riley Edwards-Raudonat hebt aber auch die gute Lesbarkeit der Texte und die Bebilderung hervor.

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Suzan Mark von der Kirche der Geschwister in Nigeria zu Gast in Basel

Jubiläum der Basler Mission in kirchlichen Medien

Juni 2015

Die Wochenzeitschrift «reformierte presse» berichtet auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 12. Juni, wie Suzan Mark Frauen im von Boko Haram erschütterten Nigeria unterstützt. «Frauen sind die am meisten betroffenen Opfer des Terrors», so die Leiterin des Frauenverbandes der Kirche der Geschwister in Nigeria (EYN), Partnerkirche von Mission 21.

Im Heftinnern und gleich auf einer Doppelseite kommt Claudia Bandixen zu Wort. Im Interview erzählt die Direktorin von Mission 21, mit welcher Motivation die ersten Missionare ausreisten, was es mit den Missionsbräuten auf sich hatte und wie sie ihren eigenen Einsatz in Südamerika erlebt hat. Und weshalb es Mission heute noch braucht: «Wir haben lange, vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Partnern. Das erlaubt, dass man in Übersee mit einer Nähe und Qualität arbeiten kann wie fast niemand sonst.»

» zum Bericht über die Arbeit der EYN
» zum Interview mit Claudia Bandixen

Myroslava Rap thematisiert in ihrem Artikel in «Kirche heute», dem römisch-katholischen Pfarrblatt der Nordwestschweiz, die Lehren aus der Geschichte der Basler Mission und die heutige Bedeutung der Mission. Befragt hat sie dazu Peter Felber, Kommunikationsleiter von Mission 21: Die mutige, optimistische und weltgewandte Haltung der Gründer der Basler Mission sei ein Riesenpotenzial des Christentums, das heute verblasst sei. Die Kirchgemeinden im Westen sollten ihren Fokus auf die persönliche Frömmigkeit wieder vermehrt zugunsten einer Religion der Tat aufbrechen, meint er.

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Livenet, das Web-Portal von Schweizer Christen, lässt die Missionssynode vom 12. Juni, in der eine Resolution für die Menschen in Nigeria einstimmig gutgeheissen wurde, sowie das Fest am Ende der Jubiläumsfestwoche Revue passieren.

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Frieda Göttin (Mitte) am Treffen ehemaliger Missionskinder bei Mission 21 (März 2015)

Schicksal eines Missionskindes einfühlsam erzählt im Rendez-vous auf Radio SRF

12. Juni 2015

Im Rendez-Vous auf Radio SRF geht Redaktorin Andrea Jaggi dem Schicksal eines Missionskindes nach. Sie portraitiert Frieda Göttin, deren Eltern in den 1930ern als Missionare nach Indonesien gereist waren.

Einfühlsam erzählt Jaggi, wie die heute 84-jährige Frieda Göttin sich an das Positive ihrer Kindheit im Missions-Kinderhaus erinnert, aber auch an die zerrissene Situation in der Familie, als die Eltern 1945 zurückkehren und die Kinder wieder übernehmen.

Frieda Göttin schaut kritisch zurück auf die Regel der Basler Mission, Kinder von ihren Missionarseltern zu trennen. Für ein kleines Kind sei es schlicht unverständlich, dass es von den Eltern für eine andere Aufgabe verlassen werde.

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Grosses Interesse für Mission 21 dank Jubiläums-Festwoche

11. Juni 2015

Die Zeitung bz Basel nimmt die Geschichte der Basler Mission sowie die aktuelle Haltung und Arbeit von Mission 21 in den Fokus. Journalist Lukas Meili wirft einen kritischen Blick auf die Geschichte der Basler Mission. Thema ist ebenfalls, dass Basler Mission (und später Mission 21) sich seit den 1970er Jahren bewusst und auch selbstkritisch mit der Vergangenheit auseinandersetzen.
»Ganzen Artikel der bz Basel lesen

Das interkulturelle Basler «Radio X» berichtet in seinem Kulturtipp vom 10. Juni über das Jubiläum. Journalistin Tatiana Vieira geht besonders auf das Highlight, das Jubiläumsfest auf dem Münsterplatz am 14. Juni ein.
»Beitrag von Radio X anhören

Im Interview auf Schweizer Radio SRF 4 vom 8. Juni betont Mission 21-Direktorin Claudia Bandixen, es gehöre zur Missionsarbeit, ständig zu überlegen, «gehen wir genügend achtsam um miteinander?» Dies sei eine wichtige kritische Haltung, erklärt sie auf eine Frage von Interviewerin Sandra Leis.
»Interview bei Radio SRF online hören

Radio Life Channel blickt am 5. Juni auf bestimmte Aspekte der Geschichte der Basler Mission. Der Beitrag zeigt auf, dass die ersten Basler Missionare Menschen in Afrika oder Asien als gleichwertig und gleichberechtigt ansahen.
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Die verteilten Armbänder tragen Namen von Opfern

Mahnwache ist Thema auf gemeinsamem Internetportal der Reformierten

9. Juni 2015

«Armbänder gegen das Vergessen» betitelt ref.ch, das Internetportal der Reformierten, seinen Bericht über die Mahnwache am Basler Bahnhof SBB. Während vier Tagen erinnern Mitarbeitende von Mission 21 zusammen mit Freiwilligen daran, dass in Nigeria immer noch Hunderttausende unter dem Terror von Boko Haram und unter den Folgen leiden.

Karin Müller, Redaktorin von ref.ch und des Interkantonalen Kirchenboten, betont in ihrem Artikel, dass die Mahnwache eigentlicher Kick-off zu einer nachhaltigen Solidaritätsaktion sein soll. Bis Ende Jahr will Mission 21 in einer Art Kaskade immer mehr Gemeinden dazu motivieren, mit Aktionen und Spenden den Opfern des Terrors in Nigeria zu helfen.

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Foto: Claude Giger

Hansueli Meier in der BaZ: «Es gibt nicht nur eine Art zu denken.»

8. Juni 2015

Hansueli Meier zieht ein Fazit: «Mein Studium habe ich in Basel gemacht, zum Theologen wurde ich aber dort, in der Zusammenarbeit mit den Menschen!» In La Paz, Bolivien, arbeitete Meier drei Jahre lang als Ökumenischer Mitarbeiter für Mission 21 und lernte durch die Begegnung mit den Einheimischen sehr viel über seine eigene Arbeit.

Die Basler Zeitung porträtiert Hansueli Meier, der sich zum Abschluss seiner drei Jahre in Bolivien besonders freute, dass sein fortschrittlicher Unterricht auch dazu geführt hatte, dass sich die Menschen stärker als vorher getrauten, ihre eigene Meinung zu sagen.

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Claudia Bandixen, Foto SRF zVg

«Wir setzen mit einer Solidaritätsaktion Zeichen gegen die Gewalt in Nigeria!»

22. Mai 2015

«Sie brauchen Menschen, die ihnen nachhaltig helfen» sagt Claudia Bandixen über die Terror-geplagte Bevölkerung in Nigeria. Die Direktorin von Mission 21 betont im Wochengast-Interview im Regionaljournal Basel von Radio SRF 1, genau diese Hilfe leiste man vor Ort. Um diese Hilfe zu verstärken, finde vom 9. bis 12. Juni eine Solidaritätsaktion vor dem Basler Bahnhof SBB statt, kündigt Claudia Bandixen an.

Im Interview mit SRF-Redaktorin Vanda Dürring spricht Claudia Bandixen auch über die Aufarbeitung von Fehlern der Vergangenheit und die Intensivierung des Dialogs mit Partnern seit den 1990er Jahren.

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Grosses Interesse: Rund 270 Vernissage-Gäste besuchten die Ausstellung, Foto MKB

Vielfältiges Echo auf Ausstellung «Mission Possible» im Museum der Kulturen

22. Mai 2015

Über 270 Gäste folgten der Einladung ins Museum der Kulturen an die Vernissage der Ausstellung «Mission Possible». Das Konzept der Ausstellung, das anhand der Figuren, Masken und Modelle aus fernen Kulturen fragt, ob Mission möglich sei, löst ein beachtliches Medienecho aus.

Im Regionaljournal Basel auf SRF 1 fragt Reporter Michael Müller nach, warum die Missionare Sammlerstücke nach Europa brachten - und erhält erhellende Antworten.
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In der Tageswoche lobt Dominique Spirgi, die Ausstellung sei sinnlich und anschaulich und liefert einen Überblick, wofür die rund 10'000 Objekte umfassende Sammlung der Basler Mission diente.
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In der Basellandschaftlichen Zeitung, bz Basel, stellt Daniel Nussbaumer fest, die Ausstellung dokumentiere eindrücklich den Wandel von Mission 21: von «kolonialistischem Denken» zum gegenseitigen Kulturaustausch.
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In der Basler Zeitung taucht Thomas Waldmann in die Ausstellungsspirale im Museum ein und zollt den mutigen Missionaren von früher auch Respekt. Sie hätten in ihrem Verständnis versucht, ethnographisch tätig zu sein.
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Auf Radio SRF 2 Kultur wird der Beitrag zur Ausstellung in der Sendung Kultur kompakt ergänzt durch ein Interview mit dem Basler Religionswissenschaftler Andreas Heuser zum Image und Klischee des «Missionars» im Wandel.
» «Kultur kompakt» von SRF 2 Kultur online hören

Und im Kirchenbote online sowie im Internetportal der Ev.-ref. Kirchen ref.ch beschreibt Redaktorin Karin Müller die Sammeltätigkeit der Missionare als geschickte Kombination aus Ausbildung und Marketing.
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Das ehemalige Kinderhaus der Basler Mission. QQ 30.125.0001

«Pflanzschule» als Wurzel von Mission 21: Das 200-Jahr-Jubiläum in der BaZ

20. Mai 2015

Welchen Einfluss hatten die englischen Missionsgesell-schaften auf die Gründung der Basler Mission im Jahr 1815? Welche Fehler machte die Basler Mission in ihrem Bemühen, gegen die Sklaverei vorzugehen - und welche Lehren zog sie daraus? Wie kam die Basler Mission seinerzeit zum Slogan «Pflanzschule für Heidenboten»? Diesen Fragen geht Dominik Heitz in der Basler Zeitung nach in einem ganzseitigen Artikel zur Geschichte der Basler Mission.

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Zürcher Bezüge der Basler Mission im Fokus der Zeitschrift «notabene»

Mai 2015

200 Jahre Basler Mission: Dieses Jubiläum ist auch für Zürich ein Grund zum Feiern - betont die Mitarbeitenden-Zeitschrift der Zürcher Landeskirche, «notabene». In der Mai-Ausgabe rückt Redaktor Christian Schenk die «Zürcher Hilfe» ins Zentrum: «Ins Rollen» gekommen sei die Basler Mission auch dank etlicher junger Missionare, die aus Zürcher Gemeinden kamen und auch dank der Sammeltätigkeit im Kanton Zürich.

Gewürdigt wird die langjährige Zusammenarbeit während der diesjährigen Synode. Am 13. Juni ist die Missionssynode von Mission 21 zu Gast in Zürich, eingeladen vom Kirchenrat.

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«Menschenbilder» von Julia Mack: Buchbesprechung in der reformierten presse

5. Mai 2015

Pfr. Daniel Frei, Leiter des Pfarramts für weltweite Kirche, widmet Julia Macks Dissertation «Menschenbilder. Anthropologische Konzepte und stereotype Vorstellungen vom Menschen in der Publizistik der Basler Mission 1816-1914» eine ausführliche Besprechung in der «reformierten presse» vom 24. April 2015.
Basierend auf umfangreicher und sorgfältiger Quellenforschung im Archiv der Basler Mission/Mission 21 geht Julia Mack den stereotypen Vorstellungen vom Menschen im Missions-Magazin auf den Grund.

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Unterstützung aus Deutschland für Hebammenschule im Südsudan

5. Mai 2015

Die Arbeit von Mission 21 wird auch von Kirchgemeinden aus Deutschland unterstützt: Die «Stuttgarter Zeitung» berichtete am 28. April 2015 über das Engagement der Kirchgemeinde Sillenbuch bei Stuttgart für eine von Mission 21 unterstützte Hebammenschule im Südsudan.

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Die Programmzeitung über die Ausstellung «Mission possible» im Museum der Kulturen

1. Mai 2015

Was ist ein «Missionskoffer»? Warum brachten die frühen Missionare der Basler Mission Gegenstände aus ihren Einsätzen in Übersee mit? Wie gelangten die Objekte in deren Besitz? In Ihrer Ausgabe vom Mai 2015 widmet die Programmzeitung der Ausstellung «Mission possible» im Museum der Kulturen Basel (ab 22. Mai) sowie der Begleitpublikation eine ausführliche Besprechung.

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«Die Liebe im Weinberg des Herrn» – SRF2 über Missionsbräute

1. Mai 2015

«Liebe auf den ersten Blick war es nicht, das kann ich Ihnen sagen!», erklärt Rentnerin Gertrud Schlegel in der Sendung «Passage». Sie reiste als 28-Jährige als so genannte «Missionsbraut» nach Hongkong zu einem ihr zuvor unbekannten Mann.

Anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums der Basler Mission wiederholt SRF 2 Kultur eine «Passage»-Sendung über Missionsbräute. Die Kulturwissenschaftlerin Dagmar Konrad wirft in der Sendung von Maya Brändli einen offenen und kritischen Blick auf diesen Aspekt der Geschichte der Basler Mission.

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Die neugestaltete Hotelhalle im Missionshaus, Foto Guido Schärli

Medienberichte über restauriertes Missionshaus

28. April 2015

Das 1860 fertig erbaute Missionshaus der Basler Mission hat seine gestalterische Identität wieder. Die denkmalpflegerisch begleitete Restaurierung ist abgeschlossen. Medien der Region Basel kamen zur Orientierung über die Restaurierung des Gebäudes und die Ausstellung zur Geschichte von Basler Mission (BM) und Mission 21 im Park des Areals.

Die Basler Zeitung würdigt die ästhetischen Besonderheiten des Hauses und geht auch auf die heutige Funkton als Seminarhotel ein. Die Autorin lässt den verantwortlichen Architekten sowie BM-Vorstandsmitglied Alfred Hirt zu den bautechnischen Herausforderungen zu Wort kommen.

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Die bz Basel streicht den denkmalpflegerischen Wert des Missionshauses hervor. Das Gebäude, seit 2009 als Denkmal geschützt, wurde aussen mit roten Farbakzenten und feinen Fenstern dem Zustand von 1860 angenähert, innen sorgfältig mit einer Hotelhalle ergänzt. Die bz geht auf die ab 2001 neue Aufgabenteilung zwischen Basler Mission und Mission 21 ein.

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Titelseite der April-Sondernummer von «l'église missionaire»

Elsässisch-lothringische Partnerkirche würdigt 200-Jahr-Jubiläum mit Sonderheft

April 2015

«Pionniers, globe-trotters, jeteurs de ponts» - unter diesem Titel bringt die Partnerkirche Uepal Auszüge des von Mission 21 produzierten Jubiläumsmagazins auf Französisch heraus. Die Uepal (Union des Églises protestantes d'Alsace et de Lorraine) macht in Ausgabe 2/2015 ihrer Zeitschrift «l'église missionaire» ihre Leserschaft bekannt mit der Geschichte der Basler Mission und mit dem Motto der Jubiläumskampagne: «200 ans d'espoir sans gêne». Das 16-seitige reich bebilderte Sonderheft bietet zudem einen eigenen Beitrag über die moderne, partnerschaftliche Haltung von Mission 21.

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Im Kreis ihrer Schülerinnen und Schüler: Ruth Schäfer 2008 als Dozentin in Banjarmasin

Ruth Schäfer im Porträt: «Studentinnen lechzten nach Wissen!»

5. April 2015

Ruth Schäfer ist reformierte Pfarrerin in Scharans. Vor einigen Jahren arbeitete sie für Mission 21 in Asien. Die 1966 in Essen geborene Schäfer zog es nach ihrem Austritt aus der katholischen Kirche nach Indonesien, als Dozentin an die Theologische Hochschule in Banjarmasin.

In der Bündner Ausgabe der Schweiz am Sonntag erzählt Schäfer vom Engagement für Mission 21, über ihre Freude am Wissensdurst besonders der Studentinnen. Sie ist etwas stolz darüber, wie sie mit ihrer Ausbildung zu mehr Offenheit beigetragen hat. Auch als Pfarrerin in der Schweiz setzt sie sich ein, dass Frauen tatsächlich gleichberechtigt werden.

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«Auf Mission»: HörPunkt auf SRF 2 Kultur

April 2015
Anlässlich des 200. Geburtstages der Basler Mission ging SRF 2 Kultur in der Sendung «HörPunkt» am 2. April 2015 während sechs Stunden der Frage nach: «Warum eigentlich Mission? Und mit welchen Auswirkungen?»

Die sechs Teile von «Auf Mission: Eine Denkstrategie auf dem Prüfstand» sind im Internet nachzuhören. Im Webspecial der SRF-Kultur-Online-Redaktion findet sich weiter ein Interview mit Pfarrer Christoph Stebler, der von 2008 bis 2013 für Mission 21 in Kamerun als Ökumenischer Mitarbeiter unterstützend im Einsatz war.

» die Themen der Teilsendungen
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Kernthema Bildung: Peruanische Frauen lernen lesen und schreiben (Programm von «Alfalit»). Foto: D. Adrian

Medieninteresse an 200-Jahr-Jubiläum der Basler Mission wächst

1. April 2015

Das Regionaljournal Basel auf SRF 1 schaut gemeinsam mit dem früheren Leiter des BM-Archivs, Paul Jenkins, zurück auf die Geschichte der Basler Mission und sieht als durchgängiges Element eine selbstkritische Haltung der Missionare.

» zum Regionaljournal Basel vom 31. 3. 2015 (ab 14:24)

Die Oberbadisch Zeitung aus Lörrach porträtiert am 1. April 2015 Mission 21 als modernes Werk, das in den Ländern des Südens hilft, auf der Grundlage des christlichen Glaubens, gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort. Direktorin Claudia Bandixen betont im Beitrag den weltweiten Einsatz für Glaubensfreiheit als wichtigen Aspekt der Mission.

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Foto: Minna Heikkilä

Positive Medien-Echos auf Musical-Première der Basler Mission

31. März 2015

Tanja Opiasa von der Basler Zeitung besuchte die Premiere des Jubiläumsmusicals «Das Grab des weissen Mannes» und schreibt: «Gekonnt lässt die Uraufführung des fast dreistündigen Spektakels aus der Feder von Dramaturg Hans Kaspar Hort Klischees links liegen und schürt tiefer.» Auch sonst ist ihre Rezension durchwegs positiv.

» weiterlesen bei der BaZ

Telebasel hat in der Sendung «WAS LAUFT?» über die Musical-Premiere berichtet und Eindrücke beim Publikum eingefangen. Eine Besucherin lobt vor allem die «fantastischen Stimmen» und die «Präsenz der Schauspieler».

» zur Sendung bei Telebasel (ab 3:50)

Paul Jenkins

SRF 2 Kultur: Abenteuerlust und christliche Sendung

29. März 2015

Wie kamen Christinnen und Christen überhaupt auf die Idee zu missionieren? Wie hat sich die Mission seither entwickelt? SRF 2 Kultur befragte dazu in der Radiosendung «Perspektiven» Jesuiten, evangelische Theologen und Missionshistoriker. Für Paul Jenkins, ehemaliger Leiter des Archivs der Basler Mission, steht dabei fest: «Mission heisst heute: wissen zu wollen, was man nicht weiss.»

» zum Radiobeitrag

Vorschau auf das Musical auf Radio Life Channel

27. März 2015

Die Uraufführung des Musicals «Das Grab des weissen Mannes» zum 200-Jahr-Jubiläum der Basler Mission steht vor der Tür: Am 29. März ist es soweit. Radio Life Channel hat Pia Müller, Projektleiterin des Musicals und Geschäftsführerin der Basler Mission, zum Musical ausgefragt.

Hören Sie hier das Interview:

Flash ist Pflicht!
Missionssynode 2014 in Basel

Porträt über Mission 21 in «reformiert.»

24. März 2015

«Wer bei der Arbeit von Mission 21 an ganze Heere von Schweizer Missionaren im Einsatz glaubt, täuscht sich. Die Partnerkirchen haben das Sagen», schreibt Hans Herrmann von der Zeitung «reformiert.». Das Porträt über Mission 21 betont dabei besonders den Weltbezug des Evangelischen Missionswerks. Und dass es den Schweizer Kirchgemeinden einen erweiternden Blick über die eigene Region hinaus sichert.

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Mehrere Medien berichten über gutbesuchte Tagung.

Medieninteresse für Tagung zu «Interreligiöser Friedensarbeit»

24. März 2015

Mit prominenten Referentinnen und Referenten das friedensstiftende Potenzial von Religionen ausloten. Mit diesem Ziel veranstaltete Mission 21 ihre Fachtagung am 23. März. In den Medien fand Friedens- und Konfliktforscher Markus Weingardt Beachtung. Er postulierte, dass sich Religionsvertreter besonders wirksam gegen Gewalt einsetzen können. Wichtig sei auch, Interessen hinter «Wertekonflikten» zu enthüllen.

» St. Galler Kirchenbote über die Fachtagung
» Internet-Portal LiveNet fokussiert auf Weingardts Beispiele

» Adventistischer Pressedienst apd stellt Weingardts Analyse vor
» Eigener Tagungsbericht und Unterlagen für Download

Auch der erste Benefiz-Anlass in der Zürichsee-Kirchgemeinde war bereits ein voller Erfolg. Foto: Stefan Braun

Zweites Benefiz-Gala-Dinner in Rapperswil-Jona zugunsten von Mission 21

23. März 2015

Geniessen und Gutes tun. Eine Gelegenheit dazu bieten Benefiz-Essen, mit deren Erlös Projekte von Mission 21 unterstützt werden können. Bereits zum zweiten Benefiz-Gala-Dinner lud am vergangenen Samstag das evangelische Kirchenzentrum Jona. Wie die «Zürichsee-Zeitung» schreibt, genossen über 120 Gäste ein mehrgängiges Menu, zubereitet und serviert von Jugendlichen der örtlichen Oberstufe. Johannes Klemm, Programmverantwortlicher bei Mission 21, stellte ein Waisenkinder-Projekt in Tansania vor. Der Ertrag des Abends fliesst in dieses Projekt.

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Eine Familie in Maiduguri vor den Ruinen ihres von Boko Haram zerstörten Hauses.

Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau unterstützt Nigeria-Soforthilfeprojekte für ein Jahr

20.03.2015

Mission 21 und ihre nigerianische Partnerkirche «Kirche der Geschwister in Nigeria» (EYN) helfen den Notleidenden in Nigeria mit zwei Projekten: Einerseits durch die Soforthilfe für die Flüchtlinge. Und andererseits durch die langfristige Unterstützung von Frauen, Kindern und Jugendlichen, die durch die Gewalt der terroristischen Gruppierung Boko Haram zu Witwen und Waisen geworden sind. Die Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau wird diese Arbeit von Mission 21 und der EYN während eines Jahres unterstützen. Christian Weber, Pfarrer und Studienleiter von Mission 21, stellte den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern am letzten Sonntag die beiden Projekte vor.

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Gemeinsam mit Mission 21 unterstützt die Evangelische Mission in Solidarität unter anderem sechs Kinderheime und zwei Ausbildungsstätten in Indien.

Starker Franken trifft die Hilfswerke der Kirchen

März 2015

Der Entscheid der Schweizer Nationalbank, den Franken freizugeben, hat Auswirkungen auf die Hilfswerke. Wie der «Kirchenbote» berichtet, können viele Projekte im Ausland vom starken Franken profitieren. Doch für Mission 21 hat der veränderte Wechselkurs negative Folgen. Denn ein Teil der Gelder stammt von den Missionswerken Basler Mission Deutscher Zweig und Evangelische Mission in Solidarität aus dem Euroland Deutschland.

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Melania Mrema Kyando

Melania Mrema Kyando im Deutschlandradio

8. März 2015

Die tansanische Pastorin Melania Mrema Kyando ist HIV-positiv – und kämpft unermüdlich gegen die Vorurteile, mit denen Betroffene in vielen Regionen Afrikas umgehen müssen. Wenn eine Pfarrerin HIV-positiv sein kann, dann muss sich niemand schämen. Melania Mrema arbeitet für die tansanische Partnerkirche von Mission 21. Gemeinsam mit ihr brachte Claudia Zeising, ökumenische Mitarbeiterin von Mission 21, das Buch «positiv leben!» heraus. Es enthält Porträts in Wort und Bild von HIV-infizierten Menschen in Tansania heraus. Ein aktueller Radiobeitrag von Dorothee Adrian im Deutschlandradio Kultur porträtiert die mutige Pfarrerin und stellt das Buchprojekt vor.
Hier können Sie den sechsminütigen Beitrag direkt anhören:

Flash ist Pflicht!

«Leidenschaftlich gerne auf der Bühne!»: Portrait von Musical-Darstellerin Naemi Mettler im «Kirchenboten»

März 2015

Naemi Mettler spielt die Bauerntochter und Missionsbraut Liesel im Jubiläums-Musical «Das Grab des weissen Mannes» der Basler Mission, das am 29. März Premiere feiert. «Jeder hat seine Mission», ist sich die 30-Jährige sicher. Im «Kirchenboten» spricht sie über ihre ganz persönliche Berufung, über Passion und Verzicht und darüber, welche Parallelen zwischen ihr und ihrer Rolle bestehen.

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Radio Life Channel über «200 Jahre Mission aus Basel»

Februar 2015

Aus welcher Überzeugung und von wem wurde die Basler Mission 1815 gegründet? Was hat sich seither verändert und welche Mission hat Mission 21 heute? Diesen und weiteren Fragen stellt sich Pfr. Peter Felber, Leiter Kommunikation von Mission 21, in einem Interview für die Radiosendung Zoom.

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«Akzent Magazin» über die Basler Mission als «lernende Organisation»

Februar 2015

Das «Akzent Magazin» ist die Zeitschrift von Pro Senectute beider Basel. Für das Redaktionsteam sind 200 Jahre Basler Mission, «Grund genug, die Februar/März-Ausgabe des Magazins diesem «Reichgotteswerk» zu widmen», wie es im Editorial heisst. Der Themenschwerpunkt gebe einen «Überblick über eine Organisation, der es im Verlaufe der vergangenen zweihundert Jahre gelungen ist, sich ständig lernend zu erneuern.»

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Fredi Hirt, seit 2011 im Vorstand der Basler Mission

Über 40 Jahre für die Basler Mission aktiv: Fredi Hirt im Porträt der Oberbaselbieter «Volksstimme»

Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Fredi Hirt aus der Baselbieter Gemeinde Bubendorf für die Basler Mission. Im Interview mit der «Volksstimme» vom 6. Februar 2015 erzählt der gelernte Möbelschreiner und Innenarchitekt über seinen Einsatz in Indonesien in den 1970er-Jahren. Fredi Hirt begründet auch, weshalb es die Mission heute noch braucht.

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Esther Kunz (Foto: © privat)

Radio Life Channel porträtiert ehemaliges Missionskind

«Mögen meine Eltern die ‹Heidenkinder› lieber als mich?», fragte sich Esther Kunz, als ihre Eltern 1939 für einen Missionseinsatz nach Hongkong reisten und ihre Tochter in Basel zurückliessen. Die heute 81-Jährige verbrachte als Missionskind neun Jahre im Kinderhaus der Basler Mission. Aus persönlicher Sicht schildert sie in einem 50-minütigen Gespräch, wie sie damals den Abschied ihrer Eltern erlebt hat, in welchem Verhältnis sie heute zur Mission steht und warum sie nach so vielen Jahren rückblickend betont: «Gott ist treu.»

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Dokumentation über die Basler Mission in «NZZ Format»

Mission erfüllt? Diese Frage stellt die Schweizer Filmemacherin Katharina Deuber in ihrer Dokumentation in NZZ Format mit Blick auf die 200-jährige Geschichte der Basler Mission. In Ghana sucht die Autorin nach Spuren, welche die Basler Missionare dort hinterlassen haben. Mit historischen Bildern und Personen, welche die Arbeit der Basler Missionare erklären und einordnen, ist ein umfassendes Bild der Basler Mission entstanden, die weit über die «klassische» Missionsarbeit hinaus ging.

Die Sendung wurde Anfang Februar 2015 ausgestrahlt. Sie ist auf DVD erhältlich.

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«Kirche Z» mit Schwerpunkt Jubiläum

«Kirche Z», die Zeitschrift der Reformierten Kirche im Kanton Zug, widmet ihre Januarausgabe dem 200-Jahr-Jubiläum der Baser Mission. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart der Basler Mission und von Mission 21 geht der Frage nach: Was war Mission und was ist sie heute?

» Kirche Z vom Januar 2015 

Josiah Fearon, anglikanischer Erzbischof aus Nordnigeria, beim «Dialog International». Foto: Milena Adnyanata / Mission 21.

Die «bz» über den «Dialog International»

Religion unter Beschuss – umstrittene Öffentlichkeit von Religion

Zu diesem Thema, das durch die Anschläge auf Charlie Hebdo in Paris erneut an Brisanz gewonnen hatte, fand am 23. Januar eine Veranstaltung aus der Reihe «Dialog International» von Mission 21 statt. Quirin Weber, Lehrbeauftragter für Religionsverfassungsrecht an der Universität Luzern, diskutierte mit zwei afrikanischen Gästen von Mission 21: Johnson Mbillah, Generalsekretär des «Programms für christliche-muslimische Beziehungen in Afrika» (PROCMURA) und Josiah Fearon, anglikanischer Erzbischof, aus Nordnigeria.

«reformiert.info» über Kirchenbasare und Basare für Mission 21

Jedes Jahr im Januar führt die Berner Regionalstelle von Mission 21 eine kantonale Tagung durch, an der sich die Basarteams austauschen und mit neuen Ideen versorgen können. Anlass genug für die Zeitung «reformiert.info» für einen Artikel über Kirchenbasare, Basare für Mission 21 und das Jubiläum der Basler Mission.

«Diese Mission ist aktueller denn je»

«Wer beim Stichwort Mission an Missionare mit der Bibel in der Hand denkt, liegt falsch», schreibt Karin Meier von der Zeitung «reformiert.» der Gesamtkirchengemeinde Bern. Der Artikel nimmt Sie mit auf eine kurze Reise durch ausgewählte Etappen der 200-jährigen Geschichte der Basler Mission.  

Wie hast du's mit der Mission?

November 2014

Anlässlich des Jubiläums der Basler Mission widmet vice-versa, die Zeitschrift der Fachstelle für Ökumene, Mission und Entwicklungszuammenarbeit (OeME), den Themenschwerpunkt ihrer November-Ausgabe einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Missionsverständnis früher und heute.

Martin Witmer, ökumenischer Mitarbeiter in Kamerun.

«Ich habe einen guten Boden unter mir»

Martin Witmer (61), Theologe und Elektroingenieur aus Basel, konnte seinen Job als Ausbildner bei den SBB nicht mehr ausführen. Nun hat er eine neue Mission in Afrika. Porträt eines Ausreisenden.

» Reformierte Presse vom 17. Oktober 2014

Claudia Bandixen

«Es gibt keine heile Welt, Herrgott nochmal!»

Die Basler Mission wird 200 Jahre alt. Was tun Missionare heute noch? Und wie blicken sie auf das koloniale Erbe ihrer Missionen zurück? Das wollten wir von Al Imfeld wissen, dem Afrikakenner und kritischen Entwicklungsberater, der dem traditionellen Glauben schon lange abschwor. Und von Claudia Bandixen, Theologin und Direktorin der Mission 21.

» Tageswoche vom 21. Oktober 2014

Markus Gamache

Markus Gamache zur Gefahr von Boko Haram in Nigeria

Nigerias Regierung hat kürzlich erklärt, die Terrororganisation Boko Haram habe einem Waffenstillstand zugestimmt. Ist das glaubwürdig? Ursula Hürzeler interviewt Markus Gamache, Mitarbeiter der nigerianischen Partnerkirche von Mission 21, im «Echo der Zeit» von Schweizer Radio SRF.

» zur Radiosendung vom 21. Oktober 2014

Tobias Brandner

Tobias Brandner zum Boom des Christentums in China

Der Schweizer Tobias Brandner arbeitet seit 20 Jahren in Hongkong als Gefängnispfarrer für Mission 21 und als Professor an der Chinese University in Hongkong. Im Interview mit dem «Echo der Zeit» von Radio SRF spricht Brandner über die Gründe für den Boom des Christentums in China und, wie die chinesische Regierung mit dem Phänonem umgeht.

» zum Radiointerview vom 6. August 2014

Kein «Allah unser» in Malaysia

Endgültig verbietet Malaysia einer katholischen Zeitung das Wort «Allah» für den christlichen Gott zu verwenden. Was steckt dahinter? Wie sieht es mit Religionsfreiheit und interreligiöser Verständigung im bevölkerungsreichen Südostasien aus? Judith Wipfler interviewt in der SRF 2-Sendung «Blickpunkt Religion» den Theologen und Islamwissenschaftler Olaf Schumann, der für Mission 21 in Malaysia wirkt. 

» zum Radiobeitrag vom 29. Juni 2014

Anne-Marie Holenstein

Der Faktor Religion

Zentralafrika, Malaysia oder Nigeria: Die Medien berichten wieder vermehrt über «Religionskonflikte». Anlässlich einer Fachtagung von Mission 21 in Basel gibt Anne-Marie Holenstein, ehemalige Direktorin des Hilfswerks Fastenopfer und Expertin für Religion und Entwicklung, Auskunft über den Umgang der eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit mit dem Faktor Religion. Ihre These: Der Faktor Religion muss in der Entwicklungszusammenarbeit wahrgenommen werden, darf jedoch nicht überbewertet werden und muss in den Kontext gesetzt werden. Ein Beitrag in der Sendung «Blickpunkt Religion» mit Judith Wipfler auf Radio SRF 2 Kultur.

» zum Radiobeitrag vom 6. Juni 2014

Tobias Brandner

«Ein Mensch ist mehr als seine Tat»

Tobias Brandner, ökumenischer Mitarbeiter von Mission 21, lebt und arbeitet seit 1996 in Hongkong. Seit 17 Jahren wirkt er in der chinesischen 10-Millionen-Stadt als Gefängnisseelsorger. Im Gespräch mit Deborah Sutter auf Radio SRF 2 Kultur (30 Min.) berichtet in der Sendung «Perspektiven» über Langeweile und Monotonie im Gefängnisalltag, die Traurigkeit von Tätergeschichten und, wie sich das asiatische Lächeln positiv auf die Gemütsverfassung der Menschen auswirkt. Er erzählt, wie seine Praxis der Vergebung seine Theologie prägt, die er als «spirituell-progressiv» bezeichnet. Und er gibt Auskunft über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

» Sendung vom 5. April 2014 anhören

Heidi Zingg Knöpfli

-minu über den legendären Missionscurry

Seit bald 60 Jahren verleiht der Missionscurry der Schweizer Küche eine exotische Note. Die raffinierte Gewürzmischung mit indisch-schweizerischen Wurzeln ist das älteste fair gehandelte Produkt der Kalebasse von Mission 21 und die Erfindung einer Missionarion. Mit dem Verkauf wird ein Schulheim für junge Frauen in Südindien unterstützt. Der Journalist Peter Hammel alias -minu hat die Werkstätte des legendären Curry aus Kerala an der Missionsstrasse 21 in Basel besucht, für die Sendung «Minu's Monat» auf Telebasel.

» TV-Sendung vom 4. April 2014 ansehen (Minute 2–9)

Kontakt

Christoph Rácz
Medienbeauftragter
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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