Monday 19. June 2017

Unterstützen Sie den Kampf gegen Mangelernährung

Ein gesunder Start ins Leben – das ist in den peruanischen Südanden keine Selbstverständlichkeit: Aufgrund der einseitigen Ernährung fehlen den Menschen wichtige Vitamine. Besonders die Kinder leiden unter Krankheiten.

Die Bedingungen für den Gemüseanbau sind auf 4000 Metern Höhe äusserst schwierig. Deshalb essen viele Bauernfamilien vorwiegend Kartoffeln, Mais und Ackerbohnen. Diese einseitige Ernährung hat schlimme gesundheitliche Folgen. Doch mit der richtigen Technik wächst auch in der kalten Höhenregion gesundes Gemüse.

Mit Ihrer Unterstützung vermitteln wir den betroffenen Familien neue Anbautechniken, damit sie sich trotz karger Erde vitaminreich ernähren können. Insgesamt profitieren rund 500 Personen direkt von unserer Hilfe. Die Unterstützung ist vor allem auf Frauen und Kinder ausgerichtet. Denn viele Männer suchen in grösseren Städten nach Arbeit, die Frauen sind bei der Feldarbeit auf sich alleine gestellt.

Das macht Mission 21 konkret:

  • In Kursen vermittelt unsere Partnerorganisation den Frauen das nötige Wissen, damit sie erfolgreich hochwertiges, gesundes Getreide und Gemüse anbauen können, wie Quinoa, Karotten, Tomaten und Zwiebeln.
  • Die Kursteilnehmer erlernen das Kompostieren, die Herstellung von Bioflüssigdünger und wie sie die Felder sparsam bewässern können. Diese ökologischen Techniken sind günstig und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.
  • Wir helfen den Familien, ihre Ernteerträge zu steigern und die Überschüsse auf lokalen und regionalen Märkten zu verkaufen. Mit diesem Geld können sie zum Beispiel Schulhefte für ihre Kinder oder Medikamente kaufen

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Kontakt

Christoph Rácz
Medienbeauftragter
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +41 61 260 22 49
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