
PERU, Lima: Theologische Ausbildung im peruanischen Kontext
Die Dezentrale Bibeluniversität in Lima ist eine der elf Zweigstellen "Recintos Universitarios Descentralizados" (RUD) der Lateinamerikanischen Bibeluniversität (UBL) in San José, Costa Rica. Als Zweigstelle vertritt sie die gleichen Grundsätze wie ihr Mutterhaus: Ökumenische Offenheit, eine ganzheitliche Spiritualität, Engagement für den Frieden und eine besondere Sensibilität für die ethnische Vielfalt in Peru. In Vorlesungen und über das Selbststudium vermittelt sie den Studierenden diese Grundsätze.
Projektnummer 476.1003
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KAMERUN: Veranwortung gestalten - Gemeinsam neue Wege gehen
Die Presbyterianische Kirche in Kamerun (PCC) gründete 1981 eine eigene Organisation für Männer: Christian Men Fellowship (CMF). Diese feierte im Jahr 2006 ihr 25-jähriges Bestehen. Die CMF unterstützt die Männer, mit den enormen soziokulturellen und wirtschaftlichen Umwälzungen der kamerunischen Gesellschaft umzugehen und regt dazu an, das kirchliche Leben aktiv mitzugestalten. Dazu steht der rasch wachsenden Bewegung mit über 12'500 Mitgliedern ein breites Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Projektnummer 134.1017
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KAMERUN, Kumba: Theologie für die Gesellschaft von morgen
Für die Kirchen Afrikas ist die Ausbildung von gut qualifizierten TheologIinnen und Theologen eine Überlebensfrage. Die Kirchen und Gemeinden wachsen enorm und es braucht zusätzliche PfarrerIinnen und Pfarrer. Gleichzeitig stehen die Kirchen vor immer grösseren Aufgaben und Herausforderungen. Das Theologische Seminar Kumba der Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC) bildet den Nachwuchs an PfarrerIinnen und Pfarrern aus. Die jungen Theologen sehen sich mit zunehmenden Anforderungen konfrontiert, sodass ein akademischer Abschluss (Bachelor of Theology) als Regelabschluss eingeführt wurde. Die Protestantische Fakultät Yaoundé ist eine ökumenische Einrichtung. Seit 1961 bildet sie reformierte, lutherische, baptistische, presbyterianische, adventistische und katholische Theologiestudierende aus den unterschiedlichsten Ländern und Kirchen des gesamten frankophonen Afrikas aus. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zum theologischen Austausch und ökumenischen Dialog der ganzen Region.
Projektnummer 134.1014
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KAMERUN, Limbe: Druckereiausbildung als Chance für Jugendliche
In Kamerun werden viele Drucksachen nicht lokal produziert, sondern importiert. Dies führt dazu, dass viel Geld ins Ausland fliesst, statt lokale Arbeitsplätze zu generieren. Die Arbeitslosenrate in Kamerun mit 40 bis 50% ist sehr hoch, wobei Jugendliche und Frauen besonders stark davon betroffen sind. Mit dem Ausbildungszentrum für Druckerinnen und Drucker leistet die Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC) einen Beitrag, lokale Arbeitsplätze zu schaffen.
Projektnummer 134.1045
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NORDNIGERIA: Dorfentwicklung - den eigenen Kräften vertrauen
Die ländliche Bevölkerung Nordnigerias erhält Hilfe zur Selbsthilfe, um ihre Lebenssituation zu verbessern und neue Perspektiven zu gewinnen. Dieses Entwicklungsprojekt basiert auf der Initiative sowie den Ressourcen der lokalen Bevölkerung.
Projektnummer 162.1030
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NIGERIA, Mubi: Mündiges Christsein - Theologische Bildung für alle
Die Kirche der Geschwister (EYN) wächst schnell. Jährlich kommen neue Kirchgemeinden hinzu. Gleichzeitig befindet sich das Land in einem raschen und radikalen Umbruch. Damit die Kirche auf interreligiöse Konflikte oder Herausforderungen wie HIV/Aids verantwortungsbewusst reagieren kann, bedarf es einer fundierten theologischen Ausbildung nicht nur von Pfarrerinnen und Pfarrern, sondern auch von möglichst vielen Laien.
Projektnummer 162.1006
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SÜDWEST-TANSANIA: Kirche an der Basis
Die beiden Partnerprovinzen von mission 21 der Moravian Church in Tansania sind lebendige und stetig wachsende Kirchen. Sie zeichnen sich durch ein reichhaltiges Gemeindeleben aus. Die Gemeinden verstehen sich als Teil der weltumspannenden Herrnhuter Kirche und die Gemeindemitglieder versuchen, ihren Glauben im Alltag zu leben und anderen die Liebe Gottes erfahrbar zu machen. Die Kirchen betreuen neben ihren Gemeinden eine Vielzahl von Projekten, die dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen in ihrer Region zu verbessern. Dies geschieht unter dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe». mission 21 unterstützt die Kirchen in ihrer Arbeit durch finanzielle Zuwendungen und die Entsendung von Fachkräften.
Projektnummer 186.1502
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TANSANIA, Mbeya, Kyela und Mbozi: Berufsausbildung, Schulausbildung und universitäre Ausbildung
Wie in vielen Ländern des Südens so ist auch in Tansania die Jugendarbeitslosigkeit ein grosses Problem. Die beiden Partnerprovinzen von mission 21 von der Moravian Church in Tanzania (MCT) sind daher bereits seit vielen Jahren in der Bildungsarbeit aktiv. Die Südprovinz betreibt zwei Schülerinnenwohnheime in Itope und Itumba (noch im Bau) und ein Berufsbildungszentrum in Kyela. Die Südwestprovinz unterhält eine Sekundarschule in Mbozi und ein Berufsbildungszentrum in Mbeya. Darüber hinaus betreibt die MCT an der Teofilo Kisanji Universität eine erziehungswissenschaftlichen Fakultät. mission 21 unterstützt diese Einrichtungen finanziell und durch die Entsendung von Fachkräften.
Projektnummer 186.1507
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TANSANIA, Mbozi und Isoko: Medizinischer Dienst
Die Gesundheitsversorgung besonders der Menschen im ländlichen Raum in Südtansania stellt eine grosse Herausforderung dar. Die beiden Partnerprovinzen von mission 21 der Moravian Church in Tanzania (MCT) sehen sich hier in der Tradition der Herrnhuter Mission und engagieren sich in diesem Bereich bereits seit vielen Jahrzehnten. Die Südwestprovinz der MCT betreibt das Spital in Mbozi und das ihm angegliederte Gesundheitszentrum in Nkanga sowie zwei weitere Basisgesundheitsstationen. Die Südprovinz der MCT betreibt das Spital in Isoko und die fünf ihm angegliederten Basisgesundheitsstationen. Diese Einrichtungen gewährleisten der Bevölkerung in diesem verkehrstechnisch schlecht erschlossenen Gebiet die nötige medizinische Grundversorgung. Neben der Behandlung akuter Erkrankungen spielt die Aufklärungsarbeit, besonders über HIV/Aids, eine zunehmend wichtige Rolle. mission 21 unterstützt die medizinischen Einrichtungen der Partnerprovinzen finanziell und durch Experteneinsätze
Projektnummer 186.1508
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MALAYSIA, Sabah: Lebendige Kirche PCS
Die Protestantische Kirche von Sabah (PCS) setzt sich für soziale Gerechtigkeit und Bildung unter den einheimischen Rungus und anderen Stämmen ein. Dadurch sollen sich der armen Landbevölkerung neue Zukunftsperspektiven eröffnen.
Projektnummer 256.1002
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JAPAN: Eintauchen in den interreligiösen Dialog
mission 21 engagiert sich für einen fruchtbaren Dialog zwischen den Religionen und unterstützt deshalb das Austauschprogramm "Interreligious Studies in Japan Program (ISJP)" des NCC Center for the Study of Japanese Religions. Dieses Programm ermöglicht Studierenden aus Europa, in Japan ihre Fachkenntnisse zu erweitern und im Kontext anderer Religionen interreligiöse Kompetenz zu erwerben.
Projekt Nr. 232.2414
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HONG KONG: Soziale Gerechtigkeit für Migrantinnen und Industriearbeiter
In Hongkong engagiert sich mission 21 für soziale Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte: Gemeinsam mit der Tsung Tsin Mission of Hong Kong (TTM) und Christian Action unterhält mission 21 einen Beratungsdienst für indonesische Migrantinnen, die als Hausangestellte arbeiten und häufig ausgebeutet oder sexuell missbraucht werden. In einem Durchgangszentrum erhalten sie rechtliche, moralische und seelsorgerische Hilfe. Aber nicht nur Migrantinnen leiden in Hongkong unter schlechten Arbeitsbedingungen. Das Hong Kong Christian Industrial Committee (CIC) kümmert sich um den Schutz der Rechte der Industriearbeiter und um die Opfer von Arbeitsunfällen. Als Bindeglied zwischen Kirchen und Gesellschaft sieht sich das Hong Kong Christian Institute (HKCI). Es setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte und demokratische Werte ein.
Projekt Nr. 222.1005
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