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Projekte in Chile

Partnerorganisationen in Chile

Projekte von mission 21 in Chile

Santiago, Concepción: Theologische Ausbildung im chilenischen Kontext
Santiago: Ökumenisches Zentrum für soziale Gerechtigkeit
Santiago: Kulturhaus für gesellschaftliche Entwicklung
Concepción: Frauen, Gesundheit und indigene Bevölkerung
Santiago: Gewalt überwinden durch Sensibilisierung
Santiago: Frauen fördern Frauen

Unsere chilenischen Partner haben einen eigenen Internetauftritt - schauen Sie doch vorbei!

Santiago, Concepción: Theologische Ausbildung im chilenischen Kontext
Das Bildungsangebot der Evangelisch-Theologischen Gemeinschaft von Chile (CTE) ist aufgeteilt in ein Universitäts- und ein Extensionsprogramm. Als einzige theologische Ausbildungsstätte Chiles mit einer ökumenischen Trägerschaft bietet die CTE Studierenden aus allen Kirchen eine Aus- und Weiterbildung auf Universitätsniveau an. Im Vordergrund steht dabei nicht nur Wissensvermittlung, sondern es wird ein ganzheitlicher Entwicklungs- und Reifeprozess der Studierenden angestrebt.
Projektnummer 426.1004

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1004 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1004

--> Besuchen Sie die Homepage unseres Projektpartners

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Sabine Dievenkorn ist promovierte Theologin, Pastorin und Lehrerin. Ab März 2008 arbeitet sie als Dozentin für Praktische Theologie an der Evangelischen Theologischen Fakultät der CTE am Sitz in Concepción. Andreas Dievenkorn hat zugunsten der Familie bei Geburt der Kinder seine selbständige Tätigkeit in der Baubranche aufgegeben und widmet sich in Chile den vielfältigen Aufgaben mit den Kinder Ruben (6) und Liv (2) und dem Haushalt.

--> Lesen Sie hier den aktuellen Rundbrief Sabine Dievenkorns vom Juli 2008 (PDF)

Santiago: Ökumenisches Zentrum für soziale Gerechtigkeit
Ziel des Ökumenischen Zentrums "Diego de Medellín" (CEDM) ist es, Machtverhältnissen und -beziehungen nachhaltig zu verändern. In Kursen und Workshops sowie in Forschung und Publikationen werden Themen wie wirtschaftliche Gerechtigkeit, nachhaltiger Umgang mit der Umwelt, Theologie und Gendergerechtigkeit sowie Ökumene, Spiritualität und Friedenskultur behandelt. Das Team des Ausbildungszentrums besteht aus katholischen und evangelischen Fachleuten der Sozialwissenschaften, Erziehung sowie der Theologie. 10'737 Personen nahmen im Jahr 2006 an Aktivitäten des Zentrums teil, darunter Laien, evangelische Pfarrer, katholische Ordensleute, Sozialarbeiterinnen sowie Leitende von Basisbewegungen und Frauengruppen.
Projektnummer 426.1007

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1007

--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1007

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Neugierig? Besuchen Sie die Website unserer Partnerorganisation!

Santiago: Kulturhaus für gesellschaftliche Entwicklung
Der Evangelische Entwicklungsdienst, Servicio Evangélico para el Desarrollo (SEPADE), hat mit dem Kulturhaus in Santiago einen Ort geschaffen, der evangelisch-ökumenischen Gemeinden und anderen Gruppen offen steht. Als regionales Zentrum des Entwicklungsdienstes bietet es benachteiligten Menschen Unterstützung im Bereich Bürgerbeteiligung und Bildung an, die sie dazu befähigt, eigene und fremde Mittel zu mobilisieren, um selbst Initiativen zu entwickeln. In den nächsten Jahren unterstützt SEPADE die Gruppen verstärkt organisatorisch, damit sie mehr Selbständigkeit erlangen. Ein neuer Schwerpunkt liegt auf der gezielten politischen Einflussnahme.
Projektnummer 426.1009

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1009 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1009

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Concepción: Frauen, Gesundheit und indigene Bevölkerung
Der Entwicklungs- und Ausbildungsdienst (SEDEC) ist Teil der Sozialarbeit der chilenischen Methodistenkirche. Er engagiert sich für die benachteiligten Bevölkerungssektoren in der Region um Concepción durch ein Frauenprojekt, ein Gesundheits- sowie ein Mapuche-Projekt. Das Frauenprogramm, welches auch innerfamiliäre Gewalt thematisiert, strebt eine ganzheitliche Förderung und Entwicklung von Frauen an. SEDEC begleitet und berät indigene Gemeinden der Mapuche in landwirtschaftlichen und sozialen Fragen und setzt sich für die Wiederbelebung ihrer kulturellen Werte ein. Im Gesundheits- und Heilkräuterprojekt lernen die Teilnehmenden nebst Basiswissen über Gesundheit und häufige Krankheiten auch, einfache Heilmittel auf Kräuterbasis herzustellen.
Projektnummer 426.1010

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1010 (PDF)

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Nils Jenkel unterstützt seit April 2008 als Psychologe in Concepción die Frauen des Entwicklungsdienstes der Methodistischen Kirche, die im Bereich Innerfamiliäre Gewalt arbeiten. Das Projekt «Betreuungs- und Präventionszentrum für innerfamiliäre Gewalt» führt Workshops für Monitorinnen, die mit gewaltbetroffenen Frauen arbeiten, durch. Opfer familiärer Gewalt können in Workshops ihre Persönlichkeit wiederaufbauen und Erfahrungen austauschen. Schwer geschädigte Frauen werden individuell betreut.


Solveig Schrickel
war von 1989 bis 2007 als ökumenische Mitarbeiterin von mission 21 für den Entwicklungsdienst der Methodistischen Kirche in Chile tätig. Seit rund 10 Jahren widmet sie sich der Arbeit mit Heilkräutern. Solveig hat sich entschieden weiterhin in Chile zu leben und bleibt der Arbeit mit Heilkräutern treu. Einsätze von Oekumenischen Mitarbeitenden von mission 21 sind jedoch begrenzt und dauern in der Regel 3-6 Jahre, da wir nicht wie früher Missionare auf Lebenszeit in ein Einsatzgebiet senden. mission 21 unterstützt das Projekt «Frauen, Gesundheit und indigene Bevölkerung» finanziell und mit kürzeren Personaleinsätzen. Sowohl mission 21 wie auch Solveig Schrickel ist es ein Anliegen mit den Rundbriefen über ihre Erfahrungen, das Projekt und Chile berichten zu können und aus diesem Grund führen wir ihre Rundbriefe weiter.

--> Lesen Sie hier den Rundbrief Nr. 1 von Solveig Schrickel

--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1010 (Frauen)
--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1010 (Gesundheit)
--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1010 (indigene Bevölkerung)

Santiago: Gewalt überwinden durch Sensibilisierung
Der Dienst für Frieden und Gerechtigkeit, Servicio Paz y Justicia (SERPAJ), ist in Gemeinden an der Peripherie Santiago de Chiles tätig. Er setzt sich zusammen mit Frauen, Frauenorganisationen und insbesondere an Schulen mit dem Thema Frieden und Überwindung von Gewalt auseinander. Schwerpunkte der Workshops von SERPAJ sind, den Umgang mit Gewalt öffentlich zu thematisieren, Aktionen mit Organisationen und Netzwerken zu koordinieren sowie neue Impulse zu Gemeindeaktivitäten zu setzen.
Projektnummer 426.1018

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1018 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 426.1018

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Santiago: Frauen fördern Frauen
Das Frauenkollektiv Con-spirando ist seit 1991 Teil der Frauenbewegung in Chile. Mit der gleichnamigen Publikation trägt es dazu bei, sich mit den Themen Körper, Sexualität, Spiritualität und Ethik aus feministischer Perspektive auseinanderzusetzen. Diese Themen fliessen in Arbeitsmodule ein, die Con-spirando für das Empowerment von Frauen und Frauengruppen erarbeitet, erprobt und publiziert. Die Erfahrung der ganzheitlichen Entwicklung wird dadurch anderen Frauen weitergegeben. Die Kurse mit dem erarbeiteten Material dienen dem Frauenkollektiv zudem zur Selbstfinanzierung.
Projektnummer 426.1016

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 426.1016 (PDF)

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