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Projekte von mission 21 in Hong Kong


Theologische Ausbildung im chinesischen Kontext Soziale Gerechtigkeit für Migrantinnen und Industriearbeiter 
Theologische Ausbildung im chinesischen Kontext Die Divinity School of Chung Chi College legt Wert darauf, dass die Mitglieder der Fakultät mehrheitlich chinesischer Herkunft sind, um so eine indigene chinesische Theologie zu entwickeln und zu gestalten. Einzige Ausnahme bildet die Berufung des Schweizers Tobias Brandner als Lehrperson für westliche Kirchengeschichte und Mission. Hiermit wird das Ziel verfolgt, die Kurse in diesen Fächern in einen möglichst authentischen Kontext zu stellen. Einerseits eignen sich die Studierenden in den Vorlesungen Kenntnisse der langen Geschichte der westlich geprägten christlichen Tradition an, andererseits treten sie mit einem Vertreter ebendieser Tradition in einen Dialog und können durch die Begegnung mit einem Theologen eines ausserchinesischen Kontextes ihre eigene kirchliche Herkunft reflektieren. Projekt Nr. 222.1012 --> Detailinformationen zu Projekt Nr. 222.1012 (PDF) --> Fotos zu Projekt Nr. 222.1012 Ja, ich möchte dieses Projekt unterstützen An der «Divinity School of Chung Chi» unterrichtet der Schweizer Theologe Tobias Brandner Westliche Kirchengeschichte und Missionswissenschaften. Damit wird u.a. eine alte Tradition fortgesetzt, denn in der Vergangenheit haben verschiedentlich Basler Missionare am Chung Chi unterrichtet. Neben der Lehrtätigkeit wird Tobias Brandner seinen Dienst als Gefängnisseelsorger, wenn auch in einem reduzierten Masse, fortsetzen. Tobias Brandner lebt mit seiner Familie in Hongkong.
--> Lesen Sie hier Tobias Brandners Rundbrief vom Dezember 2009 (PDF)
--> Sendung "Aeschbacher", SF 1 --> Radio- und Fernsehsendung 
Soziale Gerechtigkeit für Migrantinnen und Industriearbeiter In Hongkong engagiert sich mission 21 für soziale Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte. Gemeinsam mit der Tsung Tsin Mission of Hong Kong (TTM) und Christian Action unterhält mission 21 einen Beratungsdienst für indonesische Migrantinnen, die als Hausangestellte arbeiten und häufig ausgebeutet oder sexuell missbraucht werden. In einem Durchgangszentrum erhalten sie rechtliche, moralische und seelsorgerische Hilfe. Aber nicht nur Migrantinnen leiden in Hongkong unter schlechten Arbeitsbedingungen. Die NGO Labour Action China (LAC) unterstützt Silikoseopfer in ihrem Kampf um Entschädigung und kümmert sich um deren Familien in den Herkunftsprovinzen in China. Als Bindeglied zwischen Kirchen und Gesellschaft sieht sich das Hong Kong Christian Institute (HKCI): Es setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte und demokratische Werte ein. Projekt Nr. 222.1005 --> Detailinformationen zu Projekt Nr. 222.1005 (PDF) --> Bilder zum Projekt Nr. 222.1005 Ja, ich möchte dieses Projekt unterstützen 
  
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