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Projekte in Indonesien
Partnerorganisationen in Indonesien

Projekte von mission 21 in Indonesien

Theologische Kurzeinsätze
Ost-Kalimantan: Lebendige Kirche
Indonesien: Stärkung von Demokratie im islamischen Umfeld
Indonesien: Interreligiöse Zusammenarbeit für den Frieden
Indonesien: Frauensolidarität gegen Gewalt
Bandung: Elektronikkurse für Jugendliche
Banjarmasin: Zeitgemässe theologische Ausbildung in Kalimantan
Banjarmasin: Frauen-Nähkurse, Basis für wirtschaftliche Unabhängigkeit
Mandomai/Mittel-Kalimantan: Holzfachschule (SMK)
Ost-Kalimantan, Tarakan: Landeigentum - Rechtshilfe für die Urbevölkerung
Tumbang Lahang: Landbauzentrum
Ost-Kalimantan: Entwicklungsdienst und Frauenarbeit
Banjarmasin (Kalimantan): Kirche als identitätsstiftende Gemeinschaft in Kalimantan
Serui (West-Papua): Integrierte Entwicklungsmission
Tomohon: Traditionelle Naturheilmittel
Tomohon: Trainingszentrum für Basisgesundheit
Nord- und Zentral-Sulawesi: Gemeinsam gegen Armut, gemeinsam für den Frieden
Kalimantan (Indonesien) / Sabah (Malaysia): Fairer Handel mit Handwerksprodukten

Theologische Kurzeinsätze
Kontexterfahrene Theologinnen und Theologen aus Europa unterrichten regelmässig während ein bis drei Monaten im Jahr an theologischen Hochschulen in den Fachbereichen Religionswissenschaften, Sozialethik und feministische Theologie. Sie leiten an zu modernen Methoden der Bibelarbeit und der theologischen Didaktik.
Projektnummer 200.1015

--> Lesen Sie hier, was die Theologin Marie-Claire Barth in ihrem Kurzeinsatz vom 10. Februar bis 31. Mai 2007 in Indoniesen erlebt hat (PDF)

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Ostkalimantan: Lebendige Kirche
Viele Angehörige der Punan und anderer Dayak-Stämme suchen bei der Kirche zur Ausstrahlung des Evangeliums in Ost-Kalimantan (GKPI) Anschluss an die Gemeinschaft und Schutz vor Ausbeutung. Die Kirche kümmert sich in den meist abgelegenen Gebieten um die Menschen, für die der Staat abwesend ist. Dabei legt die Kirchenleitung den Fokus auf landwirtschaftliche, gesundheitliche, bildungs- und sozialrechtliche Aspekte sowie auf Frauenförderungsprogramme.
Projektnummer 225.1004

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 225.1004 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1004

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Indonesien: Stärkung von Demokratie im islamischen Umfeld
Der Umbruch von der Diktatur Suhartos zur Demokratie in Indonesien hat positive und destruktive Kräfte freigesetzt. Die Kirchen haben ihre Aufgabe erkannt, sich in diesem Umbruch neu zu orientieren. In eigenen Initiativen und im Austausch mit den Kräften anderer Religionen, welche ihre Anliegen von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung teilen, setzen sie sich für eine Demokratie ein, welche auf der Basis einer säkularen Verfassung des Staates gedeiht. mission 21 unterstützt Initiativen, die diese Auseinandersetzung innerhalb der Kirche, aber auch über die religiösen Schranken hinweg suchen und Basiswissen in Demokratie vermitteln.
Projektnummer 225.1006

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1006

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Judith und Eckhard Zemmrich sind mit ihren Kindern Hermann und Martha im Januar 2008 nach Indonesien ausgereist. Eckhard ist als promovierter Theologe an einer breit angelegten Studie des Indonesischen Kirchenbundes PGI über die aktuelle Situation der Kirchen in Indonesien beteiligt, welche dem PGI einen Orientierungsrahmen für seine weitere Tätigkeit geben soll. Judith ist Lehrerin und hofft, an einer Schule eine Teilzeitbeschäftigung zu finden.

--> Rundbrief der Familie Zemmrich vom August 2008 (PDF)

Interreligiöse Zusammenarbeit für den Frieden
mission 21 unterstützt vertrauensbildende Initiativen, die den Austausch über religiöse Schranken hinweg fördern und sich für eine gewaltlose Konfliktbearbeitung und gegen Diskriminierung auf Grund religiöser Zugehörigkeit einsetzen. Diese interreligiöse Zusammenarbeit leistet einen wertvollen Beitrag für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben zwischen den Religionen, damit diese zu einer Quelle des Friedens werden.
Projektnummer 225.1007

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1007 (PDF)

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Indonesien: Frauensolidarität gegen Gewalt
Seit dem Sturz des Diktators Suharto 1998 erlebt Indonesien tiefgreifende Veränderungen. Die junge Generation nutzt die Chancen, welche die Demokratisierung bietet: Sie diskutiert vermehrt über Probleme wie Machtmissbrauch, Korruption und Gewalt - in politischen Konflikten und im häuslichen Bereich - und stellt Menschenrechtsverletzungen durch Militär und Polizei an den Pranger. Frauenorganisationen und -vereinigungen nehmen dabei eine aktive Rolle ein, um die Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen sowie Diskriminierung und Gewalt an Frauen zu bekämpfen. Das Bewusstsein wächst, dass in Indonesien viele Frauen und Kinder aller sozialen Schichten und Religionen unter unterschiedlichen Formen der Gewalt leiden. Deshalb vertreten die Partnerorganisationen von mission 21 das Anliegen «Frauensolidarität gegen Gewalt» aktiv.
Projektnummer 225.1008

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1008 (PDF)

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Bandung: Elektronikkurse für Jugendliche
In der indonesischen Stadt Bandung (Provinz West-Java) bietet die Christliche Pasundan-Kirche (GKP) Elektronikkurse mit integriertem Werkstattbetrieb für Jugendliche an. Insgesamt sechs einheimische Lehrkräfte unterrichten pro Jahr 35 bis 40 Schülerinnen und Schüler. Die einjährigen Kurse beinhalten sowohl ein theoretisches als auch ein praktisches technisches Ausbildungsprogramm. Ziel der Kurse ist es, den Weg in die Selbstständigkeit oder zu einer Beschäftigung in einem Industriebetrieb zu ebnen. Die meisten Jugendlichen, die hier ausgebildet werden, waren zuvor arbeitslos oder können keine abgeschlossene Schulbildung vorweisen.
Projektnummer 225.1010

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1010 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1010

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Banjarmasin: Zeitgemässe theologische Ausbildung in Kalimantan
Die Theologische Hochschule, Sekola Tinggi Teologi (STT), ist die Kaderschmiede der Evangelischen Kalimantan-Kirche (GKE). Die Schule bildet angehende Pfarrerinnen und Pfarrer für ihre Aufgaben in der Gemeinde aus. Im Zentrum der Ausbildung steht der Dienst in der Kirche sowie der interreligiöse Dialog, namentlich mit dem Islam.
Projektnummer 225.1011

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1011 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1011

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Im Frühjahr 2005 ist die Theologin Ruth Schäfer nach Indonesien ausgereist. Nach einem Sprachstudium hat sie im August ihre Arbeit an der Theologischen Hochschule STT der Evangelischen Kirche in Kalimantan (GKE) als Dozentin für Neues Testatament begonnen.
--> Lesen Sie hier den aktuellen Rundbrief unserer ökumenischen Mitarbeiterin Ruth Schäfer vom Februar 2008 (PDF)

Banjarmasin: Frauen-Nähkurse als Basis für wirtschaftliche Unabhängigkeit
Die Frauensektion der Evangelischen Kirche in Kalimantan (GKE) bietet Nähkurse an, welche Frauen aus Stadt und Land die Gelegenheit bieten, das Erlernte für den Bedarf der Familie oder zum selbständigen Erwerb einzusetzen. In weiterführenden Workshops lernen die Frauen, neue Produkte für den lokalen Markt und auf Bestellung zu entwickeln. Eine professionell geführte Kinderkrippe steht den Teilnehmerinnen während der Kurszeiten zur Verfügung.
Projektnummer 225.1019

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1019

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Mandomai/Mittel-Kalimantan: Holzfachschule SMK
Inmitten der waldreichen Insel Kalimantan (Borneo), am kleinen Fluss Kapuas, liegt die 1967 gegründete Holzfachschule Sekolah Menengah Kejuruan (SMK). Sie bildet in einem dreijährigen Lehrgang Schreinerinnen und Schreiner aus, die qualitativ hochstehende Holzerzeugnisse wie Möbel und Holzbauteile fabrizieren. Mit dem staatlichen Abschlussexamen haben die Absolvierenden gute Aussichten, eine Anstellung zu finden oder an einer indonesischen Universität weiterzustudieren.
Projektnummer 225.1012

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1012 (PDF)

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Ost-Kalimantan, Tarakan: Landeigentum - Rechtshilfe für die Urbevölkerung
Die indigene Dayak-Bevölkerung in Ost-Kalimantan lebt vom Wanderfeldbau oder direkt von den Erzeugnissen des Waldes. Ihr Lebensraum wird jedoch zunehmend eingeschränkt durch Firmen, welche legal oder illegal den Wald und andere natürliche Reichtümer ausbeuten und zerstören. Die Kirche zur Ausstrahlung des Evangeliums in Ost-Kalimantan (GKPI), Partnerkirche von mission 21, hat deshalb 2003 ein Rechtshilfe-Institut gegründet. Dieses unterstützt die Ureinwohnerinnen und -einwohner in ihrem Anspruch auf die angestammten Landrechte und leistet professionelle Rechtshilfe.
Projektnummer 225.1013

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 225.1013 (PDF)

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Tumbang Lahang: Landbauzentrum
Das Landbauzentrum Tumbang Lahang bietet Jugendlichen in einem abgelegenen Gebiet im Innern Borneos eine dreijährige praxisorientierte Ausbildung in Landwirtschaft mit staatlich anerkanntem Abschluss. Der Lebensraum der ansässigen Dayak-Bevölkerung ist durch Zuwanderung und Rohstoffgewinnung zunehmend eingeschränkt und es droht ihr die wirtschaftliche Marginalisierung. Deshalb kommt dem Landbauzentrum eine wichtige Rolle zu, ermöglicht es doch den Dayak und ihren Kindern eine Berufsausbildung.
Projektnummer 225.1014

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1014 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1014

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Ost-Kalimantan: Ländliche Entwicklung und Förderung der Frauen
Der Entwicklungsdienst der Kirche zur Ausstrahlung des Evangeliums in Ost-Kalimantan (GKPI) unterstützt die ansässige Dayak-Bevölkerung, um ihre Lebensquellen zu erhalten. Landwirtschaft, Gesundheit, Bildung sowie neu Rechtshilfe und Basisorganisation sind wichtige Pfeiler des Programms. Bei allen Veranstaltungen ist die Hälfte der Plätze für Frauen reserviert, die gezielt gefördert werden: Durch Stipendien für Mädchen, Führungskurse für Frauen, Diskussionsveranstaltungen zur Rolle von Frau und Mann und Weiterbildung zur genossenschaftlichen Vermarktung des traditionellen Frauenhandwerks.
Projektnummer 225.1016

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 225.1016 (PDF)

--> Bilder zum Projekt 225.1016

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Kalimantan: Kirche als identitätsstiftende Gemeinschaft in Kalimantan
Die Evangelische Kalimantan-Kirche (GKE) entstand 1935 als Volkskirche der Dayak, der Ureinwohner Kalimantans. Aus dem Beitrag von mission 21 finanziert die GKE einen Teil ihrer Weiterbildungsprogramme für Sonntagsschule, Konfirmationsunterricht, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung sowie die Aufbauarbeit in der strukturschwachen Region West-Kalimantan. Die Frauenkommission der GKE organisiert Führungskurse und Genderkonsultationen für die aktiven Frauen auf Kirchenbezirks- und Gemeindeebene in Zusammenarbeit mit Expertinnen des Frauenbüros des Indonesischen Kirchenbundes
Projektnummer 225.1021

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.1021 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1021

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Serui (West-Papua): Integrierte Entwicklungsmission
Der industrialisierte Rohstoffabbau bedroht den Lebensraum der indigenen Papua. Mit dem Projekt Integrierte Entwicklungsmission ermöglicht die Evangelische Kirche in Papua (GKI) den einheimischen Papua im Bezirk Waropen den Zugang zu Schulen und Berufsbildung und unterstützt sie dabei, sich gegen soziale, wirtschaftliche und politische Benachteiligung zu wehren.
Projektnummer 225.1024

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 225.1024 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.1024

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Tomohon: Traditionelle Naturheilmittel
Die Gesundheitsstiftung der Evangelischen Minahasa-Kirche (GMIM) fördert den biologischen Anbau und den Vertrieb von einheimischen Heilpflanzen und kostengünstigen Naturheilmitteln auf der Insel Sulawesi. In der Stadt Tomohon behandelt die Abteilung für Alternativmedizin am Bethesda-Spital ihre Patientinnen und Patienten mit diesen Naturheilmitteln. Die Projektverantwortlichen betreiben zudem einen grossen Modellgarten und beraten Bauernfamilien. Durch den biologischen Anbau von Ingwer und anderen Knollengewächsen, welche danach zu pulverisierten Gesundheitsgetränken verarbeitet werden, erhalten über 20 Bauernfamilien ein gerechtes Einkommen.
Projektnummer 225.2415

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.2415 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.2415

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Tomohon: Trainingszentrum für Basisgesundheit
Aufbauend auf einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis bietet das Trainingszentrum Aus- und Weiterbildungen für medizinisches Personal und Laien an. Das Programm ist an die lokalen Gegebenheiten und sozialen Strukturen angepasst und auf Gesundheitsvorsorge und Capacity Building fokussiert. Traditionelle, alternativ-medizinische und schulmedizinische Methoden werden miteinander verbunden.
Projektnummer 225.2625

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.2625 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 225.2625

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Nord- und Zentral-Sulawesi: Gemeinsam gegen Armut, gemeinsam für den Frieden
Die Regionalsynode des Indonesischen Kirchenbundes in Nord- und Zentral-Sulawesi, Synode Am, fördert und koordiniert die gemeinsamen Interessen der 12 Mitgliedskirchen. Seit Herbst 2007 steht ihr der Ökumenische Mitarbeiter Robert Wirz beratend zur Seite, um die notwendigen organisatorischen Anpassungen zu begleiten und die Zusammenarbeit mit den Mitgliedskirchen zu verstärken. Bei der zukunftsgerichteten Gestaltung seiner Arbeit stehen die Programme der Friedensförderung und Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung im Zentrum.
Projektnummer 225.2431

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 225.2431 (PDF)

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Der Organisationsberater und ehemalige Programmverantwortliche für Indonesien, Robert Wirz, ist im Herbst 2007 nach Indonesien ausgereist. Robert Wirz wird der Synode Am (SAG) in Manado bei der Organisationsentwicklung und Zusammenarbeit mit den 12 Mitgliedskirchen in Nord- und Mittelsulawesi beratend zur Seite stehen.

--> Lesen Sie hier den aktuellen Rundbrief von Robert Wirz vom Oktober 2008 (PDF)

Kalimantan (Indonesien) / Sabah (Malaysia): Fairer Handel mit Handwerksprodukten in Borneo
Fair Trade m21 bietet Frauen und Männer in ländlichen Gebieten Borneos die Möglichkeit, mit den Techniken und Materialien ihres traditionellen Handwerks ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Zur langfristigen Sicherung dieser Einkommensquelle passen sie ihrer Produkte unter Anleitung erfahrener Expertinnen und Experten den wechselnden Ansprüchen des Marktes an. Fair Trade m21 profitiert von der langjährigen Erfahrung von mission 21 in der Fair-Handelsbewegung und ist eingebettet in die Initiative zur Sicherung von Lebensgrundlagen.

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 200.1017 (PDF)

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