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Projekte in Sudan
Partnerorganisationen in Sudan

Projekte von mission 21 in Sudan

Südsudan, Kakuma, Nairobi: Wiederaufbau an der Basis
Khartum/Malakal: Starke Frauen für Kirche und Gesellschaft
Lokichoggio (Kenia): Mobile Bibelschule
Khartum, Malakal, Renk: Jugendarbeit und Strassenkinderheim

Khartum/Malakal: Theologische Ausbildung - Kirchenkader für den Frieden
Kenana/Adok: Bildung für die Zukunft

Südsudan, Kakuma (Kenia), Nairobi (Kenia): Wiederaufbau an der Basis
Seit knapp vier Jahren besteht für den Südsudan ein Friedensabkommen. Die Zivilbevölkerung wartet allerdings immer noch auf die konkreten Ergebnisse dieses Abkommens und steht nach dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg vor dem Nichts. Die Entwicklung der Infrastruktur geht sehr langsam voran. Es mangelt überall an kompetentem Personal und an den nötigen Materialien. Zusätzlich hat die Bevölkerung mit einer erheblichen Teuerung zu kämpfen. Die Presbyterian Relief and Development Agency (PRDA) als Nothilfe- und Entwicklungsagentur der sudanesischen Partnerkirche von mission 21, der Presbyterian Church of Sudan (PCOS), setzt sich seit Jahren für den Wiederaufbau des zerstörten Landes ein. mission 21 engagiert sich als Partnerin von PRDA für einen möglichst ganzheitlichen Ansatz und unterstützt den Wiederaufbau besonders in der Landwirtschaft und der Gesundheitsversorgung.
Projektnummer 179.1022

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 179.1022 (PDF)

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Kharthum/Malakal: Starke Frauen für Kirche und Gesellschaft
Auch nach Ende des Bürgerkrieges im Südsudan ist die Situation für die Betroffenen, insbesondere für Frauen, Kinder und alte Menschen, nach wie vor sehr schwierig. Es fehlt noch an vielem und der Aufbau des Landes geht nur sehr langsam voran. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Frauen, die nicht nur die wichtigste Stütze der Kirche sind, sondern oftmals auch der Rückhalt der betroffenen Familien. Ihnen zu einem Leben in Würde zu verhelfen, sieht die Presbyterianische Kirche im Sudan (PCOS) als eine ihrer dringlichsten Aufgaben. mission 21 unterstützt dieses Engagement der PCOS finanziell und personell.
Projektnummer 179.1005

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 179.1005 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 179.1005

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Lokichoggio (Kenia): Mobile Bibelschule
Die Kirche im Südsudan wächst rasch, obwohl die Menschen noch immer in katastrophalen Verhältnissen leben. Es gibt einen grossen Bedarf an ausgebildeten Gemeindeleiterinnen und Gemeindeleitern. mission 21 finanziert eine Bibelschule für sudanesische Studierende im Flüchtlingslager Kakuma in Nordkenia und unterstützt die Arbeit dort zusätzlich durch die Entsendung ökumenischer Mitarbeitender für Kurzzeiteinsätze. Neben der theologischen Ausbildung lernen die Mitglieder der verschiedenen ethnischen Gruppen, friedlich zusammenzuleben, sodass sie nach ihrer Rückkehr in den Gemeindedienst aktiv in der Friedensarbeit tätig sein können.
Projektnummer 179.1020

--> Detailinformationen zum Projekt Nr. 179.1020 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 179.1020

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Khartum, Malakal und Renk: Jugendarbeit und Strassenkinderheim
Das Presbyterian Youth Department verantwortet die Jugendarbeit der Presbyterianischen Kirche im Sudan (PCOS). Trotz des bereits annähernd vier Jahre währenden Friedensabkommens ist die Situation für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Land nach wie vor schwierig. Viele von ihnen haben keine Perspektive und viele Kinder leben auf der Strasse. Mit ihrer Jugendarbeit hilft die PCOS jungen Menschen, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen und in Frieden mit Menschen anderen Glaubens zusammenzuleben. Das vom Jugenddepartement der Kirche 2003 in Renk eingerichtete Strassenkinderheim Muhabba bietet zur Zeit etwa 40 Kindern ein Zuhause und eröffnet ihnen neue Zukunftsperspektiven.
Projektnummer 179.1007

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 179.1007 (PDF)

--> Bilder zum Projekt Nr. 179.1007

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Seit Frühjahr 2005 ist der Jugendarbeiter Reiner Bauermees aus Stuttgart in Karthoum. Nach einem intensiven Sprachunterricht unterstützt er die Jugendarbeit der PCOS.

Khartum und Malakal: Theologische Ausbildung - Kirchenkader für den Frieden
Während der Zeit des Bürgerkrieges im Südsudan erlebten die Kirchen einen enormen Zulauf sowohl im Land selbst als auch in den verschiedenen Flüchtlingslagern. Diese Entwicklung hat sich nach Ende des Krieges fortgesetzt. Wie die anderen Kirchen steht auch die Presbyterianische Kirche im Sudan (PCOS) als Partnerkirche von mission 21 vor der grossen Herausforderung, ausreichend Mitarbeitende für Leitungsfunktionen in den Gemeinden und in der Gesamtkirche auszubilden. Sie tut dies unter anderem am Nile Theological College (NTC) in Khartum und am Giffen Insitute of Theology (GIT) in Malakal. mission 21 unterstützt sie dabei finanziell und durch die Vergabe von Stipendien an Studierende.
Projektnummer 179.10156

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 179.1015 (PDF)

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Südsudan: Friedens- und Versöhnungsarbeit
Der Anfang 2005 unterzeichnete Friedensvertrag, der den jahrzehntelangen Bürgerkrieg im Südsudan beendete, ist nicht zuletzt eine Folge der Friedensarbeit der sudanesischen Kirchen, die von mission 21 unterstützt werden. Schon seit langem fördert mission 21 die Arbeit des Sudan Council of Churches (SCC) und in diesem Jahr wurde eine Kooperation in der Projektarbeit mit PROCMURA, dem Programme for Christian-Muslim Relations in Africa, aufgebaut. Die Aktivitäten richten sich auf die Friedens- und Versöhnungsarbeit aber auch auf den Wiederaufbau der Zivilgesellschaft. Denn dies ist notwendig, damit aus dem Frieden ein nachhaltiges Miteinander werden kann von Menschen verschiedener Religions- und Volkszugehörigkeit und politischer Richtungen. Die erfahrene Mitarbeiterin von mission 21, Gunda Stegen, wird den SCC in der Frauenarbeit ab dem Jahr 2009 unterstützen.
Projektnummer 179.1003

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 179.1003 (PDF)

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Die ausgebildete Jugendarbeiterin Gunda Stegen arbeitet seit Frühjahr 2005 für mission 21 als ökumenische Mitarbeiterin im Sudan.

--> Lesen Sie den aktuellen Rundbrief Gunda Stegens vom Dezember 2008 (PDF)

Kenana/Adok: Bildung für die Zukunft
Es sind nun bald vier Jahre, seit das Friedensabkommen zwischen der nordsudanesischen Regierung und der südsudanesischen Befreiungsbewegung in Kraft ist, aber nach wie vor leben viele Menschen aus dem Süden als Flüchtlinge im Norden. Seit einigen Jahren hat sich die Partnerkirche von mission 21, die Presbyterian Church of Sudan (PCOS), speziell diesen Menschen zugewandt. Ein Schwerpunkt des kirchlichen Engagements war dabei von Beginn an die Bildungsarbeit. Das Besondere dabei ist, dass auch muslimische Schülerinnen und Schüler die kirchlichen Schulen besuchen. Im Südsudan ist der Aufbau eines funktionierenden Bildungssystems eine grosse Herausforderung. Die PCOS und mission 21 wollen hier mit dem Aufbau einer Mädchenschule einen Akzent setzen.
Projektnummer 179.1010

--> Detailinformationen zu Projekt Nr. 179.1010 (PDF)

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