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Referierende aus Afrika 

Referierende zum Schwerpunktthema «Glauben bewegt - Glauben verbindet»
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Referierende aus Asien
Referierende aus Afrika

Referierende aus Afrika

Pünktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird auch unser afrikanischer HIV-Aids-Koordinator Emery Mpwate wieder in der Schweiz weilen. Von seiner unermüdlichen Arbeit in den Partnerkirchen in verschiedenen Ländern wird er gerne vom
22. November - 2. Dezember 2008 berichten.


Die ökumenische Mitarbeiterin Sandra Witschi ist Co-Leiterin im Strassenkinderprojekt der Moravian Church in Mbeya, Tansania. Vorübergehend in der Schweiz, kommt sie gerne für Einsätze in die Gemeinden um von ihrer Arbeit zu berichten. Einsätze sind möglich vom 15. Dezember 2008 bis ca. 15. Januar 2009.

Julia und Theo Ritz-Haid, Kamerun: Ausgebildet als Pfarrerin/Keramikerin und Geograph/Pfarrer arbeitet das Ehepaar seit 2006  in Westkamerun. Im Projekt "Prescraft" der Presbyterianischen Kirche Kameruns sind sie als Designerin/Trainerin und als mitausreisender, unterstützender Ehemann tätig. Das reichhaltige Kunsthandwerk im Kameruner Grasland bildet die Grundlage der Aktivitäten von Prescraft/Prespot. In der kunsthandwerklichen Ausbildung bleiben kulturelle Werte und traditionelle Techniken erhalten und zudem wird durch die Einführung neuer Techniken und Designs das Produktesortiment erweitert. Dies fördert neben dem Verkauf im eigenen Land auch Absatzchancen auf den Exportmärkten. Theo Ritz steht von Januar bis Mitte März 2009 für Einsätze zur Verfügung. Für Julia Ritz sind Einsätze ab Juni 2009 möglich.

Über zwanzig Jahre war die Krankenschwester Rosmarie Hilfiker verantwortlich für die Arbeit im Gesundheitszentrum Bafut der Presbyterianischen Kirche in Kamerun. Letztes Jahr ging die organisatorische Verantwortung nun in kamerunische Hände über. Rosmarie Hilfiker spezialisierte sich auf die dringende Arbeit im HIV/Aids-Programm. Sie betreut nun kranke Mütter und Kinder und hilft die Lebensumstände der Betroffenen zu verbessern. Die Unterstützung in den Selbsthilfegruppen, die gemeinsamen Gebete und die Erinnerungsarbeit helfen den Patientinnen ihr hartes Los besser zu ertragen. Nun kommt Rosmarie Hilfiker wieder in die Schweiz und wird von ihrem immer wieder herausfordernden Engagement berichten. Einsätze sind hauptsächlich im April 2009 möglich.

Sechs Jahre lang war der Innerschweizer Druckereifachmann Andreas Studhalter als Ausbildner bei Presprint Limbe in Kamerun im Einsatz. Nun wird er im Sommer 2009 definitiv zurückkehren. Die grosse Bedeutung der Arbeit in der Druckerei der Presbyterianischen Kirche PCC wird erst klar, wenn der gesellschaftliche Hintergrund Kameruns beleuchtet wird: Arbeitslosigkeit und instabile Verhältnisse lassen es besonders für Jugendliche schwierig werden, einen Zukunftsperspektive zu finden. Eine Lehrstelle in der bewährten Druckerei der PCC wird so zur grossen Chance. Andreas Studhalter hat auch entsprechende Lehrmittel erarbeitet. Im Juni und Juli 2009 wird er von der «schwarzen Kunst» in Kamerun in unseren Gemeinden berichten.

Von Dezember 2006 bis November 2007 arbeitete die Lehrerin Sandra Arnold am Lutengano Bible College, einem Projekt der Herrnhuter Mission - Trägerverein von mission 21 in Tansania. Sandra Arnold hat insbesondere mit Frauenklassen gearbeitet. Ihr Unterrichtspektrum umfasste Fächer wie HIV/Aids, Englisch, Computer, Psychologie, etc. und galt der ganzheitlichen Ausbildung im Kontext der tansanischen Gesellschaft. Sandra Arnold engagiert sich auch in der Schweiz stark für die Arbeit von mission 21 und lässt das Erlebte auch in ihren Unterricht fliessen. Gerne besucht sie Kirchgemeinden, um ein lebendiges Bild vom Alltag in Tansania weiterzugeben.

 

Nach 8 Jahren kehrten Hanna und Ulrich Bachmann-Schaad im Sommer 2006 aus Nigeria zurück. Der Agroingenieur und die Hebamme und Krankenpflegerin waren bei der Geschwisterkirche Nigerias EYN tätig. Ulrich arbeitete im Programm für integrierte ländliche Entwicklung und Hanna unterrichtete die Fächer "Natürliche Medizin" und "Gesundheitsvorsorge". Von ihrer Arbeit erzählen sie gerne.

Das Ehepaar Christian und Monika Liechti war ein Jahr bei der Presbyterianischen Kirche in Bafut, Kamerun, angestellt: Christian als Lehrer in der Presbyterian Secondary School und Monika als Krankenschwester im Gesundheitsdienst. Zurück in der Schweiz, kommen sie gerne auch in Gemeinden, um in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen von ihren Erfahrungen in der alltäglichen Missionsarbeit zu berichten. Ihre Schwerpunktthemen sind: Das Gesundheitswesen und HIV/Aids in Kamerun, der Schulalltag in Kamerun und allgemein das Leben im Nordwesten Kameruns. Einsätze sind durch das ganze Jahr an Wochenenden möglich.

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