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Schwerpunktthema von mission 21Das Schwerpunktthema von mission 21 wird von der internationalen Missionssynode beschlossen und gilt jeweils während dreier Jahre. Im ersten wird intern vorbereitet, ab dem zweiten Jahr nach aussen damit gearbeitet. Mit dem Schwerpunktthema beschäftigen sich nicht nur die Partnerkirchen und -organisationen von mission 21 in Afrika, Asien und Lateinamerika. Auch die Geschäftsstelle in Basel, kantonalkirchliche OeME-Fachstellen und Kirchgemeinden in der Schweiz und Süddeutschland beteiligen sich. Das gemeinsame Themenfeld ist für die Beteiligten auf unterschiedliche Art und Weise von essentieller Bedeutung: Ein peruanischer Kleinbauer zum Beispiel betont andere Aspekte als ein Gemeindeleiter in Nordnigeria. Doch am gleichen Themenfeld zu arbeiten und sich darüber über Kontinente hinweg auszutauschen, schafft eine starke Verbindung, die kulturelle und sprachliche Grenzen sowie wirtschaftliches Gefälle überbrückt. Es entsteht «Lerngemeinschaft» in der weltweiten Mission. So kommen wir gemeinsam weiter, zum Wohl der Menschen hüben und drüben.
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