PEP!
Professionals Exposure Program PEP! PEP! ist ein Weiterbildungsangebot von mission 21. Im Rahmen von PEP! arbeiten qualifizierte Fachleute in Projekten von Partnerkirchen und -organisationen von mission 21. Die Einsätze dauern 6 bis 12 Monate. Was man in einem solchen Einsatz erleben kann, können Sie hier lesen. Alexander Bösch arbeitet als IT-Spezialist im Rahmen seines Zivildienstes im Berufsbildungszentrum der Moravian Church in Mbeya. Er berichtet von der Fussballverrücktheit seines Zuhauses auf Zeit.
--> Der Ball ist rund - auch in Tansania (PDF) 

Boris Däppen unterstützt die Kirchenadministration der Presbyterian Church in Cameroon (PCC) als Fachhochschulasolvent in Informatik und Kommunikation. In seinem Bericht nimmt er das PEP!-Programm unter die Lupe. --> PEP! unter der Lupe (PDF) 
Regula Hälg hat von März bis Ende November 2009 das Ausbildungsprojekt zu HIV/Aids des ökumenischen Bildungszentrum (CEDM) unterstützt. Die Ethnologin und Sozialarbeiterin war in der Ausbildung und Sensibilisierung von kirchlichen Personen tätig, gestaltete und konzipierte in Zusammenarbeit mit einer Theologin Kursinhalte zum Thema HIV/Aids in der Pastoralseelsorge.
--> Vielschichtiges Chile (PDF) 
Linda Dörig ist seit Anfang August 2009 im PEP! Einsatz als Englischlehrerin in China tätig. Nach einem intensiven Vorbereitungskurs in Yangzhou reist sie in die Gansu Provinz weiter. An einer Mittelschule unterrichtet sie mehrheitlich "Englische Konversation". Ziel ist, die Qualität des Unterrichtes zu optimieren und den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, ihre Fähigkeiten des Verstehens und des Sprechens zu verbessern und darüber hinaus Wissenswertes über eine andere Kultur erlernen zu können. Aber auch Linda Dörig erhält im Gegenzug die Gelegenheit, die chinesische Sprache zu erlernen und mehr über Land und Lebensweisen zu erfahren.
--> «Lehrertag in China» (PDF) 

Martin Kraxner ist seit August 2008 im PEP! Einsatz als Englischlehrer in China tätig. Ziel ist, die Qualität des Unterrichtes zu optimieren und den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, ihre Fähigkeiten des Verstehens und des Sprechens zu verbessern. Auch sollen sie Wissenswertes über eine andere Kultur erlernen. Aber auch Martin Kraxner erhält im Gegenzug die Gelegenheit, die chinesische Sprache zu erlernen und mehr über Land und Lebensweise zu erfahren. --> Vom Durchschnitt zum Extrem (PDF)  
Seit Juli 2008 leistet der Soziologe und Informatiker Simon Schmid seinen Zivildienst bei Presprint, welche sich im Aufbau einer eigenen IT Abteilung befindet. Fachkräfte mit Praxiserfahrung auf diesem Gebiet sind in Kamerun rar. Simon Schmid engagiert sich im Informatik-Team der Druckerei in den Bereichen Webapplikationsentwicklung, Datenbank und –transfer. --> The End is Near (PDF)
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