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Missionssynode

Gruppenbild aller Delegierten vor dem bildungszentrum 21

Die Missionssynode ist das oberste Entscheidungsorgan von mission 21, evangelisches missionswerk basel. Sie berät über die theologische Ausrichtung, die Programme und Projekte sowie die lang- und mittelfristigen Ziele von mission 21 und legt sie fest. Sie entscheidet auch über die verbindliche Finanzplanung. Von den 45 Mitgliedern der Missionssynode werden 21 aus den vier europäischen Trägervereinen delegiert. Weitere 24 Delegierte kommen von den Kontinentalversammlungen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Diese sind ständige Gremien, in denen sich die Partnerkirchen und -organisationen von mission 21 vernetzen. In der Zusammensetzung der Missionssynode wird Genderparität und eine angemessene Jugendvertretung angestrebt. Die Missionssynode tagt alle drei Jahre. Die erste internationale Missionssynode fand 2004 in Basel statt, die zweite Synode tagte 2007 in Bern. Dazwischen entscheidet die jährlich tagende Abgeordnetenversammlung, wie die Beschlüsse der Synode umgesetzt werden sollen. Sie genehmigt die Jahresrechnung und den Jahresbericht.

«In der Missionssynode von mission 21 sind die Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien und Lateinamerika in den Entscheidungsstrukturen vertreten und an der Beschlussfassung beteiligt. Die Missionssynode soll darüber hinaus zu einem missionarischen Ereignis und zum Ort der Begegnung werden.»

Walter Lüssi, Präsident von mission 21

 

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