
...ältere Beiträge von mission-21.org
Adventskalender-Nachlese
Bei unserem Adventskalender gab es jeden Tag etwas zu hören, zu lesen oder zu gewinnen. Wir freuen uns über die vielen Interessierten, die hinter die Türchen geschaut haben! Elisabeth Wüest hat dabei ein Foto auf Leinwand gewonnen. Unter mehreren Motiven aus unserer Herbstkampagne «Frauen mit einer Mission!» hat sie sich für dieses Familienhaus in Tinangol, Sabah entschieden. «Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil im Vergleich so gut zu sehen ist, wie privilegiert wir in der Schweiz wohnen können. Gerne sehe ich es auch mit unsern Enkelkindern an!»
Die ehemalige Basler Missionarin Marie-Claire Barth im Gespräch mit Telebasel
Am 23. Dezember 2011 war Marie-Claire Barth zu Gast in der Sendung «061live» des regionalen Fernsehsenders Telebasel.
Die 84-jährige Theologin hatte am Freitag, 25. November 2011, die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Basel erhalten. Die Schwiegertochter des Systematikers Karl Barth setzt sich seit über einem halben Jahrhundert für die Entwicklung von Kirche und Gesellschaft in Indonesien ein. Der Inselstaat in Südostasien ist ihre zweite Heimat: «Wenn man sehr intensiv in einer Minderheit arbeitet, gehört man irgendwann dazu», so die Pfarrerin, Theologin im ökumenischen Geist mit einer grossen Leidenschaft für die offene und «partizipative», gemeinschaftliche Bibelarbeit.
Marie-Claire Barth erhält die Würde einer Ehrendoktorin der Theologischen Fakultät an der Universität Basel für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Ausbildung von Theologinnen und Theologen in Indonesien, ihre pazifistische Arbeit für das friedliche Zusammenleben der Menschen im Vielvölkerstaat Indonesien sowie ihren beharrlichen Einsatz für die Rechte von Frauen im Rahmen ihrer Arbeit für die Basler Mission, dem grösster Trägerverein von mission 21 in Basel.
» Lesen Sie hier die ganze Medienmitteilung
» Lesen Sie hier ein ausführliches Porträt über Marie-Claire Barth bei onlinereports
Vortrag zum Weltaidstag am 1. Dezember: «Das Schweigen brechen»
30 Jahre nach der wissenschaftlichen Identifizierung des menschlichen Immunschwäche-Virus HIV gehört die Aids-Epidemie nach wie vor zu den verheerendsten Krankheiten weltweit. Am Donnerstag, 1. Dezember 2011, dem Weltaidstag, fand in Basel eine öffentliche Diskussion unter dem Titel «Das Schweigen brechen» statt.
Es diskutierten: Emery Mpwate aus Kongo-Kinshasa, Berater für das HIV/Aids-Programm von mission 21 im südlichen Afrika; Audrey Drabe, Pfarrerin Aids-Pfarramt beider Basel. Das Grusswort kommt von Silvia Schenker, Nationalrätin BS, das Schlusswort von Helena Zweifel, Koordinatorin von aidsfocus.ch.
Moderation: Meehyun Chung, Leiterin Genderfachstelle mission 21.
Armin Zimmermann, Programmverantwortlicher bei mission 21, hat bereits verschiedene afrikanische Kirchen zu HIV/Aids beraten. Im auftrag 2/2011 ist ein Artikel von ihm erschienen: «Gott, Aids und die Kirchen», den Sie hier herunterladen können:
Denken in Bildern
Der direkteste Zugang zur Welt von Barbara Frey Näf führt über das historische Bildarchiv der Basler Mission. Es ist eine leise Welt voller stummer Zeitzeugen, die dennoch viel zu «erzählen» haben: über die unterschiedlichsten Kulturen, über die frühen Missionare, ihre Begegnungen mit den Einheimischen und über den «Blick auf das Fremde».
next steps zu mehr Geschlechtergerechtigkeit
Karrierefrauen aus Wirtschaft, Kirche, Politik, Bildung und Journalismus haben am 4. November im bildungszentrum21 in Basel über die Frage diskutiert: Hat die Frauenbewegung ihre Ziele erreicht? Die Antwort ist Jein: Denn die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist zwar auf dem Papier erreicht, doch mit der Umsetzung hapert es bisweilen gewaltig.
Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative von mission 21 mit dem Tagungsort Leuenberg der reformierten Kirche Baselland im Rahmen der Herbstkampagne «Frauen mit einer Mission!».
Welche Schritte sind nötig, damit wir auf dem Weg zur Gleichstellung weiter kommen? Die Gäste des Podiums mit persönlichen Antworten und ihren Voten für die Zukunft:
Im Eingangsreferat zeigte Esther Füller anhand statistischer Zahlen auf, dass es auch in der Schweiz in Sachen «Gleichstellung» noch viel Nachholbedarf gibt.
Anlässlich des Podiums hat mission 21 ein Interview mit der neuen Pfarrerin am Basler Münster geführt. In diesem Beitrag über Caroline Schröder Field geht es unter anderem um die Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen, um den Stellenwert der ehrenamtlichen Arbeit in der Kirche und um faszinierende Frauenfiguren in der Bibel:
So vielfältig war die internationale Tagung «Africa and Switzerland».
In der Bildergalerie sehen Sie, wer die Referierenden der Tagung «Africa and Switzerland. Women in Processes of Religious and Secular Transformation» waren und zu welchem Thema sie gesprochen haben. Wenn Sie auf das erste Bild klicken, leitet Sie der Pfeil weiter - oder die Pfeiltaste auf der Tastatur.
Radiobericht mit Beatrice Ngeh aus Kamerun
Eine der Referierenden der Tagung «Africa and Switzerland. Women in Processes of Religious and Secular Transformation» war Beatrice Ngeh. Sie leitet die Frauenarbeit der Presbyterianischen Kirche in Kamerun, eine langjährige Partnerkirche von mission 21. In der Sendung «Blickpunkt Religion» bei DRS1 vom 16. Oktober 2011 erzählt sie von Frauenpower in Afrika.
Kürbisse, Blumen, Handarbeit und mehr: Eindrücke vom Herbstbazar 2011
Ein echtes Herbst-Higlight war er, der Bazar von mission 21. Über 50 Freiwillige haben ihn nicht nur zu einem farbenfrohen, duftenden, einladenden grossen Markt werden lassen, sondern auch zu einem wunderschönen Ort für viele Begegnungen. Fast 33'000 Franken Erlös gab es beim diesjährigen Bazar. Von dem Geld profitieren Frauen und ihre Familien in Kamerun.
Im Missionsarchiv entdecken Besucher eine packende Welt von nah und fern, von gestern und heute.
An der diesjährigen Gönnerclub-Veranstaltung des Archivs drehte sich alles um seine Nutzung. Die «Friends of the Archives» stöberten in der zum Lesesaal umfunktionierten Kapelle des Missionshauses und wurden zu Entdeckerinnen und Entdeckern, unterstützt von den Mitarbeitenden des Archivs.
Radiogespräch mit Claudia Zeising: «Frauen erleben, dass sie etwas wert sind!»
Claudia Zeising ist Ökumenische Mitarbeiterin von mission 21 in Tansania. Seit zwei Jahren berät sie die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Tansania, einer Partnerkirche von mission 21. Von der kleinen Missionsstation Rungwe aus trägt sie dazu bei, dass Frauen in ihren Rechten gestärkt werden und sie Wege aus der Armut finden. Besonders wichtig ist dabei die Begleitung von Menschen mit HIV/Aids. Im Interview mit WDR 5 berichtet Claudia Zeising ausführlich von ihren Erfahrungen.
Die Aktionsbroschüre zur Herbstkampagne 2011 «Frauen mit einer Mission!»
Darin finden Sie Porträts, Projektbeschreibungen und theologische Gedanken zu «Frauen mit einer Mission!». Ausserdem ganz praktische Anregungen für die Gottesdienstgestaltung oder für einen bunten Bazar in Ihrer Kirchgemeinde. Ideen für einen Projekttag ebenso wie für den Unterricht oder die Jugendstunde.
Die Broschüre können Sie im Shop als PDF herunterladen oder kostenlos als gedruckte Broschüre bestellen.
Filme zur Kampagne
In unseren neuen Filmen zeigen wir Ihnen, welche Mission Frauen in Sabah/Malaysia, Kamerun, Chile und der Schweiz haben. Was es braucht, damit Frauen gestärkt werden und selbst etwas weiter geben können. Wie sie sich aus Abhängigkeiten lösen und ihr Leben in die Hand nehmen können.
Der Trailer gibt einen ersten Einblick:
Die DVD mit den fünf Kurzfilmen (insgesamt 56 Minuten) zur Herbstkampagne können Sie für CHF 15.- in unserem Shop bestellen. Für Ihren Gottesdienst, einen Themenabend oder den Konfirmationsunterricht...
Weitere Informationen zum Film bekommen Sie auch bei den Materialien.
neu: unsere Web-Banner
Ab sofort können Sie «Frauen mit einer Mission!» auf Ihrer Webseite verlinken: mit den neuen Web-Bannern, die Sie hier herunterladen können.
Danke, wenn Sie mithelfen, die Projekte zur Stärkung von Frauen bekannt zu machen!
Worum es bei der Herbstkampagne geht: Sowohl um starke Frauen, die selbstbewusst ihr Leben meistern, als auch um benachteiligte Frauen, die Stärkung brauchen. Denn rund 70 Prozent der 1,4 Milliarden Menschen, die immer noch in extremer Armut leben, sind Frauen. Sie haben keinen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, tragen die Hauptlast der Familien- und Feldarbeit, haben in der Gesellschaft keine Stimme und werden häufiger als Männer Opfer von Gewalt. Deshalb engagieren wir uns weltweit für Frauenförderung.
Starke Frauen aus Chile, Kamerun und Sabah/Malaysia
Beatrice Ngeh, Doris Muñoz und Lucy Kumala haben selbst erfahren, dass das Leben für Frauen in vielen Ländern besonders schwer ist.
Doch sie haben sich nicht mit den Gegebenheiten abgefunden, sondern gekämpft. Heute setzen sie sich für andere Frauen ein.
Wir porträtieren diese und weitere starke Frauen im Rahmen unserer Herbstkampagne 2011.
Austausch Südkorea – Schweiz 2011
Eindrücke vom Besuch einer südkoreanischen Delegation in der Schweiz
mission 21 ist mit zwei presbyterianischen Kirchen in Südkorea freundschaftlich verbunden. Alle zwei Jahre findet ein Besuch statt, vom 25. August bis 7. September 2011 hielt sich eine Delegation aus Südkorea in der Schweiz auf. Die Delegation besuchte lokale Kirchgemeinden und kirchliche Organisationen wie den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) oder den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK). Daneben unternahm die Delegation eine Reise quer durch die Schweiz, die – als Heimatland des Calvinismus – für die beiden südkoreanischen Partnerkirchen grosse Bedeutung hat.
Ende August waren Pfarrer Kim und Pfarrer Lim zu Gast in der Kirchgemeinde Reigoldswil. Einen Bericht mit Fotos gibt es dazu auf der Seite der Reigoldswilder Kirchgemeinde.
Wenn das Appenzeller Hackbrett auf afrikanischen Chorgesang trifft...
...dann feiert mission 21 Geburtstag! Aber hören und sehen Sie selbst, wie klang- und farbenfroh es beim Missionsfest am 19. Juni zugegangen ist:
Eine Auswahl an hoch aufgelösten Fotos vom Missionsfest 2011 finden Sie in unserer Bildergalerie.
Zum Zehnjährigen: Rückblicke und Ausblicke.
Was macht mission 21 aus?
Sicherlich auch die vielen Menschen, die weltweit mitarbeiten und das Anliegen der christlichen Partnerschaft teilen.
Beim Ehemaligentag von mission 21 haben wir frühere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach ihren Erfahrungen mit und Wünschen zum zehnten Geburtstag von mission 21 gefragt.
Sonnenschein und buntes kirchliches Treiben beim Tag der Kirchen am Rheinknie
Rund 6'500 Christen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben am Sonntag, 29. Mai, gemeinsam den dritten «Tag der Kirchen am Rheinknie» gefeiert. Dazu gehörte der Festgottesdienst im Basler Münster, 50 Workshops und Seminare und der Markt der Möglichkeiten rund um das Münster. Mittendrin war auch ein Stand von mission 21. Neben Informationen rund um das Thema internationale christliche Partnerschaft gab es ein Glücksrad mit Quizfragen zu den Ländern, in denen mission 21 Projekte unterstützt und Instrumente aus aller Welt.
Ausserdem hat mission 21 drei Workshops gestaltet: Unter dem Thema «Eine bittere Lektion» hat die ehemalige ökumenische Mitarbeiterin Christine Gühne von ihren Erfahrungen in Nigeria berichtet. Die Teilnehmenden diskutierten über die Rolle von Religionsgemeinschaften in Konflikten. Im Workshop rund um das Thema interkulturelle Kommunikation lernten Schweizer, Franzosen und Deutsche sich und die anderen besser kennen. «Es war toll, wie sie sich drauf eingelassen haben», erzählt Barbara Moser, Studienleiterin junge Erwachsene bei mission 21. «So ist wirklich eine interkulturelle Begegnung entstanden». Beim dritten Kurs «Bibel Teilen» wurde eine Bibel-Les-Methode vorgestellt, die in Afrika und Lateinamerika immer beliebter wird. Ziel der so genannten «Lumko-Methode» ist es, zu entdecken, welche lebensverändernde Kraft in biblischen Texten steckt. Vergeben lernen, Teilen üben oder Treue halten: «Das nehmen Menschen viel lieber an, wenn sie es selbst so in der Bibel finden und es ihnen nicht von westlichen Theologen vorgesetzt wird», sagt Studienleiter Christian Weber. «Ich habe dann noch aus meiner eigenen Erfahrung im Kongo erzählt, wie dort solche kleinen Bibelgruppen funktionieren.»
Doris Grohs berichtet über Japan
Teil 1: Persönliche Eindrücke
Teil 2: Wie kommt die Hilfe in Japan an?
Zum Lesen: Doris Grohs im Interview mit Anna Wegelin.
Es wächst ein Kraut gegen Malaria
In Tansania sind Malaria und HIV/Aids weit verbreitet. Viele Menschen können sich medizinische Hilfe nicht leisten. In dem von mission 21 unterstützten Projekt «Naturheilmedizin - Artemisia Annua» kann die ländliche Bevölkerung mit Hilfe von Heilpflanzen behandelt werden. Über 20 Pflanzensorten wachsen im Heilkräutergarten des kleinen Spitals der Moravian Church in Tansania.
Mehr über dieses Projekt lesen Sie in unserem Print-Magazin «nachrichten», Ausgabe 2/2011.
Gunda Stegen ist aus dem Südsudan zurück gekehrt
Die langjährige ökumenische Mitarbeiterin von mission 21 Gunda Stegen ist aus dem Südsudan zurück gekehrt. Hinter ihr liegen sechs bewegte Jahre. «Von früheren Aufenthalten kannte ich Afrika. Ich musste aber lernen, dass die Menschen im Sudan eine ganz andere Mentalität haben. Das Land ist hart geworden durch viele Jahre Bürgerkrieg», erzählt sie kurz nach ihrer Ankunft in Basel.
Gunda Stegen hat die Frauen- und Jugendarbeit im Südsudan unterstützt und hat durch ihre Einsätze in ländlichen Gebieten viele Einheimische kennen gelernt. Sei es in Seminaren zum Thema Einkommensförderung, Workshops für junge zwangsverheiratete oder schwangere Mädchen oder dem Aufbau von Strukturen für den Fairen Handel.
Doch nicht nur bei ihrer Arbeit, sondern auch privat war sie «nah dran»: mit sechs Sudanesinnen teilte sie sich ein traditionelles Lehmhaus mit Wellblechdach und Aussentoilette. «Was für mich bleibt, sind Freundschaften. Wenn es darum geht, wirklich das Leben zu teilen.»
Neue Erfahrungen im Ausland
Bei PEP! (Professionals Exposure Program) können junge Berufstätige ihr Fachwissen vertiefen und interkulturelle Kompetenzen erwerben.
Silas Schluchter hat zum Beispiel als Automatiker in Indonesien Jugendliche unterrichtet. «In einer fremden Kultur zu leben bedeutet, die Denkweise der Menschen kennen zu lernen. Ich musste mich von der europäischen Logik lösen. In Indonesien ist ein „Ja“ nicht unbedingt ein „Ja“», erzählt Silas Schluchter. Er habe dadurch gelernt, nachzufragen und sensibel zu bleiben.Hier können Sie den Einsatzbericht von Silas lesen:
Für Christine Gerber ging es für neun Monate nach Tansania in ein Waisenhaus. Sie hat dort unter anderem Jugendliche in Beziehungsfragen unterstützt und Kurse zu Sexualität und HIV/Aids gegeben. «Eine völlig neue Erfahrung für mich!» erzählt sie. «Es war richtig schön, zu merken, dass meine Arbeit Sinn macht.»
Hier hören Sie einen Ausschnitt aus Christines Erfahrungsbericht:
Nigeria braucht Frieden
Nigeria kommt nicht zur Ruhe. Nach der Wiederwahl des christlichen Präsidenten Goodluck Jonathan ist es im muslimischen Norden des Landes zu heftigen Unruhen gekommen. Nach Informationen der Christian Association of Nigeria (CAN) sind dabei mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen sowie 53 Kirchen und zahllose Gebäude zerstört worden. mission 21 hofft und betet mit den Menschen in Nigeria für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen.
Mit dem Programm «Religion in Freiheit und Würde» setzt sich mission 21 gemeinsam mit über hundert Kirchgemeinden und dem Verband Aargauer Muslime für den Frieden ein.
Katastrophen in Japan: Reaktionen vor Ort und in der Schweiz
Grosse Anteilnahme von Christen in der Schweiz - rund 226'000 Schweizer Franken haben sie bereits gespendet.
Mit dem Geld werden Careteams der Vereinigten Kirche Christi in Japan (KYODAN) unterstützt. Die langjährige Partnerkirche von mission 21 leistet seelsorgerliche Hilfe an der Nordostküste Japans. Zur Zeit ist Doris Grohs, Mitarbeiterin von mission 21, vor Ort (siehe e-News).
Die Anteilnahme zeigt sich auch in vielen kleinen Geschichten: zum Beispiel hat eine japanische Organistin in ihrer Gemeinde ein Benefizkonzert für Japan organisiert. Und zwei vierte Klassen haben 636,55 Franken "ge-fundraist". Die Schülerinnen und Schüler haben im Religionsunterricht über die aktuelle Situation in Japan gesprochen und daraufhin Sandkarten hergestellt, die sie ihren Familien und Freunden verkauft haben. Der Erlös beider Aktionen ging an mission 21, die das Geld nach Japan weiter leitet.
Der Nationale Christenrat in Japan fordert die sofortige Abschaffung aller japanischen Atomkraftwerke.
In einem offenen Brief an den Premierminister Naoto Kan schildert er seine Forderungen und seine Standpunkte auf Basis des christlichen Glaubens.
Wir protestieren. Wir bekennen. Wir fordern. Lesen Sie hier das ganze Communiqué.
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Südsudans Stabilität steht auf dem Spiel
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Zwei Dutzend Lehrpersonen aus Hongkong besuchen zurzeit Kindergärten und Primarschulen in Basel und...
Unruhen in Nigeria: Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen
Die Lage in Nigeria ist explosiv und die Situation verworren. Die Partnerkirche von mission 21 im...
Rehema Mwakalo, Expertin für Naturmedizin, berichtet von ihrer Arbeit
Rehema Mwakalo stammt aus Matema, einem kleinen Ort am Malawisee, im Südwesten Tansanias. Die...
Vortrag «Eine Frau auf der Schwelle: Simone Weil 1909-1943»
Die Referentin, Dr. Imelda Abbt, Theologin und Philosophin, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit...
Tagung: Hujambo Afrika

Tansania und die Moravian Church: Geschichte – Entwicklung – Kultur und Religion
















































