Über Mission 21

Mission 21 setzt in 21 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zusammen mit 70 Partnerkirchen und -organisationen Zeichen der Hoffnung. In rund 90 Projekten stehen Armutsbekämpfung, Bildungsarbeit und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt.

Menschen im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der internationalen Zusammenarbeit von Mission 21 stehen die Menschen. Mission 21 arbeitet an einer nachhaltigen Verbesserung ihres Lebens und fördert sie ganzheitlich. Zwei konkrete Beispiele zeigen die Spannweite der Arbeit von Mission 21 mit den Menschen im Süden.

Rettung im letzten Augenblick

Um drei Uhr nachts wird die Ärztin und ökumenische Mitarbeiterin von Mission 21 ins Krankenhaus gerufen. Im Kreissaal des Spitals Manyemen, Kamerun, liegt eine völlig erschöpfte Frau. Sie hat hohes Fieber, ihr Kind liegt quer und konnte nicht auf natürliche Weise zur Welt kommen. Nach vier Stunden Motorradfahrt über ein unwegsames Gelände ist sie, eingeklemmt zwischen Fahrer und Begleiter, endlich im Spital der Presbyterianischen Kirche angekommen. Dank sofortigem Kaiserschnitt können Mutter und Tochter das Krankenhaus nach zwei Wochen gesund verlassen.

Bildung - der einzige Ausweg aus der Abhängigkeit

Ayu ist eine junge Rungus-Frau. Sie besucht das Zentrum für Frauenförderung in Tinangol. In ihrem abgelegenen Dorf in einer der ärmsten Regionen Malaysias gibt es für die Mutter dreier Kinder keine Berufsausbildung. Die Protestantische Kirche in Sabah bietet daher in Tinangol Kurse an, in denen Frauen traditionelles Flechten und Weben lernen. Das bringt Einkommen und Selbstvertrauen. Mit dem erwirtschafeten Geld kann Ayu ihre Kinder zur Schule schicken. Gleichzeitig bietet ihr das Frauenzentrum einen geschützten Rahmen. Hier kann sie die häusliche Gewalt ansprechen, die sie immer wieder am eigenen Leib erfährt und erhält Unterstützung.

Mehr Informationen unter www.mission-21.org oder 

Patronat
Guy Morin

«Als ehemaliger Arzt weiss ich, wie schwierig die Bekämpfung von HIV/Aids ist, und wie viel menschliches Leid mit der Krankheit verbunden ist. Ich unterstütze daher den Sponsorenlauf. Sich fit halten und dabei Gutes tun - das ist eine tolle Idee! Ich freue mich besonders über die vielen Läuferinnen und Läufer, die mit ihrem grossen Engagement einen wichtigen Teil zur Linderung dieses Leides beitragen – vielen Dank!» 

Kontakt

Christine Lehni

+41 (0)61 260 22 36
» E-Mail