
Kontinentalversammlungen
Die Kontinentalversammlungen in Afrika, Asien und Lateinamerika sind ständige Gremien, in denen sich die Partner von mission 21 vernetzen. Sie ermöglichen einen Süd-Süd-Austausch in der internationalen Gemeinschaft von mission 21. Sie haben eine eigene Rechtsform und sind wie die europäischen Trägervereine ordentliche Mitglieder von mission 21. Angesichts der Verschiedenartigkeit der Partner in den einzelnen Kontinenten haben auch die Kontinentalversammlungen sehr unterschiedliche Gesichter.
Die Kontinentalversammlungen entsenden Vertreter in die Missionssynode und die Abgeordnetenversammlung von mission 21, beteiligen sich so an strategischen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung für das Werk.
Alle drei Jahre findet ein Treffen der Kontinentalversammlungen Afrika, Asien und Lateinamerika statt, an dem in der Regel drei Vertreter/innen aus jeder Partnerkirche teilnehmen. Diese ermöglichen Begegnung und Austausch über die Arbeit und aktuelle Herausforderungen der einzelnen Partner. Frauen- und Jugendvertreter/innen diskutieren in einer Vorkonferenz über gemeinsame Probleme und Lösungsansätze.
Die Kontinentalversammlung Europa setzt sich im Wesentlichen aus den Mitgliedern der Trägervereine zusammen. Diese treffen sich einmal jährlich zu einem „Kontinentaltreffen“. Die Geschäfte der Kontinentalversammlung Europa führt ein Ausschuss der Trägervereinspräsidenten.

