Friday 27. January 2017

Post aus Chile

Das Heilkräuter-Projekt von Mission 21 in Chile entwickelt sich positiv - gegen manche Probleme im Land ist jedoch (noch) kein Kraut gewachsen, wie Solveig Schrickel berichtet.

Mischung von Kräutern, die im Projekt in Chile angebaut werden. (Foto: Solveig Schrickel)

Solveig Schrickel ist spezialisiert auf Heilkräuter. Ihr Wissen setzt sie im Projekt «Starke Frauen und heilende Kräuter» in Chile ein. 18 Jahre lang war sie ökumenische Mitarbeiterin von Mission 21, heute arbeitet sie weiter im Projekt und ist Mission 21 verbunden. In ihrem neuen Rundbrief berichtet Schrickel Erfreuliches von ihrer Arbeit im Gesundheitsprogramm des Projekts in der Region Concepción: Das Interesse den Angeboten wächst, die Heilkräuter-Arbeit entwickelt sich positiv.

 Weniger erfreulich, aber höchst interessant sind Schrickels Schilderungen des chilenischen Alltags: Sie schreibt von Spannungen zwischen der Regierung und den indigenen Mapuches, von Korruption und der Schere zwischen Armen und Reichen im Land. Und sie kommt zum Schluss: «Was wir tun, scheint vielleicht wie ein Tropfen Wasser im Ozean. Aber wenn wir es nicht tun, fehlt dem Ozean ein Tropfen Wasser.» Wir danken Solveig Schrickel für ihr Engagement und wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine anregende Lektüre.

» Rundbrief lesen (PDF)

Rundbriefe sind persönliche Erfahrungsberichte der ökumenischen Mitarbeitenden von Mission 21 und geben nicht notwendig die Ansichten von Mission 21 wieder.

 

 

 
 
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