Sunday 01. January 2017

«Wir arbeiten mit Partnerorganisationen vor Ort.»

Ueli Knecht, als Experte für Mission 21 im Einsatz, wird in seinem Alltag auch mit Vorurteilen konfrontiert. Er betont, Mission sei für ihn keine «Bekehrung», sondern soziales Engagement.

Ueli Knecht berät auf Borneo Flechterinnen und Flechter. Foto: Mission 21

Der ökumenische Mitarbeiter von Mission 21 hat sich einem besonderen Experiment gestellt: Die monatlich erscheinende Zeitung "reformiert." die Mitgliederzeitung der Kantonalkirchen Aargau, Bern-Jura-Solothurn, Graubünden und Zürich, hat für ihre Februar-Ausgabe 2017 das Dossier-Thema "Du sollst Dir kein Bildnis machen" gewählt.

In einer Gegenüberstellung führt sie ein Doppelinterview mit Ueli Knecht von Mission 21 und mit der Chirurgin Cynthia Wolfensberger. Dabei geht es auch um Vorurteile und Klischees. Ueli Knecht erzählt dabei auch über seine frühere Arbeit in Kamerun für die Basler Mission sowie seine Einsätze als Ökumenischer Mitarbeiter für Mission 21 in Borneo/Indonesien. Er betont, einer «Bekehrung» stehe er kritisch gegenüber. Soziales Engagement von Mission 21 passiere in Partnerschaft mit Kirchen und Organisationen vor Ort und auf Auftragsbasis.

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