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		<title>mission21 Aktuell</title>
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			<title>mission21 Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 17:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>«Die Frauen Kameruns tanzen ihr Leben!»</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/die-frauen-kameruns-tanzen-ihr-leben/</link>
			<description>Zum 50. Jubiläum der Frauenarbeit der Presbyterianischen Kirche Kameruns war auch eine Delegation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Magdalena Zimmermann, Simone Wüthrich und ich waren mit einer ganz spannenden Gruppe unterwegs. Menschen, die interessiert sind und sich für zweieinhalb Wochen auf ein ganz anderes Leben einlassen wollten. Weil Kamerun kein touristisches Land ist, kann man dort einen tiefen Einblick bekommen. Wir starteten in Duoala und fuhren dann weiter nach Buea. Am ersten Wochenende haben wir uns auf verschiedene Kirchen aufgeteilt und später darüber ausgetausch. Wir waren ganz erstaunt: «600 Besucher!» erzählte der eine,&nbsp;«1000 Leute oder mehr in der Kirche!» die andere.&nbsp;Die Kirchen sind platschvoll. 
Weiter ging es an Bananen- und Teeplantagen vorbei nach Bamenda, wo wir Kirchenleitende der Partnerkirche von mission 21, der Presbyterian Church of Cameroon, getroffen haben. 
<b>Grosse Feier mit tausenden singenden Frauen</b><br />Und dann kam die grosse Jubiläumsfeier der dortigen Frauenarbeit: 50 Jahre CWF, Christian Women Felloship. Ein Teil der Gruppe blieb in Bamenda, wo 5000 Frauen miteinander feierten, wir fuhren nach Kumba, wo es rund 6000 waren. Das war der Höhepunkt und ein sehr eindrückliches Fest. Alle trugen Kleider aus dem extra für das Jubiläum angefertigten, gelb gemusterten Stoff, wobei man sagen muss, dass er den Kamerunerinnen mit ihrer dunklen Haut sehr viel besser stand als uns!
Es gab Musik und Tanz, die Gründerinnen der Frauenarbeit wurden geehrt und wir hatten viele fröhliche Stunden miteinander. 
<b>Ein Krankenhaus im tiefsten Busch</b><br />Unsere nächste Reisestation lag mitten im Busch, in Nyasoso. Dort hat die Basler Mission Ende des 19. Jahrhunderts Kirchen gebaut, bald darauf eine Gesundheitsstation und später ein Spital. Die Menschen leben dort in einfachen Hütten aus zusammengenagelten Brettern mit Dächern aus Wellblech. Statt Türen gibt es Vorhänge, durch die alles rein und raus kann: Hühner, Geckos, Hunde. Hinter der Hütte haben sie eine Feuerstelle am Boden, wo sie kochen und die Wäsche trocknen. Arbeiten tun die Frauen – die Männer sieht man viel herumsitzen. 
<b>Intensive Gespräche mit kameruner Frauen</b><br />Ich bekam, wie jeder von uns, für unseren persönlichen Austausch eine Gesprächspartnerin zugeteilt. Sie lief zweieinhalb Tage zu Fuss, um mich zu treffen! Wie viele Frauen in Kamerun wurde auch sie vergewaltigt und hat nun ein Kind, aber keinen Mann. Deshalb konnte sie auch nicht weiter die Schule besuchen. Man nennt diese Frauen «Drop-Outs». 
In den Gesprächen und einer Art kleiner Theateraufführungen wurde uns klar, wie hart das Leben dort ist. Aids ist ein grosses Thema, oder Schwangerschaftsabbrüche, bei denen Frauen manchmal verbluten. Und bei der Buschgeburt werden Frauen immer noch geschlagen, damit das Kind schneller zur Welt kommt. 
<b>Der Gottesdienst als Kraftquelle für den Alltag</b><br />Ich habe mich gefragt: Wie kommen diese Frauen zurecht? Wie leben sie mit dieser Einfachheit und mit der Gewalt? Und was haben sie für Perspektiven? Meine Gesprächspartnerin sagte dazu: «Der heilige Tag ist für uns der Sonntag. Da gehen wir in die Kirche und erhalten das, was wir für die Woche brauchen.» Im Gottesdienst leben sie ihr Leben tanzend und singend. Alles ist voll, man findet keinen Platz mehr. Ich denke, dass sie dort auch viel verarbeiten. 
Mich hat die Offenheit und die Ehrlichkeit beeindruckt. Die Einfachheit, und wie wir überall willkommen geheissen wurden. So eine Reise muss sich nach der Ankunft in der Schweiz erstmal setzen. Man kann ihr eine ganze Weile lang nachspüren. 
<i><br />Aufgezeichnet von Dorothee Adrian, Redaktorin mission 21</i>]]></content:encoded>
			<category>Kamerun</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Lorem ipsum dolor</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/test-2/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.
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			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Aktuelles aus Nigeria - Eindrücke der Dienstreise von Jochen Kirsch im August 2011</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/test-blog-afrika/</link>
			<description>Generelle Situation
Die Sicherheitslage ist nach wie vor sehr angespannt. In Maiduguri kommt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch kommt es auch hier immer wieder zu spontanen Zusammenstössen insbesondere zwischen den Jugendlichen beider Seiten. Auch der Rest Nordnigerias (zum Beispiel Bauchi, Biu, Kaduna, Niger oder Kano) ist nur scheinbar ruhig. Mit Anschlägen und anderen Ausbrüchen von Gewalt ist ständig und überall zu rechnen. 
<p class="bodytext">Entsprechend nervös agieren Polizei und Militär. Auf allen Strassen, auf denen ich unterwegs war, gab es Kontrollen durch schwer bewaffnete Soldaten mit Maschinengewehren und kugelsicheren Westen. Zudem musste ich mich gemeinsam mit allen anderen Ausländerinnen und Ausländern nicht nur am internationalen Flughafen Abuja, sondern auch auf dem relativ kleinen Flughafen in Yola strengen Einreisekontrollen unterziehen. Auch kann man mittlerweile SIM-Karten für das allgegenwärtige Mobiltelefon nicht mehr am Strassenrand erwerben, sondern nur noch in speziell autorisierten Geschäftstellen mit persönlicher Registrierung unter Vorlage von Führerschein oder Personalausweis. </p>
<p class="bodytext">Der Regen kam auch in diesem Jahr wieder spät und zunächst sehr unregelmässig und sporadisch. Während die Regenzeit im Norden Nigerias üblicherweise bereits spätestens im Mai beginnt, kamen die ersten kräftigen Regenfälle in diesem Jahr erst im Juli. Ob sie wohl ausreichen werden, um das Getreide zur Reife zu bringen? Oder enden sie vielleicht auch früher? Der sehr sandige Boden, insbesondere in den nördlicheren Landesteilen wie Gavva oder Maiduguri, erschwert den Anbau von Getreide zusätzlich. Die fruchtbare Humusdecke ist sehr dünn und der Boden anfällig für Erosion. Auch kann er das Regenwasser nicht festhalten, sondern lässt es rasch versickern. Der starke, warme Wind, der die Regenfälle üblicherweise begleitet, tut ein Übriges, die oberen Bodenschichten rasch wieder auszutrocknen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nigeria</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rehema Mwakalo, Expertin für Naturmedizin, berichtet von ihrer Arbeit</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/rehema-mwakalo-expertin-fuer-naturmedizin-berichtet-von-ihrer-arbeit/</link>
			<description>Rehema Mwakalo stammt aus Matema, einem kleinen Ort am Malawisee, im Südwesten Tansanias. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rehema Mwakalo stammt aus Matema, einem kleinen Ort am Malawisee, im Südwesten Tansanias. Die ausgebildete Krankenschwester leitet ein Projekt in der Herrnhuter Kirche in Tansania, das die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in einer abgelegenen Region im südtansanischen Hochland verbessert. Rehema Mwakalo hilft Menschen, die sich die Konsultation von Ärzten nicht leisten können oder für die die Spitäler unerreichbar weit weg sind. In den Seminaren von Rehema Mwakalo lernt die lokale Bevölkerung, wie sie eine Vielzahl von Krankheiten mit pflanzlichen Mitteln bekämpfen kann, die in jedem Garten wachsen. Herzlich willkommen! 
Im Anschluss an den Vortrag findet die Hausandacht mit Rehema Mwakalo statt (11 .45 – ca. 12.10 Uhr)]]></content:encoded>
			<category>mission21-Veranstaltungen</category>
			<category>Agenda</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gerechtigkeit schmeckt!</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/gerechtigkeit-schmeckt/</link>
			<description>Tanja Grandits deckt das Tischlein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zweite regionale Veranstaltung zur ökumenischen Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer findet in Basel statt. Tanja Grandits, die Spitzenköchin aus dem Restaurant Stucki in Basel, besucht die Lebensmittelvergabe an Bedürftige «Tischlein deck dich» und kocht mit Frauen des Integrationsprojekts Overall ein Festmenü zum Thema «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger». Zwischen den drei Gängen mit Produkten aus der Region und Gewürzen aus dem Süden – gekocht von Frauen, serviert von Männern – werden Informationshäppchen zur Kampagne geboten.
mission 21 ist Mitveranstalterin. ]]></content:encoded>
			<category>Agenda</category>
			<category>mission21-Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Südsudans Stabilität steht auf dem Spiel</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/suedsudans-stabilitaet-steht-auf-dem-spiel/</link>
			<description>Die gewaltsamen ethnischen Konflikte im Südsudan gefährden die Stabilität im Südsudan, die jüngste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Osten des Südsudans führen die zwei Volksgruppen der Nuer und der Murle eine erbitterte Auseinandersetzung, die seit 2009 mehreren tausend Menschen das Leben gekostet hat und über 100’000 Menschen zu Flüchtlingen werden liess. An der Seite der Nuer haben in jüngster Zeit auch Angehörige der Dinka-Ethnie gekämpft.
<b>Langer Atem gefordert<br /></b>Auslöser für die Kämpfe sind gegenseitige Diebstähle von Vieh sowie von Kindern und Frauen. «Doch im Hintergrund geht es um die Verteilung der politischen und wirtschaftlichen Macht», erklärt Armin Zimmermann, Programmverantwortlicher für Sudan und Südsudan bei mission 21. Das evangelische missionswerk basel unterstützt mehrere kirchliche Friedensinitiativen in der Konfliktregion. Die Bevölkerung ist traumatisiert von zwei blutigen Bürgerkriegen &nbsp;(1955–1972 und 1983–2005). «Es wird einen langen Atem benötigen, um wirklich nachhaltig Frieden und Versöhnung zwischen den Konfliktparteien zu bewirken», sagt Zimmermann, Theologe und Agrarwissenschaftler. Auf dem Spiel stehe letztlich die Stabilität des ganzen Landes: «Ein Scheitern des jungen Staates ist nicht auszuschliessen.» Die präsidiale Republik Südsudan mit ihren schätzungsweise 9 Millionen Einwohnern wurde erst am 9. Juli 2011 nach einem Referendum ins Leben gerufen. 
<b>Fokus auf Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft<br /></b>Ethnische Konflikte, Streit mit dem nördlichen Nachbarn Sudan um den Transport und die Verschiffung des im Südsudan geförderten Öls, Lebensmittelknappheit, steigende Preise, verbreitete Armut, mangelnde Bildung, fehlende Strassen und Spitäler: «Die südsudanesische Regierung ist mit den zahlreichen Herausforderungen total überfordert», erklärt Zimmermann. «Es muss Entwicklung geben», betont er, «sonst werden die Menschen sehr schnell unzufrieden.» Daher fördert mission 21 in besonderem Masse Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft.
<link 392>» zum Engagement von mission 21 im Sudan und Südsudan</link>]]></content:encoded>
			<category>e-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impulse für die Lern-Lust der Schulkinder</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/impulse-fuer-die-lern-lust-der-schulkinder/</link>
			<description>Zwei Dutzend Lehrpersonen aus Hongkong besuchen zurzeit Kindergärten und Primarschulen in Basel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was zeichnet das schweizerische Grundschulsystem im internationalen Vergleich aus? Was können Kindergärtner und Schulleiterinnen unterschiedlicher Länder voneinander lernen? Um solche Fragen geht es bei der Lehrerpartnerschaft Hongkong - Basel, eine gemeinsame Initiative von mission 21 mit der Tsung Tsin Mission (TTM) of Hong Kong.
Zwei Dutzend Lehrkräfte aus Hongkong, von der Kindergärtnerin bis zum Mittelschulleiter, besuchen zurzeit Primarschulen und Kindergärten in Basel und Allschwil. Gestern Montag – am chinesischen Neujahr – besuchte die chinesische Delegation die Primarschule Peters und das Kinderhuus Gampiross. Heute Dienstag sind die Stationen die Primarschule Isaak Iselin und der Waldkindergarten Spitzwald im Allschwiler Wald. mission&nbsp;21 hat zum vierten Mal Mitarbeitende diverser schulischer Einrichtungen ihrer Hongkonger Partnerorganisation zur Bildungsreise in die Schweiz eingeladen. Die TTM wurde 1847 von der Basler Mission gegründet. Über 11'000 Schulkinder unterschiedlicher Weltanschauungen und sozialer Hintergründe werden dort unterrichtet.
<b>Hongkong über Basel: «the passion of learning»<br /></b>Der Schulleiterin Gloria Leung fällt auf, dass man den Kindern bei uns viel Zeit lasse. In China sei «spoon-feeding education» üblich, erklärt sie: Oberstes Ziel sei es, dass sich die Kinder vorprogrammiertes Wissen einverleiben. Leung holt sich in Basel Impulse für alternatives Unterrichten: In der Schweiz werde die Lust der Kinder am Lernen («the passion of learning») gefördert, erzählt sie. Ihre Kollegin Joni Ho doppelt nach: «Hier lernen die Kinder viel im Spiel und sind immer wieder im Freien, das fördert die Kreativität.» Der Unterricht wirke «sehr locker», «very relaxed», so der Tenor der Hongkonger Lehrkräfte.
<b>Basel über Hongkong: «Klärt den Blick auf den eigenen Ansatz»<br /></b>«Der Austausch mit Fachleuten aus einer anderen Kultur ist bereichernd und klärt den Blick auf den eigenen Ansatz», sagt auf der anderen Seite Peter Huber, gastgebender Kindergärtner im Waldkindergarten Spitzwald. Und Martin Theuer, Lehrer in der Leitung der Primarschule Peters, meint: «Wir sind daran, unser Schulsystem umzustellen. Da finde ich es interessant zu erfahren, wie es Andere machen – man muss das Rad ja nicht neu erfinden.» 
<link 274>» Weitere Fotos</link><br /><link 714#729>» Mehr über die Tsung Tsin Mission</link>]]></content:encoded>
			<category>e-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Missionsfest 2012</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/missionsfest-2012/</link>
			<description>Im Anschluss an die Abgeordnetenversammlung von mission 21 findet am 1. Juli um 10 Uhr der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Anschluss an die Abgeordnetenversammlung von mission 21 findet am 1. Juli um 10 Uhr der Missionsfest-Gottesdienst im Basler Münster statt. <br />Danach können Sie das bunte, familienfreundliche Missionsfest ab circa 12 Uhr im Garten des Missionshauses geniessen. ]]></content:encoded>
			<category>Agenda</category>
			<category>mission21-Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info- und Begegnungstag: «Frauen mit einer Mission!» </title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/info-und-begegnungstag-frauen-mit-einer-mission/</link>
			<description>Info- und Begegnungstag zum Abschluss der mission 21-Herbstkampagne «Frauen mit einer Mission!»</description>
			<content:encoded><![CDATA[Info- und Begegnungstag zum Abschluss der mission 21-Herbstkampagne <link http://www.mission-21.org/themen/frauen-mit-einer-mission/>«Frauen mit einer Mission!»</link>]]></content:encoded>
			<category>Agenda</category>
			<category>mission21-Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag «Eine Frau auf der Schwelle: Simone Weil 1909-1943»</title>
			<link>http://www.mission-21.org/e-news/meldungen/article/vortrag-eine-frau-auf-der-schwelle-simone-weil-1909-1943/</link>
			<description>Die Referentin, Dr. Imelda Abbt, Theologin und Philosophin, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>«Eine Frau auf der Schwelle: Simone Weil 1909-1943»<br /></b>Für die vor über 100 Jahren geborene französische Philosophin Simone Weil ist die absolut reine Aufmerksamkeit Gebet. In und durch diese Lebenshaltung kann sich der schöpferische Geist vollziehen, das lässt uns wahre Freude empfinden. Dieser Abend möchte der Aktualität dieser Denkerin, Fabrikarbeiterin und Mystikerin nachspüren. «Das Höchste ist nicht das Verstehen, das Höchste ist das Tun.» 
In Zusammenarbeit mit ars vitae, Basel. <br />Eintritt CHF 20.- ]]></content:encoded>
			<category>Agenda</category>
			<category>mission21-Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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