Religion in Freiheit und Würde

Solidarität mit Menschen in Not
Weltweit werden 200 Millionen Christinnen und Christen wegen ihres Glaubens diskriminiert. Das Thema der verfolgten Christen bewegt, berührt und verunsichert viele Menschen in Schweizer Kirchgemeinden. Mit dem Programm «Religion in Freiheit und Würde» können Sie sich aktiv für die Anliegen verfolgter Menschen einsetzen. Das von den reformierten Landeskirchen der Kantone Aargau, Luzern, St. Gallen, Solothurn, Thurgau, Zug und Zürich sowie mission 21 lancierte Projekt kommt nicht nur Christinnen und Christen zugute, sondern auch Menschen anderer Religionen, zum Beispiel Muslimen. Der Verband Aargauer Muslime (VAM) unterstützt die Initiative und beteiligt sich wie andere Gemeinden am Projekt für diskriminierte Christinnen und Christen.

Bericht über Friedensarbeit in Nigeria, Radio Life Channel, 3. Februar 2011

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Wie können Kirchgemeinden aktiv werden?
Mit dem Programm können sich Kirchgemeinden solidarisch, differenziert und engagiert mit dem Thema auseinandersetzen und sich aktiv für die Anliegen verfolgter Menschen und die Friedensarbeit einsetzen. Dabei wird auch das Bewusstsein für den Umgang mit Minderheiten in den eigenen Reihen geschärft. Die Beteiligung kann in Wort und Tat erfolgen: durch finanzielle Unterstützung, mit Veranstaltungen oder durch Gebete. Bereits 110 Kirchgemeinden unterstützen das Projekt «Religion in Freiheit und Würde». mission 21 sucht weitere Gemeinden, die jährlich Beiträge von 1'000 Franken oder mehr für die Entwicklung von Friedensprojekten in Indonesien und Nigeria leisten. Als Dank bieten wir kostenlos Kurse und Gottesdiensteinsätze zum Thema an. Interessierte sind gebeten, sich bei ihrer kantonalen OeME-Fachstelle zu melden.

Projekte für Frieden und Dialog
In Indonesien und Nigeria hat mission 21 mit ihren Partnerkirchen und -organisationen neue Projekte aufgebaut, mit dem Ziel, die Versöhnung zwischen religiösen Gemeinschaften zu fördern. Die Projekte sollen helfen, Spannungen abzubauen und ein friedliches und respektvolles Zusammenleben einzuüben. Im Interesse sorgfältiger und nachhaltiger Projektarbeit achtet mission 21 darauf, dass die Projekte im jeweiligen Kontext verwurzelt und bei den entsprechenden Partnern gut verankert sind.

» zu den Projekten

Auskunft zum Gesamtprojekt: Pfarrerin Magdalena Zimmermann, Abteilungsleitung Bildung Austausch Forschung, E-Mail magdalena.zimmermann@ich-will-keinen-spammission-21.org,
Telefon 061 260 22 59

Bereits 110 Kirchgemeinden unterstützen das Projekt «Religion in Freiheit und Würde». Ist Ihre Kirchgemeinde auch dabei?