Sichtbare Solidarität: Mission 21 setzte auf dem Basler Claraplatz ein Zeichen für die Menschenrechte

Zahlreiche Passantinnen und Passanten beteiligten sich am 8. Dezember spontan an einer Aktion von Mission 21. Mit einem Foto drückten sie ihre Solidarität mit Menschen aus, die sich unter schwierigen Bedingungen für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen.

Vier grosse Plakate zogen am 8. Dezember die Blicke der Passanten und Passantinnen auf dem Basler Claraplatz auf sich. Sie zeigten Frauen und Männer aus vier Kontinenten, die sich mit viel Herzblut und Fachwissen für andere Menschen engagieren. Zum Beispiel Ebed Grijalva Yauri aus Peru, die für die Rechte indigener Frauen kämpft.

Mit einem Foto aus einer Sofortbildkamera konnten die Menschen in Basel ihre Solidarität mit den vier Persönlichkeiten auf den Plakaten ausdrücken. Viele machten mit, liessen sich fotografieren und klebten ihr Bild unter die Porträts.

Zum heutigen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) werden die Plakate mit den Solidaritäts-Fotos versendet. An Suzan Mark aus Nigeria, die sich für Frauen einsetzt, die von der Terrormiliz Boko Haram vertrieben wurden. An Wawan Gunawan aus Indonesien, der den Dialog zwischen muslimischen und christlichen Jugendlichen voranbringt. An den Schweizer Etienne Jenni, der Jugendliche in Tansania in ihrer Ausbildung im IT-Bereich unterstützt. Und an Ebed Grijalva Yauri und ihre Mitstreiterinnen im Kampf für eine gerechtere Welt.

Mit der Aktion geht der Dank für einen grossartigen Einsatz an die vier vorgestellten Personen. Suzan Mark, Wawan Gunawan, Ebed Grijalva Yauri und Etienne Jenni werden die Bilder weiterverbreiten an die Menschen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. Damit geht ein sichtbares Zeichen der Solidarität um die Welt. Mit den Gesichtern der unterschiedlichsten Menschen, die ein gemeinsames Anliegen teilen: den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit.

Unser Dank gilt auch den vier Helferinnen und Helfern.

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