Die Armenviertel in El Alto werden jeden Tag grüner

Die meisten Menschen im hochgelegenen El Alto (Bolivien) sind arm und müssen prekäre Lebensbedingungen aushalten. Ihre kleinen Einkommen reichen fast nie für eine gesunde Ernährung. Besonders die Kinder leiden unter der Mangelernährung und sind oft krank.

In den Hinterhöfen auf wenigen Quadratmetern lernen die Familien selber Gemüse anzupflanzen. Vor allem die Frauen übernehmen diese Arbeit. Mit der Ernte können sich die Familien ausgewogener ernähren und mit den Ernteüberschüssen kann ein Zusatzeinkommen generiert werden. Eine der Hinterhof-Gärtnerinnen sagt nicht ohne Stolz: "Früher hatten wir oft Hunger. Heute habe ich eine grüne Schatzkammer."

Die Gärtnerinnen ermutigen sich gegenseitig und gewinnen jeden Tag an Selbstachtung und Respekt. Das trägt auch dazu bei, familiäre Konflikte zu entschärfen.

Unterstützen auch Sie diese Frauen und ihre Familien, damit die Hinterhöfe in El Alto noch grüner werden und die Gärtnerinnen durch fachliche Beratung Ernteüberschüsse produzieren und auf dem lokalen Markt verkaufen können. Damit werden die Kinder von Mangelernährung bewahrt und das Familieneinkommen verbessert. 

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