Corona-Update: Indonesien

Die Corona-Pandemie führt in Indonesien zu Angst und Verunsicherung. Das schreiben uns im Corona-Update zwei Frauen, die mit Mission 21 verbunden sind. Trotzdem behalten beide in dieser Krise ihre Hoffnung – durch Zeichen der Solidarität ihrer Mitmenschen.

Obertina Johannis, Pfarrerin der Partnerkirche GKP auf der Insel Java, erlebte in der eigenen Familie wie es ist, um die Gesundheit von nahen Angehörigen zu bangen. Dennoch behält Obertina Johannis die Hoffnung. Ein positives Zeichen, dass die Menschen trotz dieser Krise zusammenhalten, sieht sie in den aktiven Hilfeleistungen in ihrem Umfeld – zum Beispiel bei Menschen, die den Mitarbeitenden in den Spitälern Schutzausrüstung bringen würden.

Verstärkte Solidarität

Auch Mila Suryaningsi, Pfarrerin und Dozentin auf der Insel Sumba, erlebt Furcht und Unruhe, weil die Corona-Infektionen in ihrem Land weiter zunehmen. Sie betont, wie wichtig es ist, dass die Kirchen sich bemühen, den Menschen zu helfen, die direkt von den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen sind. Trotz allem sieht Mila sogar einen positiven Aspekt in dieser Situation. Die Corona-Krise habe die Solidarität der Menschen verstärkt, sich in schwierigen Zeiten gegenseitig zu unterstützen.

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