«Gelebte Solidarität!» - Jochen Kirsch zu Gast im Thurgau

Über die schwierige Aufgabe der Versöhnung in Nigeria sprach Jochen Kirsch in Frauenfeld. Der Direktor von Mission 21 war anlässlich des Thurgauer Sonntags der weltweiten Kirche eingeladen worden.

Die Arbeit von Mission 21 gemeinsam mit der Partnerkirche EYN in Nigeria ist für Jochen Kirsch sehr wichtig. Das liess er bei seinem Vortrag in Frauenfeld klar erkennen. Am Sonntag der weltweiten Kirche stellte er die christlich-muslimische Versöhnungsarbeit ins Zentrum und zeigte auf, dass sie zentral ist für dieses Land.

Eingeladen war Jochen Kirsch an diesem 5. September von der Missionskommission der Landeskirche Thurgau. Anwesend war auch Christina Aus der Au, die designierte Kirchenratspräsidentin. Sie zeigte sich beeindruckt vom Missionsverständnis, das Jochen Kirsch in der Predigt darlegen konnte. Mission in einer partnerschaftlichen weltweiten Kirche sei mehr als Almosen aus Überlegenheit. Vielmehr gehe es darum, Nächstenliebe und echte Solidarität zu leben. Diese Haltung sei die Basis der Arbeit von Mission 21.

► Ausführlichen Bericht auf der Homepage der Landeskirche TG lesen

► Die Friedensförderung von Mission 21 in Nigeria