Post aus Costa Rica: Seit März ist alles anders

Simone Dollinger und Angel Román berichten in ihrem neuen Rundbrief, was die Corona-Pandemie für unsere Projekte in Lateinamerika und für ihren Alltag in Costa Rica bedeutet.

Die Corona-Pandemie trifft unsere Partnerländer in Lateinamerika hart. In Chile, Peru und Bolivien breitet sich das Virus noch immer erheblich aus und neben gesundheitlichen machen sich nun auch die wirtschaftlichen Folgen deutlich bemerkbar.

Was das für den Alltag der Menschen und für die Arbeit unserer Partnerorganisationen bedeutet, berichten Simone Dollinger und Angel Román in ihrem neuen Rundbrief. Die beiden leben in Costa Rica, sind jedoch als Mitarbeitende von Mission 21 eng mit allen Partnerorganisationen in Lateinamerika in Kontakt. Sie erzählen sehr anschaulich von den nötigen Anpassungen in unseren Projekten und von ihrem eigenen Alltag, der sich in den vergangenen Monaten ebenfalls stark verändert hat.

Angel Román ist Dozent für Theologie und Koordinator für die Forschungsarbeit an der Universidad Bíblica Latinoamericana (UBL), Simone Dollinger koordiniert den theologischen Bereich des Lateinamerikaprogramms von Mission 21. Die beiden berichten in ihrem Rundbrief von ihrer Arbeit und ihrem Alltag in Costa Rica.

Wir danken beiden für den Rundbrief und wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine anregende Lektüre.

► Rundbrief lesen (PDF)

► Mehr zum Projekt an der UBL erfahren

► Simone Dollinger, Angel Román und das Projekt unterstützen

Rundbriefe sind persönliche Erfahrungsberichte unserer internationalen Mitarbeitenden. Sie spiegeln nicht notwendig die Ansicht von Mission 21 wider.