SRF-Reportage aus dem Südsudan

Der Frieden im Südsudan ist fragil. Zwar herrscht Waffenstillstand, doch viele Menschen harren weiter in Lagern für Vertriebene aus. Wie geht es Ihnen in dieser Situation? In einer Reportage von Schweizer Radio SRF kommen einige von ihnen zu Wort.

SRF-Korrespondent Samuel Burri hat das Lager "POC3" in der Hauptstadt Juba besucht. In diesem Lager ist auch Mission 21 mit Projekten tätig. Die Presbyterian Church of South Sudan (PCOSS), Partnerkirche von Mission 21, unterhält in dem Camp eine Schule, um den Kindern der Vertriebenen Bildung und damit eine neue Zukunftsperspektive zu ermöglichen.

Der Beitrag von SRF gibt Einblick in den Alltag der Menschen im Vertriebenenlager. Die Reportage zeigt das Umfeld und die Bedingungen, in denen auch unsere Partner Unterstützungs- und Aufbauhilfe leisten.

Der Alltag im Südsudan ist für viele Menschen von Kriegstraumata, Hunger und Gewalt geprägt. Auch wenn ein Friedensvertrag unterzeichnet wurde, leben die Menschen mit den Folgen des Krieges. Deshalb setzt Mission 21 sich mit ihren lokalen Partnern auch für die Friedensförderung und die Versöhnung im Südsudan ein.

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