Ukraine-Krieg macht internationale Entwicklungszusammenarbeit umso dringender

Die Aufmerksamkeit von Spenderinnen und Spendern richtet sich aktuell besonders auf die Ukraine. Dort wird viel Unterstützung benötigt. Zugleich ist es wichtig, dass andere Regionen nicht vergessen gehen. Mission 21 setzt sich weltweit an Orten ein, wo Menschen zurzeit fernab der Medienöffentlichkeit von Gewalt oder Hunger betroffen sind.

Der Krieg in der Ukraine sorgt für massives Leid. Betroffen sind in erster Linie die Menschen, die direkt unter den Angriffen Russlands leiden. Doch auch global sind die Auswirkungen immer drastischer spürbar. Steigende Preise für Lebensmittel und Rohstoffe treffen jene Menschen am härtesten, die ohnehin schon benachteiligt sind. Über 300 Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner sind vom Hunger bedroht.

Zugleich ist es aber aktuell schwierig, Spenden für Afrika zu sammeln. Das berichtet die Zeitung „reformiert.“ in ihrer neuen Ausgabe. Bei Mission 21 gingen im März die Zuwendungen von Privatpersonen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel zurück. Sprecher Christoph Rácz wird zitiert: „Wir verstärken die Bemühungen, dass besonders die Not in Afrika nicht vergessen geht.“

Angesichts von Krisen und Kriegen in manchen unserer Partnerländer wie Kamerun, Nigeria oder dem Südsudan ist die Unterstützung der Menschen gerade auch seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine dringend. Lesen Sie ►hier mehr zu unseren Projekten in den jeweiligen Ländern. 

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