reformiert. berichtet über die Friedenskampagne von Mission 21

In Nigeria bietet das Friedensdorf Gurku vertriebenen Christen und Muslimen eine neue Heimat. Die Zeitung "reformiert." berichtet darüber, wie in Gurku das friedliche Miteinander über Religionsgrenzen hinweg funktioniert.

Der Terror der islamistischen Miliz Boko Haram zwang in Nigeria über 2,6 Millionen Menschen in die Flucht. Einer, der Vertriebenen hilft, ist Markus Gamache, Friedensbotschafter und Mitglied der Mission 21-Partnerkirche EYN. Im kleinen Haus seiner Familie fanden zeitweise über 50 Flüchtlinge Zuflucht.

Markus Gamache wollte den Flüchtlingen eine Zukunftsperspektive ermöglichen und Grenzen zwischen den Religionen überwinden. Denn unter dem Terror von Boko Haram leiden sowohl Christen als auch Muslime. So gründete er gemeinsam mit weiteren Engagierten das Friedensdorf Gurku. Dort leben heute 1‘200 Christen und Muslime friedlich miteinander.

Die Zeitung reformiert. berichtet, welche Hindernisse und Vorurteile Gamache überwinden musste, um dieses Miteinander über Religionsgrenzen hinweg möglich zu machen. Zu lesen ist ebenfalls, welche neuen Herausforderungen durch den Klimawandel auf Gurku zukommen.

Der Einsatz für das Friedensdorf Gurku wird von Mission 21 mitgetragen. Die Arbeit in Nigeria ist Teil der Kampagne 2018, Frieden wächst mit uns. Die Kampagne zeigt auf, wie wir interreligiöse Friedensarbeit und Opfer von Gewalt weltweit unterstützen.

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