Regionaler Missionstag: Niemand wird zurückgelassen

Mission 21 setzt sich gemeinsam mit ihren Partnern für Armutsbekämpfung und Friedensförderung ein. Fachpersonen von Mission 21 geben Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit in Tansania, Peru, Indonesien und im Südsudan.

Datum: Dienstag, 26. November, 14.00 bis ca. 17.00 Uhr 

Ort: Missionshaus, Missionsstrasse 21, Basel, Campesino-Saal

Kontakt: Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS, Tel. 061 260 22 47, ► E-Mail

Die Veranstaltung besteht aus zwei Themenbereichen: In einem ersten Teil geht es um die Projektarbeit von Mission 21 in Tansania und im zweiten Teil um unsere weltweite Friedensarbeit.

Tansania: Armutsbekämpfung

Johannes Klemm, Teamleiter Afrika und Programmverantwortlicher Tansania

In den abgelegenen Dörfern im Südwesten Tansanias leben viele Menschen in akuter Armut. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder, die von staatlicher Fürsorge abgeschnitten sind und die oft nur schlechten Zugang zu Bildung und Ausbildung haben. In diesem schwierigen Umfeld engagieren sich die Partnerkirchen von Mission 21. Sie erreichen diejenigen, die sonst vergessen werden.

In Vortrag und Gesprächen widmen wir uns der Situation in Tansania und geben Einblick, in die besondere Rolle, die tansanische Kirchen im Kampf gegen Armut und Ausgrenzung spielen.

Südsudan, Peru, Indonesien: Friedensförderung

Christian Weber, Studienleiter bei Mission 21

Die diesjährige Herbstkampagne von Mission 21 stellt Menschen aus dem Südsudan, Indonesien und Peru vor, die bedrohliche und schmerzhafte Konflikte erlebt haben. Trotzdem haben sie den Mut nicht verloren und setzen sich unermüdlich für den Frieden ein. Wie haben es diese Menschen geschafft, nicht aufzugeben und was hat ihnen in ihrer Arbeit geholfen?

► Mehr Infos zu unserer Kampagne 2019

► Veranstaltungsflyer