MISSION 21 INTERNATIONAL FORUM 2026

VOICES
OF PEACE

Invisible No More.
Frauen als Architektinnen des Friedens.

Khamisa Juma Pajwok moderiert die Eröffnung des Mädchenhauses in Renk, Südsudan.
Khamisa Juma Pajwok, Mitglied der Presbyterianischen Kirche des Südsudan, moderiert die Einweihungsfeier zur Eröffnung des Mädchenhauses in Renk, Südsudan. Foto: Silvano Yokwe
19.–20. November 2026
Online via Zoom
Englisch
Kostenlos
DAS INTERNATIONALE FORUM

Warum wir
zusammen-
kommen.

Das Internationale Forum bringt Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Fachbereichen zusammen.

Gemeinsam suchen wir nach Antworten auf die Frage, wie Frieden, Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Wandel heute gestaltet werden können.

Wir hören zu. Wir diskutieren. Wir entwickeln neue Ideen.

ERFAHRE MEHR

Das Internationale Forum 2026 rückt Frauen als Architektinnen des Friedens in den Mittelpunkt. Frauen leisten weltweit zentrale Beiträge zu Frieden, Versöhnung und gesellschaftlichem Wandel – und bleiben dabei doch oft unsichtbar, werden nicht gehört oder in ihrer gestaltenden und transformativen Rolle zu wenig anerkannt.

Das Forum beleuchtet, wie Frauen Frieden gestalten und welchen Einfluss geschlechtsspezifische Machtverhältnisse darauf haben, wessen Stimmen gehört werden, wer ausgeschlossen bleibt und welche Beiträge zur Friedensarbeit sichtbar werden.

Sie sind herzlich eingeladen, von den Erfahrungen von Friedensstifterinnen weltweit zu lernen, an inspirierenden Gesprächen teilzunehmen und konkrete Impulse zu erhalten, um gemeinsam Wege zu einer friedlicheren Welt zu erkunden.

DAS PROGRAMM

Zwei Tage.
Viele Perspektiven.

Ein internationales Forum mit Keynotes, Diskussionen und interaktiven Formaten rund um geschlechtergerechte Friedensförderung.

01

Donnerstag

19. November 2026

14:00 – 15:00 Uhr / Eröffnung

Fragil? Kraftvoll?

Wahrnehmungen, Realitäten und die Lücken dazwischen.

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Balkis Chaabane beleuchtet die Lücke zwischen unserer Vorstellung von Frieden und den Orten, an denen Frieden tatsächlich entsteht, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen als junge Frau in der Friedensförderung und im Jugendengagement. Anhand von Beispielen aus dem Jemen und dem Sudan zeigt sie, wie strukturelle, geschlechtsspezifische und generationenübergreifende Machtverhältnisse beeinflussen, wer Frieden definieren und wirksam mitgestalten kann.

15:15 – 16:15 Uhr / Session

Mächtige Männlichkeiten?

Geschlechternormen, Gewalt und Wege zum Frieden.

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Modest Pesha und Esther Ndaluka werden über transformative Männlichkeiten sprechen. Da Männlichkeit sozial konstruiert ist und durch Kultur, Familie, Religion, Medien, Institutionen und gelebte Erfahrungen geprägt ist, kann die Auffassung über «Männlichkeit» über Zeit und Gesellschaften hinweg verändert werden.

Lasana Diakhatés Beitrag zeigt auf, wie emotionaler Druck und Traumata dazu führen können, dass wir uns durch Kontrolle, Härte und Distanz einen Schutzpanzer zulegen. Er lädt dazu ein, Stärke neu zu denken als Weg zum Frieden: präsent und verletzlich zu bleiben, ohne andere zu dominieren.

16:30 – 18:00 Uhr / Insight Session

Die starken Beiträge von Frauen

Rollen und Beiträge von Frauen in der Friedensförderung.

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Amy Chan Kung Wai Ying, MH, wird darüber sprechen, wie generationenübergreifende Armut die Chancen von Kindern erheblich einschränkt. Anhand praktischer Beispiele erfolgreicher Partnerschaften zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zeigt sie übertragbare Ansätze auf, um die Entwicklung junger Menschen zu fördern und Armutskreisläufe zu durchbrechen.

Nathalie Gendre zeigt auf, wie der Beitrag von Frauen zur Friedensförderung nachhaltig wird, wenn er mit Institutionen des Sicherheitssektors, Entscheidungsprozessen und Rechenschaftspflicht verknüpft ist. Anhand der politischen und programmatischen Arbeit von DCAF beleuchtet sie Frauen als Akteurinnen des Wandels im gesamten Sicherheitsspektrum. Dabei geht sie der Frage nach, wie eine wirksame Beteiligung von Frauen in Sicherheitsinstitutionen und Friedensprozessen konkret aussieht und welche institutionellen Veränderungen nötig sind, damit Frauen Entscheidungen mitgestalten können.

Juliana Gil Ortiz vergleicht Friedensarbeit in gewaltsamen Konflikten, etwa in Kolumbien, mit Friedensarbeit unter friedlichen Bedingungen, wie in Costa Rica. Sie zeigt, weshalb beide Ansätze für die Förderung des Friedens wichtig sind: um Konflikte zu überwinden und ihnen vorzubeugen. Dabei gibt sie Einblick in das vielfältige Engagement von Frauen, die sich auf politischer Ebene und im Alltag unermüdlich für den Frieden einsetzen.

18:30 – 20:00 Uhr / Voices of Peace

Erfahrungen teilen. Ideen austauschen. Inspiration gewinnen.

Teilnehmende stellen eigene Projekte und Initiativen vor.

02

Freitag

20. November 2026

14:00 – 15:30 Uhr / Voices of Peace

Dein Projekt. Deine Erfahrung. Deine Stimme.

In einer weiteren Session stellen Teilnehmende eigene Projekte und Initiativen vor.

15:45 – 17:15 Uhr / Insight Session

Intergenerationelle Kraft von Frauen

Dialog zwischen Pionierinnen und zukünftigen Changemakerinnen.

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Rachel Kenny zeigt in ihrer Präsentation auf, wie soziale Medien und digitale Plattformen jungen Frauen neue Möglichkeiten eröffnen, sich in der Friedensförderung zu engagieren. Anhand praktischer Beispiele aus Tansania wird sie veranschaulichen, wie digitale Instrumente den traditionellen Dialog ergänzen und von Gemeinschaften getragene Bemühungen zur Friedensförderung stärken können.

Serena Koostachin wird über Shannen’s Dream sprechen. Die kanadische Jugendbewegung, die im liebevollen Gedenken an ihre Schwester Shannen Koostachin benannt wurde, setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche der First Nations die gleichen Bildungschancen wie andere erhalten, jedoch auf eine Weise, die ihre Sprache und Kultur respektiert. Serena Koostachin wird das Engagement der Frauen hinter der Bewegung beleuchten und aufzeigen, was sie antreibt.

Rev. Elga Sarapung wird aus einer generationenübergreifenden Perspektive über psychische Gesundheit und Friedensförderung reflektieren und dabei den Wert von Erfahrung, Dialog und gegenseitigem Lernen zwischen den Generationen hervorheben.

17:45 – 19:15 Uhr / Insight Session

Spirituelle Kraft von Frauen

Spiritualität, Glaube und religiöse Praxis in der Friedensförderung.

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Elder (Chief) Ambassador Justina Mike Ngwobia wird in ihrer Präsentation aufzeigen, wie Frauen spirituelle Kraft und transformative Führung nutzen, um religiöse Gräben zu überwinden und Wege zum Frieden zu schaffen.

Natalia Serrano Álvarez wird aufzeigen, wie Spiritualität und Religionen Machtverhältnisse und Ausgrenzung reproduzieren, zugleich aber auch symbolische, gemeinschaftliche und narrative Ressourcen bieten, die diese infrage stellen und zur Friedensförderung beitragen. Sie wird sich auf die Rolle von Emotionen in Konflikten sowie in religiösen und politischen Narrativen konzentrieren: Wie können religiöse Symbole und Geschichten dazu beitragen, Emotionen und Erfahrungen zu benennen und auszudrücken?

19:15 – 20:00 Uhr / Abschluss

Rückblick und Ausblick

Zentrale Erkenntnisse, nächste Schritte und Follow-up.

SPEAKER*INNEN

Menschen, die Frieden gestalten.

Zwölf Perspektiven. Unterschiedliche Erfahrungen. Eine gemeinsame Vision.

Balkis Chaabane

Balkis Chaabane

Gründerin und Geschäftsführerin · Youth Transforming Narratives

BIOGRAFIE

Balkis Chaabane ist eine ausgezeichnete tunesische Friedens- und Jugendaktivistin und Gründerin von Youth Transforming Narratives, der ersten jugendgeführten Bewegung für die Einbindung junger Menschen in Friedens- und Sicherheitsprozesse. Mit Erfahrung bei UN, USIP, IREX und USAID hat sie Hunderte Aktivist*innen geschult und Jugendpartizipation in globalen Entscheidungsprozessen gestärkt. 2024 erhielt sie den Global Women Power Leaders Award.

Rev. Modest Pesha

Rev. Modest Pesha

National Coordinator · ACT Tanzania Forum

BIOGRAFIE

Modest Pesha ist Theologe und Gemeindeentwickler mit 15 Jahren Erfahrung in Gemeindeprojekten, Seelsorge und kirchlicher Leitung. Er koordiniert das ACT Tanzania Forum und Waking the Giant Initiative Tanzania und engagiert sich ehrenamtlich als Hochschulseelsorger in Dodoma. Seine Arbeit verbindet Gemeindeentwicklung, Glauben und indigenes Wissen.

Esther John Ndaluka

Esther John Ndaluka

Jugendaktivistin und Sozialarbeiterin · Tansania

BIOGRAFIE

Esther John Ndaluka ist eine tansanische Jugendaktivistin und Sozialarbeiterin. Im Child and Youth Development Center stärkt sie benachteiligte Kinder, Jugendliche und Gemeinschaften durch Kinderschutz, psychosoziale Unterstützung und gemeindebasierte Betreuung. Als Jugendbotschafterin des ACT Alliance Tanzania Forum engagiert sie sich für Jugendpartizipation, Geschlechter- und Klimagerechtigkeit sowie inklusive Entwicklung.

Lasana Diakhaté

Lasana Diakhaté

Friedens- und Jugendaktivist · Westafrika

BIOGRAFIE

Lasana Diakhaté ist Wirtschaftsplanungsingenieur und Projektmanagement-Spezialist, der sich für Jugendrechte und Frieden in Westafrika einsetzt. Er fördert positive Männlichkeit als Weg zum Frieden und wurde als einer von 15 jungen Menschen weltweit für die WPS Global Leadership Initiative ausgewählt. Bei MenEngage Alliance und als Jugendansprechperson für Afrika bei Young WILPF bringt er junge Perspektiven in feministische und friedenspolitische Debatten ein.

Amy Chan Kung Wai Ying

Amy Chan Kung Wai Ying

Mitbegründerin und Vorsitzende · Child Development Matching Fund

BIOGRAFIE

Amy Chan Kung Wai Ying, MH, ist Mitgründerin und Vorsitzende des Child Development Matching Fund in Hongkong, der generationenübergreifende Armut bekämpft. Mit Sparförderung, Mentoring, Praxiseinblicken und Berufsunterstützung haben CDMF und Partner über 18.000 benachteiligte junge Menschen gestärkt und neue Chancen eröffnet. 2025 erhielt sie für ihr gesellschaftliches Engagement die Medal of Honour der Regierung Hongkongs.

Juliana Gil Ortiz

Juliana Gil Ortiz

Soziologin · Feministin · Sozialforscherin

BIOGRAFIE

Juliana Gil Ortiz ist eine kolumbianische Soziologin, Feministin und Sozialforscherin zu Macht und Ungleichheit in Lateinamerika. Mit indigenen und ländlichen Gemeinschaften in Kolumbien, Panama und Costa Rica arbeitet sie zu Gender, Gewalt, Flucht, Frieden und sozio-ökologischen Konflikten. Mit Studien in Public Policy, Gender Justice und zentralamerikanischer Soziologie verbindet sie Forschung, Lehre und Perspektiven aus den Gemeinschaften.

Nathalie Gendre

Nathalie Gendre

Leiterin Gender und Sicherheit · DCAF

BIOGRAFIE

Nathalie Gendre leitet den Bereich Gender und Sicherheit beim Genfer Zentrum für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte (DCAF)in Genf. Die Schweizer Rechtsanwältin und Politikwissenschaftlerin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Friedensförderung, Frauenrechten und Übergangsjustiz. Zuvor koordinierte sie DDRR-Programme der IOM und war IKRK-Delegierte. Nathalie Gendre ist Autorin und Co-Autorin verschiedener Publikationen zu den Themen Übergangsjustiz (Reparationen), DDR sowie Genderfragen.

Rachel Kenny

Rachel Kenny

Kommunikation und Interessenvertretung · Tanganyika Christian Refugee Service

BIOGRAFIE

Rachel Kenny arbeitet in Tansania für den Tanganyika Christian Refugee Service in Kommunikation und Advocacy. Als Jugendvertreterin im ACT Alliance Tanzania Forum und Co-Vorsitzende der Advocacy and Policy Reference Group der ACT Alliance gestaltet sie nationale und internationale Debatten zu Geschlechtergerechtigkeit, Jugendpartizipation und sozialer Gerechtigkeit mit. Sie setzt sich intensiv dafür ein, soziale Medien und digitale Plattformen als transformative Instrumente für Friedensförderung zu nutzen.

Natalia Serrano Álvarez

Natalia Serrano Álvarez

Koordinatorin Kommunikation und Interessenvertretung · DEI

BIOGRAFIE

Natalia Serrano Álvarez ist Soziologin und Koordinatorin für Kommunikation und Advocacy beim Ökumenischen Forschungsabteilung (DEI) an der Universität von Costa Rica. Sie leitet die Kampagne «Glaube und Demokratie», die den Dialog zwischen Glauben, Menschenrechten, den Rechten der Natur und dem Einsatz für die Demokratie fördert. Aus feministischer, menschenrechtlicher und befreiungstheologischer Perspektive arbeitet sie mit sozialen Organisationen und Glaubensgemeinschaften, um die Teilhabe von Frauen zu stärken und Spiritualität für Friedensarbeit zu nutzen.

Elder Justina Mike Ngwobia

Elder Justina Mike Ngwobia

Friedensstifterin und Mediatorin · JPRM

BIOGRAFIE

Elder (Chief) Ambassador Justina Mike Ngwobia ist eine nigerianische Friedensstifterin, Mediatorin und Aktivistin für Geschlechtergerechtigkeit. Als Geschäftsführerin von JPRM stärkt sie die Führungsrolle von Frauen und jungen Menschen in Friedensprozessen und arbeitet mit Glaubensgemeinschaften, Zivilgesellschaft und Partnern wie UN Women. Im Jahr 2024 wurde ihr in Anerkennung ihrer Verdienste um Frieden und Gemeindeentwicklung der Chieftaincy-Titel „Ada Eji Eje Mba Ndi Igbo“ verliehen.

Serena Koostachin

Serena Koostachin

Indigenous Navigator · North Bay Regional Health Centre

BIOGRAFIE

Serena Koostachin wurde in Moose Factory geboren und verbrachte den grössten Teil ihres Lebens in Attawapiskat, Ontario. 2008 wurden Serena und ihre Schwester nach New Liskeard geschickt, um dort eine bessere Ausbildung zu erhalten. Nach dem Tod ihrer Schwester im Sommer 2010 zog Serena nach Attawapiskat, wo 2011 ihre älteste Tochter Shannen zur Welt kam. Serena schloss zudem Ausbildungen in Sozialarbeit sowie psychischer Gesundheit und Sucht ab. Heute ist sie Mutter von zwei Töchtern und arbeitet am North Bay Regional Health Centre als Indigenous Navigator, wo sie Angehörige ihrer Gemeinschaft unterstützt.

Rev. Elga Sarapung

Rev. Elga Sarapung

Theologin und Peacebuilderin · INTERFIDEI

BIOGRAFIE

Rev. Elga Sarapung ist eine indonesische Theologin, Pastorin und Friedensstifterin mit über 30 Jahren Erfahrung in interreligiösem Dialog, Konflikttransformation und Menschenrechten. Seit 2003 leitet sie INTERFIDEI und fördert religiöse Vielfalt und friedliches Zusammenleben. In Indonesien und im asiatisch-pazifischen Raum setzt sie sich für Friedensbildung, Religionsfreiheit und interreligiöse Zusammenarbeit ein und leitet das Asia Pacific Women of Faith Network.

Taty Purwati Suandi begleitet Frauen im Rahmen ihrer Arbeit beim Pasundan Durebang Center
Peace begins
when people
listen.
Taty Purwati Suandi, Psychologin des Pasundan Durebang Centers, begleitet Frauen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. Foto: Mission 21 / Indonesien
DEINE PERSPEKTIVEN

Impulse, die weiterwirken.

01

Lernen.

Erfahre, wie Frauen weltweit Frieden gestalten, Machtverhältnisse verändern und gesellschaftlichen Wandel vorantreiben.

02

Vernetzen.

Tausche dich mit Friedensstifter*innen, Aktivist*innen und Engagierten aus unterschiedlichen Ländern und Generationen aus.

03

Handeln.

Entdecke neue Ansätze und konkrete Impulse, um selbst aktiv zu werden und Frieden mitzugestalten.

INTERNATIONAL FORUM 2026

Sei dabei.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns darauf, dich beim International Forum willkommen zu heissen. Das Forum findet online und auf Englisch statt.

Projekteinreichungen geschlossen
Vielen Dank für das grosse Interesse an unseren „Voices of Peace“-Sessions. Aufgrund der zahlreichen bereits eingegangenen Projekte ist die Projekteinreichung inzwischen geschlossen.
Wir freuen uns sehr über die grosse Resonanz und darauf, die ausgewählten Initiativen beim International Forum vorzustellen.

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