Leben und Glauben in China

Tobias Brandner, internationaler Mitarbeiter von Mission 21, erzählt von Überwachungskameras in Kirchen und von der Leidenschaft und Offenheit chinesischer Christen.

Christsein ist in China zwar offiziell erlaubt – doch leicht ist es nicht. In den Kirchen werden Überwachungskameras installiert, Sonntagsschulen für Kinder wurden verboten. Viele Menschen in China leben ihren Glauben dennoch mit Leidenschaft und Offenheit. Tobias Brandner, internationaler Mitarbeiter von Mission 21 in Hongkong, schildert seine Beobachtungen dazu in seinem neusten Rundbrief.

Der Theologe Tobias Brandner unterrichtet an der Divinity School der chinesischen Universität in Hongkong und arbeitet daneben als Gefängnisseelsorger. Sein Rundbrief zeigt anschaulich die spannenden, aber auch die herausfordernden Seiten seiner Arbeit und seines Lebens in Hongkong und seine Eindrücke von Reisen nach Festland-China.

► Rundbrief lesen (PDF)

► Zum Projekt

Rundbriefe sind persönliche Erfahrungsberichte und geben nicht notwendig die Ansichten von Mission 21 wieder.