Radio SRF 2 Kultur berichtet über Friedensdorf Gurku

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ist immer noch Krieg auf dieser Welt. Die Radiosendung "Blickpunkt Religion" auf SRF 2 Kultur fragte darum, wie Friedensarbeit wirken kann. Das Beispiel des Friedensdorfes Gurku, das von Mission 21 mit aufgebaut und gefördert wird, zeigt, dass Versöhnung und Integration möglich sind.

Am 11. November 2018 war es hundert Jahre her, dass der Erste Weltkrieg ein Ende fand. Der Gedenktag gibt Anlass, auf die heutige Zeit zu blicken, die leider immer noch von Kriegen geprägt ist. Friedensarbeit ist dringend nötig, um auf der Welt Frieden und Gerechtigkeit zu ermöglichen.

Radio SRF 2 Kultur berichtete am 11. November über Friedensarbeit in Nigeria. Der Terror der islamistischen Miliz Boko Haram forderte tausende Todesopfer und trieb 2,6 Millionen Menschen in die Flucht. Mission 21 unterstützt in Nordnigeria das Friedensdorf Gurku. Die Sendung Blickpunkt Religion stellte das Friedensdorf vor, in dem heute 1‘200 Christen und Muslime gemeinsam leben. Zu Wort kam insbesondere Yakubu Joseph aus Nigeria. Der Soziologe arbeitet als Koordinator für Mission 21 vor Ort und spricht in der Sendung über Herausforderungen und ermutigende Erfahrungen aus Gurku.

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