Netzwerk

    Mission 21 wird getragen von den reformierten Landeskirchen der Schweiz, von den deutschen Landeskirchen in Baden, in Württemberg und in der Pfalz, von den französischen protestantischen Kirchen im Elsass sowie der Evangelischen Kirche in Österreich. In Afrika, Asien und Lateinamerika arbeiten wir gemeinsam mit über 70 Partnerkirchen und Partnerorganisationen für eine gerechtere Welt und pflegen Kontakte zu internationalen kirchlichen Organisationen. Im internationalen Frauennetzwerk verbinden, stärken und fördern wir Frauen weltweit.

    Partnerorganisationen

    Gesundheit, Bildung, Ernährungssouveränität und Friedensförderung sowie Good Governance und Gender-Gerechtigkeit sind die Themenfelder von Mission 21. Wir engagieren uns mit über 70 Partnerkirchen und Partnerorganisationen in langfristig angelegter Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe und Wiederaufbau. Die Beziehungen, besonders mit Partnerkirchen, reichen Jahrzehnte zurück, teilweise bis zu 200 Jahre.

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    Frauennetzwerk Mission 21

    In allen Projekten und Programmen in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie in der Bildungsarbeit in der Schweiz setzt sich Mission 21 gemeinsam mit den Partnern für Frauenförderung und Gender-Gerechtigkeit ein. Koordinator*innen von Mission 21 arbeiten mit Kompetenz und Erfahrung auf dieses Ziel hin. Frauen aus allen Kontinenten tauschen sich im Frauennetzwerk von Mission 21 aus.

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    ► zum Blog "Tejiendo Redes en América Latina" 

    Beatrice Ngeh, seit 2014 Koordinatorin der ACA

    Sie koordiniert das Women’s Department der PCC. In dessen Frauengruppen werden Frauen zur gleichberechtigten Teilnahme in der kamerunischen Gesellschaft und zur Mitsprache bei Entscheidungen ermutigt und befähigt. Sie hat an der Universität von Yaoundé Sozialwissenschaften, Pädagogik, Geschichte und Geografie studiert und besitzt ein Diplom in Biblical Studies.

    Ebed Adai Grijalva Yauri, Generaldirektion der CEDEPAS

    Ebed Adai Grijalva Yauri ist Präsidentin der Partner von Mission 21 in Peru. Kürzlich war sie Teil des PRIME Teams (Planung, Umsetzung, Monitoring und Evaluation) sowie Präsidentin des Stipendienkomitees von Mission 21 in Peru. Heute ist Ebed auch Mitglied des Ausschusses der Kontinentalversammlung von Mission 21 (CELA) sowie der Evangelischen Kirche in Peru (IEP).

    Joyce Manarisip, Koordinatorin Kooperationsprogramm Asien

    Seit 2012 ist Joyce Manarisip aus Indonesien Koordinatorin des Kooperationsprogramms in Asien. Mit zwei Angestellten unterstützt sie in Jakarta die Umsetzung des Programms vor Ort, begleitet unsere Partnerorganisationen und fördert die internationale Zusammenarbeit.

    Verbundene und befreundete Organisationen

    Mission 21 ist das offiziell anerkannte Missionswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS. In der EKS sind die 24 reformierten Kantonalkirchen der Schweiz sowie zwei weitere Kirchen zusammengeschlossen. Die EKS repräsentiert somit rund 2,4 Millionen Protestantinnen und Protestanten der Schweiz.

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    Die Evangelische Mission in Solidarität EMS ist die internationale christliche Gemeinschaft in Süddeutschland mit Sitz in Stuttgart. Sie steht in langjähriger Verbindung zu Mission 21 und zum grössten Trägerverein von Mission 21, der Basler Mission. Die EMS ist ein Zusammenschluss von 23 Kirchen und fünf Missionsgesellschaften und verfolgt in der Entwicklungszusammenarbeit ähnliche Ziele wie Mission 21.

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    ACT Alliance ist ein Zusammenschluss von 150 Kirchen und glaubensbasierten Organisationen, die in über 125 Ländern zusammenarbeiten. ACT Alliance setzt sich für benachteiligte und marginalisierte Menschen ein, unabhängig von ihrem religiösen, ethnischen oder politischen Hintergrund, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung. Ziel ist es, gemeinsam eine positive und nachhaltige Entwicklung zu fördern. 

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    Mission 21 ist Mitglied der Kooperationsgemeinschaft (KoGe). Jochen Kirsch, Direktor von Mission 21, ist seit deren Gründung 2019 Präsident der KoGe. Die Kooperationsgemeinschaft (KoGe) ist der Dachverband von neun Mitgliedsorganisationen aus dem evangelisch-reformierten Umfeld der Schweiz. Wir tauschen Wissen, Kompetenzen und Ressourcen aus und engagieren uns für ein gemeinsames Ziel: ein Leben in Würde für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion. Unsere Mitglieder arbeiten weltweit mit 150 lokalen Partnerorganisationen in mehr als 40 Ländern zusammen. Im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Programmes stehen Frieden, Gerechtigkeit und inklusive Gesellschaften.

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    Mission 21 bildet gemeinsam mit fünf weiteren Missionswerken in Deutschland und Österreich die Kooperation Missionspresse. Unsere Publikationen informieren über die Weltweite Kirche, Religion und Entwicklung und internationale Entwicklungs-zusammenarbeit. Alle Zeitschriften dieser Missionswerke – auch das "begegnen" von Mission 21 – sind online zugänglich in einem digitalen Zeitschriften-Kiosk. Die Mitglieder der Kooperation Missionspresse sind: Evangelische Mission in Solidarität EMS, der Dachverband Evangelisches Missionswerk in Deutschland EMW mit Sitz in Hamburg, das Evangelisch-Lutherische Missionswerk in Niedersachsen ELM, Mission Eine Welt MEW, in Bayern, der Evangelische Arbeitskreis Weltmission EAWM in Wien und Mission 21.

    ► Zum digitalen Zeitschriften-Kiosk der Missionspresse

    Mission 21 ist Mitglied der Kommission CWME des Ökumenischen Rats der Kirchen ÖRK. Der ÖRK ist die grösste und repräsentativste Gemeinschaft der modernen ökumenischen Bewegung, deren Ziel die Einheit der Christenheit ist. Im ÖRK sind rund 350 Kirchen verschiedenster Denominationen und somit mehr als 500 Millionen Christinnen und Christen organisiert. Der ÖRK ruft die Mitgliedskirchen auch zur Solidarität auf: Sie sollen „ihren christlichen Dienst erfüllen, indem sie Menschen in Not helfen, Schranken zwischen Menschen niederreissen, sich für Gerechtigkeit und Frieden sowie für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen“.

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    Die Basler Mission - Deutscher Zweig BMDZ versteht sich mit ihrer Arbeit als ein verbindendes Glied zwischen der EMS und der Basler Mission/Mission 21. Sie unterstützt und fördert die Programmarbeit von Mission 21 durch Bildungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising in Südwestdeutschland. Die BMDZ ist Mitglied in der EMS.

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    Im Elsass vereint die Union des Églises protestantes d'Alsace et de Lorraine UEPAL rund 250‘000 Protestantinnen und Protestanten. Die UEPAL ist freundschaftlich verbunden mit Mission 21 und trägt das Werk als Mitglied der Kontinentalkonferenz Europa mit.

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    Unsere Partnerorganisation in Österreich ist der Evangelische Arbeitskreis für Weltmission EAWM in Wien. Die EAWM trägt Mission 21 mit: als Mitglied der Basler Mission, des grössten Trägervereins von Mission 21.

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    Unterstützende Organisationen

    Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unterstützt die Programmarbeit von Mission 21 seit etlichen Jahren, auch in der aktuellen Phase 2018-2021.

    Die Stiftung Mercator Schweiz unterstützt unser Jugendbotschaftsprogramm 2019-2021. 

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    Die Christoph Merian Stiftung unterstützte 2019 unsere Archivarbeit.

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    Die Ernst Göhner Stiftung unterstützt das Archiv von Mission 21 bei der Erschliessung des Bestandes.

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    Die Stiftung Symphasis unterstützt in unserem Projekt "Berufsausbildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche" die Aktivitäten in Indonesien und ermöglicht im Projekt "Arbeit mit Waisenkindern in Tansania" 100 zusätzlichen Waisenkindern den Zugang zu einer qualifizierten Berufsausbildung.

    ► Zum Projekt in Indonesien

    ► Zum Projekt in Tansania

    Der Swisslos-Fonds Basel-Stadt unterstützt die akute Nothilfe für die Betroffenen massiver Überschwemmungen in Süd-Kalimantan, Indonesien. Dies ermöglichte unseren Partnerorganisationen vor Ort, Betroffene mit sauberem Wasser, medizinischen Nothilfemitteln, Nahrung und Notunterkünften zu versorgen.

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