Coronavirus: Angst und Panik in Hongkong

Ganze Strassen, Schulen und Parks sind wie leergefegt. In Hongkong geht die Angst vor dem Coronavirus um. Tobias Brandner, Theologieprofessor und Mitarbeiter von Mission 21 in Hongkong berichtet in reformiert. über seinen Alltag.

Tobias Brandner arbeitet als Associate Professor für Theologie an der Chinese University in Hongkong. Nebenamtlich ist er in Hongkong für Mission 21 als Gefängnisseelsorger tätig. Er ist seit 1996 für Mission 21 im Einsatz. Zurzeit herrscht in Hongkong erneut Ausnahmezustand, doch diesmal wegen dem hochansteckenden Coronavirus.

Die Arbeit als Professor und Pfarrer kann Brandner nicht wie gewohnt ausführen. Die Menschen ziehen sich in ihre Wohnungen zurück, Schulen wurden geschlossen und Vorlesungen werden über gestreamte Videos angeboten. Auch der Gottesdienst ist davon betroffen. Brandner macht seine Predigten deshalb via Internet zugänglich.

Dem Krisenmanagment der Chinesen stehen die Hongkonger eher feindlich gegenüber. Den offiziellen Angaben der chinesischen Regierung über die Anzahl Toter und Infizierter durch das Coronavirus glaubt kaum einer.

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