Interreligiöse Solidaritätsaktion auf Borneo

Strassenkinder, Obdachlose, Behinderte oder Alleinerziehende: Sie erhielten in der indonesischen Stadt Banjarmasin Unterstützung. Ein interreligiöses Forum verteilte Grundnahrungsmittel im Rahmen einer Corona-Nothilfeaktion.

Auch in Indonesien leiden die Menschen unter den Einschränkungen, die die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus mit sich bringen. Im indonesischen Teil der Insel Borneo haben nun Organisationen verschiedener Religionsgemeinschaften in der Grossstadt Banjarmasin eine Hilfsaktion durchgeführt.

Bei diesem "Interreligiösen Zusammenarbeitsforum" wirkt auch LK3 mit, Partner von Mission 21. Die muslimische Organisation arbeitet gemeinsam mit christlichen Kirchen in Indonesien beharrlich daran, das friedliche Miteinander zwischen den verschiedenen Religionen zu stärken und zu fördern.

Lebensmittel für Bedürftige
Am 18. April hat das Forum ganz konkrete Hilfe geleistet. Die Mitglieder haben Taschen mit Grundnahrungsmitteln zusammengestellt und verteilt: An Strassenkinder und Obdachlose, an Behinderte, Witwen und Alleinerziehende, an arme Menschen und an finanzschwache Altersheime.

Die Dankbarkeit der Menschen für diese Zuwendung war gross. Die Partner von Mission 21 können verschiedene Projekte wegen der Corona-Krise nicht oder nur eingeschränkt weiterführen. Ihr Engagement für ihre Mitmenschen setzen sie nun auf diese Weise um und setzen so ein Zeichen der Hoffnung.

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