Mission 21 passt ihre Projekte in Afrika an die Corona-Krise an

Wie reagieren christliche Werke auf die Corona-Krise in Afrika? Wie können sie Hilfe leisten, wenn weniger gespendet wird und gleichzeitig die Not in den Partnerländern wegen der Krise steigt? Dieser Frage widmet sich die Mai-Titelgeschichte der evangelisch-reformierten Monatszeitung "reformiert.".

Aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie befinden sich viele Schweizerinnen und Schweizer in einer schwierigen finanziellen Situation. Schweizer Unternehmen kämpfen ums Überleben und einige haben Aufrufe für Spenden im Inland gestartet.

Dies hat Auswirkungen auf den Eingang der Spenden bei Werken, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, wie zum Beispiel Mission 21. Die Titelgeschichte in "reformiert." berichtet unter anderem, wie Mission 21 zusammen mit ihren Partnerorganisationen in Afrika hilft, armutsbetroffene und sozial marginalisierte Menschen vor der Pandemie und deren Folgen zu schützen.

Verbesserung von hygienischen Massnahmen

Mission 21 werde alles dafür tun, die wichtige Entwicklungszusammenarbeit mit ihren Partnerorganisationen weiterzuführen, sagt Katharina Gfeller, Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen von Mission 21 und betont: „Wir sind allgemein schon präsent in Regionen, die von anderen Krisen betroffen sind, deren notleitende Bevölkerung nicht oder kaum vom Staat unterstützt wird. Unsere Präsenz ist elementar!“ Im Beitrag von „reformiert.“ berichtet sie darüber, wie Mission 21 in Ländern wie Nigeria oder Kamerun auf die Krise reagiert.

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