Bildung für Frauen

Rund 780 Millionen Menschen können weder lesen noch schreiben. Zwei Drittel davon sind Frauen. In Peru sind besonders die indigenen Frauen in ländlichen Regionen betroffen. Mission 21 unterstützt deshalb ein Alphabetisierungsprojekt.

In den ländlichen Gebiete der peruanischen Anden ist Armut weit verbreitet. Frauen werden in der Gesellschaft noch immer unterdrückt und erhalten ungenügende Schulbildung. Dadurch fehlt ihnen die Möglichkeit, sich zu entfalten und über ihr eigenes Leben zu bestimmen. Nicht nur die Frauen selber leiden darunter, sondern auch ihre Familien. Denn keine Bildung bedeutet Armut: Die Mütter – oft alleinerziehend – können ihre Kinder kaum ausreichend und gesund ernähren. Anstatt sich weiterzuentwickeln, bleiben sie in der Armut gefangen. Mission 21 unterstützt deshalb das Alphabetisierungsprojekt der Partnerorganisation "ALFALIT en el Perú". Denn: Ein wirksames Mittel gegen Armut und Unterdrückung ist Bildung. Viele Frauen konnten bereits von den Bildungskursen von ALFALIT profitieren. Die Frauen sind nun politisch engagiert oder konnten sich beruflich und persönlich weiterentwickeln. Bildung hilft den Betroffenen sich aus der Unterdrückung zu befreien und ihre Familien und ihre Region voranzubringen.

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