Für Kirchgemeinden

Hoffnungszeichen zum Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember ist Tag der Menschenrechte. Wir denken an all jene, die unterdrückt werden und ihre Rechte nicht wahrnehmen können! Zum Beispiel in Nigeria: Tausende Menschen leiden unter dem Terror von Boko Haram und dessen Folgen. Wir solidarisieren uns mit ihnen und finden, dass Bilder mehr als tausend Worte sagen. Deshalb haben wir mit zahlreichen Menschen ein sichtbares Hoffnungszeichen vor dem Basler Münster gesetzt:

Wir laden die Kirchgemeinden in der Schweiz ein, selbst ein Zeichen der Solidarität mit Nigeria zu setzen:

  • Verbreiten Sie das Foto und das Video HOPE per Mail, teilen Sie es auf Facebook - zum Beispiel als Profilbild - und verschicken Sie den Link auf unsere Homepage.
  • Setzen sie Ihr eigenes HOPE-Zeichen und schicken Sie uns Fotos oder Videos davon, zum Beispiel das Wort HOPE, gestaltet aus brennenden Kerzen.
  • Nehmen Sie die Fürbitten für die Opfer des Terrors in Nigeria und anderswo in ihren Gottesdienst auf
  • Informieren Sie die Mitglieder Ihrer Gemeinde über die Situation in Nigeria. Mission 21 sammelt zugunsten der Opfer und für Projekte, die ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Christen zum Ziel haben

Materialien:

  • Hier können Sie das Foto von der Aktion downloaden. 
  • Fürbitten für den Gottesdienst: » PDF Download
  • Interview mit Ulrich Bachmann, Programmverantwortlicher Nigeria: » PDF Download

Werktage für Kirchenbasare 2017

in den Kantonen Bern / Aargau / Zürich

» Programm

Ein besonderes Geschenk für Ihre Freiwilligen

Kräutersalz

Dem Leben Würze verleihen - mit Kräutersalz aus Bolivien

Viele Bauernfamilien in entlegenen Regionen Boliviens können nicht vom Ertrag leben, den sie erwirtschaften. Die Armut ist gross, die chronische Mangelernährung weitverbreitet. Daher unterstützt Mission 21 vor Ort ein Landwirtschaftsprojekt der Partnerorganisation FUNDAWI.
Dank besseren Anbaumethoden können die Familien ihre Ernteerträge erhöhen und die Überschüsse auf lokalen und regionalen Märkten verkaufen. Die Bevölkerung kann dadurch ausreichend und ausgewogen ernährt werden. Gleichzeitig finden die Kleinbauerfamilien einen Weg aus der Armut, indem sie ihr Einkommen steigern.

 

Mit dem Kauf des Kräutersalzes unterstützen Sie die Arbeit von Mission 21 in Bolivien und anderen Partnerländern weltweit.

Das Schweizer Salz mit Kräutern (Zitronenmelisse und Petersilie) aus unserem Landwirtschaftsprojekt in Bolivien kann zu einem Stückpreis von 5 Franken (zuzüglich Versandkosten) bestellt werden. Zu jedem Kräutersalzbeutel gehört ein Flyer mit Informationen zum Projekt und einem Rezept.

» bestellen via Shop
» per E-Mail 
» weitere Fragen 061 260 22 36

«...und am Morgen in China erwachen.»

Wie fühlte sich eine Missionsbraut, die sich auf eine sehr lange Reise machte, um auf der anderen Seite der Welt ihren unbekannten Bräutigamm zu treffen? Pia Müller, Geschäftsleiterin der Basler Mission und Theaterfrau, lässt die Missionsbraut Elisabeth Oehler-Heimerdinger lebendig werden.

Sehen Sie hier Ausschnitte aus der szenischen Lesung. Diese können Sie auch gemeinsam mit einem Vortrag über die Missionsbräute von Dr. Dagmar Konrad für Ihre Veranstaltung buchen!

» Kontakt zu Pia Müller
» Kontakt zu Judith Gysi

Kontakt

Friedrich Weibel
Koordinator kirchliche Partnerschaften

Tel: +41 (0)61 260 23 37
» E-Mail