Kampagne 2022: «Dank Bildung bestimmen wir unsere Zukunft selbst»

    Mit unserer Kampagne 2022, die vom 11. September bis 1. Advent am Missionssonntag dauert, fokussieren wir auf unsere Bildungsarbeit in Südostasien und der Schweiz.

    Gemeinsam mit unseren rund 20 Partnerkirchen und -organisationen in Indonesien, Malaysia und Hongkong setzen wir uns beharrlich dafür ein, dass immer mehr Mädchen dank Bildung die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Gewalt und Ausbeutung erhalten.

    Jugendlichen und Erwachsenen in der Schweiz vermitteln wir die Bedeutung von Bildung als nachhaltig wirksame Massnahme zur Förderung von Gender-Gerechtigkeit im globalen Süden. Wir bieten Einblicke in globale Zusammenhänge, geben Impulse für den eigenen Kontext und motivieren zu solidarischem Handeln. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diese Arbeit in den Kirchgemeinden sichtbar machen.

    Lassen Sie sich inspirieren und engagieren Sie sich mit uns für friedliche, inklusive und gerechte Gesellschaften.

    ► Ihre Unterstützung wirkt. Sehen Sie hier die Dankesbotschaft aus Indonesien

    Machen Sie mit!

    Als Pfarrperson bieten wir Ihnen inhaltliche Impulse und liturgische Anregungen, um die Thematik im Gottesdienst, Konfirmationsunterricht oder der Erwachsenenbildung aufzunehmen.

    Als Katechet*in bieten wir Ihnen Materialien, um das Thema im Unterricht vertieft zu behandeln.

    Als OeME- oder Diakonieverantwortliche unterstützen wir Sie mit Aktionsmöglichkeiten wie unseren attraktiv präsentierbaren Weihnachtskarten, einer Solidaritäts-Pinnwand oder einem Besuch unserer engagierten Fachleute in Ihrer Gemeinde.

    Spenden und Beiträge aus vielfältigen Sammelaktionen und Veranstaltungen unterstützen unsere Kampagne und ermöglichen Verbundenheit und Solidarität mit der weltweiten Kirche.

    Passende Daten für Veranstaltungen oder Aktionen können sein:

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    Bildungsarbeit in Südostasien

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    Eine selbstbestimmte Zukunft – dies ist für Frauen in Indonesien keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil: Frauen sind in diesem Land immer noch benachteiligt. Das zeigt sich in der Familie, bei den Bildungsmöglichkeiten und auch beim Thema Gewalt: Indonesierinnen sind stark von häuslicher Gewalt betroffen, werden als Arbeitsmigrantinnen ausgebeutet oder misshandelt und werden zudem oft gedrängt, über erlittene Gewalt zu schweigen, um die «Ehre der Familie» nicht zu beschädigen. Ein Grund für diese Situation findet sich in den gesellschaftlichen Normen. Indonesien ist eine mehrheitlich patriarchal geprägte Gesellschaft.

    Als untergeordnete Mitglieder der Gesellschaft spüren Mädchen und Frauen auch stärker die Folgen der teils grossen Armut. So müssen viele Mädchen mit 15 oder 16 ihre Bildungszeit beenden, sie werden in eine Ehe gedrängt und müssen in Landwirtschaft und Haushalt mitarbeiten. Oder sie werden von der Familie als Arbeitsmigrantinnen ins Ausland geschickt, damit sie mit Geldüberweisungen die Familie unterstützen. Viele Frauen erfahren hierbei Missbrauch oder Ausbeutung und kehren traumatisiert nach Indonesien zurück.

    Die Organisation «Sapa Foundation» setzt sich für die Rechte dieser Mädchen ein und ermöglicht ihnen mit Ausbildungsstipendien den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.

    «Eines Tages werde ich beweisen, dass das Lernen nützlich war. Ich möchte Hebamme werden.» – Popi, 17 Jahre, aus Westjava 

    Popi lebt im Dorf Ancolmecar in Westjava, Indonesien. Dass sie die Schuluniform trägt und jeden Morgen um 7 Uhr in der Schule sitzt und lernt, ist etwas Besonderes. Als sie 15 Jahre alt war, schloss sie das Schuljahr als Beste ihres Jahrgangs ab. Doch in der Familie waren andere Themen wichtig. Das Geld fehlt bis heute, nicht nur für die Schulbildung, sondern manchmal auch für die täglichen Mahlzeiten. Zugleich meldete ein potenzieller Ehemann Interesse für Popi an. In Indonesien ist die Heirat erst ab 19 Jahren erlaubt, dennoch ist jedes sechste Mädchen bei ihrer Hochzeit jünger als 18 Jahre. Der Entscheid der Eltern fiel rasch: Popi sollte sofort heiraten, um die Familie finanziell zu entlasten.
    Hilfe fand Popi bei der Organisation «Sapa Foundation». Die NGO setzt sich für die Rechte von Frauen sowie gegen häusliche und sexuelle Gewalt ein. Sie kooperieren eng mit der GKP, Partnerkirche von Mission 21, die sich ebenfalls für gewaltbetroffene Frauen und Gendergerechtigkeit engagiert und eine Notunterkunft für Frauen betreibt.

    Helfen Sie mit: Unterstützen Sie Mädchen und Frauen in Südostasien dabei, dank Bildung selbstbestimmt in die Zukunft zu gehen.

    ► Mehr zu unserer Projektarbeit für Frauen in Asien

    ► Mehr zu unserer Projektarbeit in Indonesien und Malaysia

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    Bildungsarbeit in der Schweiz

    Jugendlichen in der Schweiz bringen wir mit dem Kurs «Respekt statt Ausbeutung!» die Situation von Mädchen ihrer Altersstufe in Indonesien und bei uns näher. Wir tragen mit unserem Bildungsangebot über Gender-Gerechtigkeit zum Verständnis für globale Zusammenhänge bei und motivieren zu solidarischem Handeln. Kirchgemeinden bieten wir vielfältige Möglichkeiten, sich gemeinsam als Weltweite Kirche für eine gerechtere Welt zu arbeiten. Für friedliche, inklusive und gerechte Gesellschaften braucht es Bildung für alle sowie Begegnungen auf Augenhöhe. Setzen auch Sie sich mit uns dafür ein und tragen Sie unsere Bildungsarbeit in der Schweiz mit.

    ► Zum Bildungsangebot von Mission 21

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    Kampagnenfilm

    Sie können den Film in unserem Shop als DVD bestellen. ► DVD bestellen

    Aktionen zum Mitmachen

    Sensibilisieren Sie in Ihrer Gemeinde zum Thema Bildung für ein selbstbestimmtes Leben für Frauen in Südostasien und werden Sie Teil unserer Kampagne.

    Hängen Sie eine Solidaritäts-Pinnwand in Ihrer Kirchgemeinde auf

    An der Solidaritäts-Pinnwand, bestehend aus einem A0-Plakat und Haftnotizen, können Gedanken der Verbundenheit, Wünsche, Hoffnungen oder Bestärkungen für Frauen vermerkt werden. Alles unter dem Motto «Stärkung von Frauen hier und dort». Unsere Haftnotizen in Buchform erinnern daran, wie wichtig Bildung ist, damit Frauen, aber auch Männer, weltweit ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben führen können und einen Weg aus Gewaltstrukturen hinausfinden. Die Buchform ist aber auch ein Symbol für das eigene Leben mit allen Erfahrungen, Erlebnissen, Prägungen und Erinnerungen, so verschieden sie sind.

    Integrieren Sie die Solidaritäts-Pinnwand in Ihre Gottesdienst- oder Unterrichtsgestaltung und ermutigen Sie mit uns Frauen in Südostasien und in der Schweiz, für ein selbstbestimmtes Leben einzustehen. Idee zu einem Gottesdienst finden Sie online in unserem ►Shop.

    Senden Sie uns ein Foto Ihrer individuellen Solidaritäts-Pinnwand. Die Statements werden wir auf unserer Kampagnenseite veröffentlichen und mit unseren Partnern in Südostasien teilen.

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    Haftnotizen für die Solidaritäts-Pinnwand oder den Unterricht

    Möchten Sie die Aktionsidee „Solidaritäs-Pinnwand“ umsetzen, dann bestellen Sie zum Pinnwandplakat A0 unsere bunten Haftnotizen in Buchform – passend zu unserem Kampagnenthema Bildung. Ebenso ein Hingucker für Schüler*innen und Workshop-Teilnehmer*innen.

    Aus FSC Papier und Schweizer Produktion. Gratis in unserem Shop erhältlich.

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    Weihnachtskartenverkauf

    Machen Sie mit bei der Weihnachtsaktion von Mission 21. Mit traditionellen Handwerksprodukten von Frauen aus Indonesien und Malaysia haben wir bunte Weihnachtskarten kreiert. Frauen in Südostasien können durch ihr erlerntes Handwerk wie Weben, Flechten oder Sticken ein zusätzliches Einkommen generieren, welches sie wiederum in die Ausbildung ihrer Kinder investieren können.  Präsentieren Sie zu Beginn der Weihnachtszeit, zum Beispiel am 1. Advent, dem Missionssonntag, einen mit Weihnachtskarten bestückten Weihnachtsbaum oder eine Weihnachtsgirlande in Ihrem Kirchgemeindehaus oder Ihrer Kirche. Mit dem Verkauf unserer Weihnachtskarten unterstützen Sie unsere Bildungsprojekte in Südostasien und in der Schweiz.

    Auslieferung ab 1. November

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    Solidaritäts-Schokolade als Geschenk oder zum Verkauf

    Das Verpackungsdesign ermuntert zum Teilen. Denn Teilen versüsst das Leben. Machen Sie jemandem eine Freude und unterstützen Sie gleichzeitig die Arbeit von Mission 21. Die Schokoladentafeln à 50 Gramm eigenen sich bestens zum Wiederverkauf an Kirchgemeindemitglieder nach dem Gottesdienst, an der Konf-Standaktion oder als Geschenk für Ihre engagierten Freiwilligen. Die hochwertige Schokolade des renommierten Herstellers Villars in Fribourg ist nachhaltig hergestellt: Sie enthält fair produzierten Kakao, reine Kakaobutter und kein Palmöl. Sie wird in zwei Sorten angeboten, dunkel oder hell, und kostet CHF 5.–, worin die Spende an Mission 21 gleichzeitig Gesellschaften. bereits enthalten ist. Mindestbestellmenge 10 Stück.

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    Bildungsangebote für Sie

    Dialog International online «Frauenhäuser global»

    17. November 2022, 18:00-19:30

    Im Rahmen unserer Kampagne zur Stärkung der Rechte von Frauen und im Rahmen der nationalen Aktionswoche «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» thematisiert Mission 21 im internationalen Online-Gespräch die weltweite sexualisierte Gewalt an Frauen mit Fachpersonen aus Indonesien, Peru und der Schweiz.

    Weltweit hat die sexualisierte Gewalt an Frauen durch die Corona-Pandemie zugenommen. Mission 21 unterstützt in Indonesien wie auch in Peru Kriseninterventionszentren für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Frauen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, werden darin unterstützt, sich zu informieren, zu vernetzen und für ihre Rechte einzustehen – in der Gesellschaft, aber auch innerhalb der eigenen vier Wände.

    Unsere Partnerorganisationen werden darin gestärkt, sich anwaltschaftlich für die Menschenrechte von Frauen und für eine Gesellschaft frei von Gewalt einzusetzen. Anlässlich des Dialog International am 17. November 2022 unterhalten sich die Leiterinnen von Frauenhäusern in Indonesien, Karmila Jusup, und Peru, Liz Meléndez López, über sexualisierte Gewalt an Frauen in ihren Ländern und darüber, wie sie in ihrer täglichen Arbeit die Rechte von Frauen stärken. Das Gespräch thematisiert die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Frauenhäusern in Peru und Indonesien und verdeutlicht die weltweite Vernetzung und Solidarität von Frauen zugunsten globaler Gender-Gerechtigkeit.

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    Die Pfarrerin Karmila Jusup hat 2013 das indonesische Krisenzentrum für Frauen Pasundan-Durebang in Westjava gegründet, um Betro¡ene von häuslicher Gewalt zu unterstützen. Das Zentrum wurde auch zu einem sicheren Ort für indonesische Arbeitsmigrant*innen, die aus Hongkong, Taiwan, Südkorea und Malaysia zurückkehren.

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    Liz Meléndez López ist feministische Soziologin und Direktorin des peruanischen Frauenzentrums Flora Tristán, welches sich seit mehr als 40 Jahren für die Rechte von Frauen in Städten und auf dem Land einsetzt.

    Moderation: Claudia Buess, Leiterin Bildungsveranstaltungen Mission 21.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

    Workshops für Jugendliche und Erwachsenengruppen

    Zu den Themen Respekt und Gleichstellung können Sie uns für Workshops buchen, ob mit Erwachsenen- oder Konfgruppen, für eine Kirchenpflege-Retraite oder einen Senior*innennachmittag. Durchführbar bei Ihnen vor Ort, im Missionshaus Basel oder online.

    Respekt statt Ausbeutung!

    In diesem Workshop lernen Jugendliche Eni kennen, eine junge Indonesierin, die sechs Jahre in Hongkong arbeitete, um ihre Familie zu unterstützen. Sie diskutieren die Probleme der internationalen Arbeitsmigration, wie Ausbeutung überwunden werden kann und was wir selbst in schwierigen Situationen tun können.

    Was Sie erwartet:

    • Einführung ins Thema: Kontext, Problematik und Projekt
    • Theologische Impulse
    • Anregungen zu den Materialien
    • Ideen für Aktionsmöglichkeiten
    • Austausch zu praktischen Fragen
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    Gender-Gerechtigkeit in Mission, Kirche und Gesellschaft

    Es ist entscheidend für nachhaltige Entwicklung, dass alle Menschen gleichberechtigt Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit haben. In diesem Workshop reflektieren und diskutieren Sie die weitreichende Bedeutung von Gender-Gerechtigkeit in globalen und kirchlichen Zusammenhängen.

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    Wir stellen mit Ihnen das passende Thema und Format zusammen. Termine und Dauer nach Absprache, Kosten zwischen CHF 200.– und 350.–.
    Weitere Themen unter

    www.mission-21.org/kurse

    Ihre Ansprechperson

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    Monika Di Pietrantonio

    Verantwortliche Administration Bildungsangebote
    Tel: +41 (0)61 260 22 67
    ► E-Mail

    Filmtipps

    Tipps für Filmabende in der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung

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    Kampagnenfilm 2022

    «Dank Bildung bestimmen wir unsere Zukunft selbst»,Kurzfilm, ca. 10 Min.

    Unser Kampagnenfilm ermöglicht einen Einblick in den Alltag auf dem Land in
    Indonesien und zeigt, welchen Stellenwert Bildung für eine junge Frau wie
    Popi hat.

    Sie können den Film ► hier herunterladen oder ► als DVD im Shop bestellen.

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    Mädchen auf dem Fussballfeld

    Pizza Bethlehem – Schweiz 2010, 84 Min., Schweizerdeutsch (Untertitel D/E/F), trigon-film

    Ein 2010 an den Solothurner Filmtagen gefeierter Dokumentarfilm von Bruno Moll über neun junge Frauen des FC Bethlehem in ethnisch bunter Zusammensetzung, die ihre eigene Wahl getroffen haben.

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    Frauen erobern Wissenschaft und Technik

    No Problem! – Solar-Ingenieurinnen für Afrika – Indien/Tansania 2012, 28 Min., Englisch (Untertitel D/F/I), ab 14 J.

    Dokumentarfilm über ein aussergewöhnliches Lernprojekt: Frauen aus unterschiedlichen Ländern der Welt reisen nach Indien, um am Barefoot College zu Solar-Ingenieurinnen ausgebildet zu werden.

    Erhältlich auf der DVD „Umschalten“ oder bei ► éducation 21

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    Bildung statt Abhängigkeit: Mädchenporträts aus aller Welt

    Anna, Amal & Anousheh – 3 Kurzspielfilme und 5 Dokumentarfilme auf einer DVD mit didaktischem Begleitmaterial, ab 10 J., in den Originalsprachen (Untertitel D/F).

    Filme für eine Welt In den acht Filmen erzählen Mädchen mit charismatischer Ausstrahlung von ihrem Leben, das sich trotz aller Bemühungen um Gleichberechtigung vom Leben von Jungs unterscheidet.

    Expertinnen und Experten aus Südostasien und der Schweiz

    Wir vermitteln Ihnen gerne einen Live-Austausch mit Fachpersonen aus Südostasien, die an Ihrer Präsenz- oder Online-Veranstaltung teilnehmen.

    Karmila Jusup leitet das Durebang Frauenhaus und Trainingszentrum in Bandung, Indonesien. Hier finden Gewaltopfer Beratung. Sie intensivierte die Vernetzungsarbeit zwischen den indonesischen Partnern und den Partnern von Mission 21 und weiteren Stellen in Malaysia, Hongkong, Südkorea und Taiwan. Ihr Einsatz ermöglicht, die länderübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung und den Schutz von (indonesischen) Arbeitsmigrantinnen sowohl im Herkunftsland wie auch in den Zielländern zu verbessern und dem weit verbreiteten Menschenhandel entgegenzutreten.

    Vivi Wangka leitet in Hongkong die Notunterkunft für ausländische Hausangestellte, die von Mission 21 unterstützt wird.

    Wawan Gunawan ist tätig im interreligiösen Jugendnetzwerk «Jakatarub» in Westjava. 2020 erhielt er dafür vom indonesischen Präsidenten Joko Widodo eine Auszeichnung von nationalem Rang. Die Anerkennung gilt für seine Verständigungsarbeit über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.

    Ob zum Gottesdienst, zum Aktionstag, zum Themenabend oder zur Gemeindeversammlung: Wir kommen gerne vorbei und stellen Ihnen die Projekte und das Thema der Kampagne vor.

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    Alexandra Flury-Schölch

    Pfarrerin und Studienleiterin

    Alexandra Flury-Schölch arbeitete als Pfarrerin an der Stadtkirche Solothurn und absolvierte einen Auslandseinsatz in Kuba.

    ► E-Mail

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    Christian Weber

    Pfarrer und Studienleiter

    Arbeitete sechs Jahre als Leiter eines Theologischen Seminars bei Lubumbashi in der DR Kongo.

    ► E-Mail

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    Mathias Waldmeyer

    Teamleiter Asien und Programmverantwortlicher Indonesien, Malaysia und Ostasien

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    Séverine Fischer

    Marketing Kommunikation, Kampagnenverantwortliche

    ► E-Mail

    Ihre Ansprechperson in Basel

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    Monika Di Pietrantonio

    Verantwortliche Administration Bildungsangebote
    Tel: +41 (0)61 260 22 67
    ► E-Mail

    Veranstaltungen

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    Ideen für Unterricht und Gottesdienst

    Nutzen Sie unsere vielfältigen Vorschläge für den Unterricht und Gottesdienst. Alle Materialien können Sie online im ►Shop downloaden.

    Auch vermitteln wir Ihnen Pfarrpersonen oder Referierende für Ihren Gottesdienst, die über das Thema und das Projekt berichten.

    Anmeldung und Anfragen: Monika Di Pietrantonio, Tel. 061 260 22 67 ► E-Mail

    Kampagnenmaterial zum Bestellen

    Unterstützen Sie unser Engagement für junge Frauen in Südostasien ohne Bildungszugang – wir bieten Ihnen dazu verschiedene Kampagnenmaterialien an. Bestellen Sie jetzt in unserem ► Shop​​​​​​​.

    Kontakt: Christine Lehni, ► E-Mail, Tel: +41 (0)61 260 22 36

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    Berichte zur Kampagne

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    Radio Lifechannel

    Interview mit Mathias Waldmeyer, Programmverantwortlicher Asien Mission 21

    ► Zum Beitrag

    Dankesbotschaft aus Indonesien

    Ihre Unterstützung für Indonesien hat Wirkung, wir bedanken uns herzlich bei Ihnen!

    Hoffnung dank Ihrer Unterstützung

    Mission 21
    Evangelisches Missionswerk Basel
    Postfach 270
    Missionsstrasse 21
    4009 Basel, Schweiz
    Tel.: +41 (0)61 260 21 20
    info@mission-21.org

    Spendenkonto:
    IBAN: CH58 0900 0000 4072 6233 2
    Steuerbefreiungsnummer:
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