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► Ja, ich fördere die Ernährungssouveränität in Afrika!

Wenn Nahrung immer knapper wird, 
müssen Menschen sich selbst versorgen können 

 

«Der Krieg gegen die Ukraine ist Tausende von Kilometern von uns entfernt. Aber wir spüren die Auswirkungen im Südsudan deutlich», sagt Tut Mai Nguoth, Direktor unserer Partnerorganisation PRDA. 

Rund zwei Millionen Kinder und Frauen im Südsudan sind akut unterernährt. Nach Jahren des Bürgerkriegs im Land verstärkte die Corona-Pandemie die Armut dramatisch. Nun stockt die humanitäre Hilfe wegen des Ukraine-Kriegs, Preise schiessen in die Höhe.

Essen ist unerschwinglich

Während sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die Ukraine konzentrierte, sprachen die Verantwortlichen des Welternährungsprogramms WFP im Frühjahr von einer "versteckten Hungersnot" im Südsudan. Mehr als 8 Millionen Menschen, das sind 75% der Bevölkerung, seien dort in den kommenden Monaten von extremem Hunger bedroht. 

Auch in weiteren unserer Partnerländer ist die Situation prekär – in Nigeria sind die Preise für Brot aus verschiedenen Gründen um 40 Prozent gestiegen, Mais ist über 50 Prozent teurer geworden. In Peru können die Bauern den Dünger wegen kriegsbedingter Preissteigerungen nicht mehr bezahlen.  

Selbstversorgung schützt vor Krisen

Naturkatastrophen und bewaffnete Konflikte können wir nicht immer verhindern. Doch wir können dafür sorgen, dass die betroffenen Menschen besser vorbereitet sind und Krisen unabhängiger und selbständiger bewältigen können.  

Genau darauf zielt unsere langjährige und nachhaltige Stärkung der Ernährungssouveränität ab. Regionaler Anbau mit agroökologischen Methoden, Katastrophenvorsorge und Ausbildung für politische Mitsprache und finanzielle Unabhängigkeit stärken einzelne Menschen und ganze Gesellschaften.

Unsere Projekte zur Ernährungssouveränität weltweit